Rechtsstaat nur noch Fabelwesen: Erzgebirgs-Bürgermeister mit klarer Aussage zur immer autoritäreren Kretschmer-Politik!Diesen Aushang hat Jörg Stephan, Bürgermeister im erzgebirgischen Großrückerswalde, an seinem Rathaus angebracht.
Das sind klare, mutige Worte und es ist schön, dass sich langsam mehr (wenn auch noch viel zu wenig) Bürgermeister positionieren.Übrigens: Stephan ist formal noch in der CDU. Offenbar brodelt es an Kretschmers Parteibasis gewaltig. Aber vielleicht wird die Mitgliedschaft ja auch bald aufgehoben, für Abweichler gibt es im Blockparteienkartell bekanntlich kein Pardon.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
das Immunsystem daran zu hindern...
auf natürliche Weise ... korrekt.
Etappenziel erreicht 💰💉.
WAS WÄRE DANN DIE ENDLÖSUNG,
ÄHM DAS ENDZIEL 🤔?
Wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, darf der Impfstoff nicht angewendet werden. So, oder so ähnlich steht es in allen Packungsbeilagen der verschiedenen sogenannten Impfstoffe gegen SarS-Cov-2.
https://t.me/nanopartikel_ausleiten/592
Was für eine Selbstentlarvung 🤦♂️.
steigen der Aktienkurse. 💱
nur die PreSSe kommt nicht umhin Todesanzeigen zu drucken, mittlerweile eine lukrative Einnahmequelle 🤑...
UND ja, sie leben noch,
die IMPFSCHÄDEN,
und belasten in nie gekanntem Ausmaße die "Gesundheitskassen"...
die Versicherungen zahlen nicht
❌ für derartige"Experimentfolgen" ❌.
Klar ist: Wer Abweichler, unfolgsame und unbeugsame Randgruppen (konkret also Impfgegner, die sich gegen die Mehrheit der Impfbefürworter stellen) dadurch auf Linie zwingen will, dass er einfach nur noch ein bestimmtes, »richtiges« Verhalten für gesetzlich erklärt, der zeigt damit zwar maximale »Toleranz« gegenüber denen, die ohnehin auf seiner Linie liegen – aber maximale Intoleranz gegenüber der abweichenden Minderheit. Dies ist das finale Ende der Demokratie. Und weil es so gruselig ist, kommt man wiederum nicht umhin, sich aufdrängende Vergleiche mit früheren dunkeln Phasen der Geschichte auszusprechen. In der Spätphase der Weimarer Republik wurde die Masse der oppositionellen Kleinparteien des gesamten politischen Spektrums – heute würde man von Querdenkern und Schwurblern reden – von vielen als Hauptproblem gesehen. Das Parlament war eine »Quassel-« oder »Schwatzbude«, dessen Chaos die simplen, heilsamen Lösungen verhinderte. Hitlers Wahlkampfrede in Eberswalde im Juli 1932 gipfelte in der später vielzitierten Aussage: »Ja, wir sind intolerant. Ich habe mir ein Ziel gestellt, nämlich die 30 (anderen) Parteien aus Deutschland hinauszufegen.« Übertragen auf die Gegenwart könnte man hier von der Vorwegnahme einer »Wahlpflicht« sprechen, mit der dann die gesellschaftliche Spaltung überwunden wurde. Mit bekanntem Ausgang.
https://ansage.org/impfpflicht-gegen-diskriminierung-sie-drehen-den-spiess-um/