Ja, gut erklärt, aber es gibt fürsorgende Eltern (das ist der Normalzustand), aber niemals langfristig einen fürsorgenden Staat. Und wenn wir das nicht erkennen, stehen wir alle 20-30 Jahre vor dem gleichen Problem!
Was diese „intelligenten Menschen“ auch endlich begreifen müssen, ist dass die Regierung nicht eine Art „Eltern“ sind sondern unsere Angestellten! Wir bezahlen sie dafür was sie tun und wir sollten hier so vorgehen wie ein Arbeitgeber mit schlechten Angestellten und nicht wie mit unseren Eltern
Korrekt, jedes System hat seine Höhen und Tiefen aif seiner Zeitachse. Deswegen haben wir alternativlose Politik der bewussten Zerstörung und vernichtung von Autarkie.
Es ist wie in allen missbräuchlichen Beziehungen, sich selbst einzugestehen, nur benutz, belogen, getäuscht, verarscht worden zu sein, ist für viele Menschen einfach sehr schmerzhaft, denn es bedeutet, sich selbst in seinen Einschätzungen und seinem Glauben, Täuschen zu lassen haben, viele können das nicht zugeben.
Ronald
Was ist, wenn der "fürsorgliche Staat" sich später einmal auf eine "übergesetzliche Notlage" berufen könnte. Nämlich mit einer "kontrollierten Sprengung" durch Lockdowns und Shutdowns eine unkontrollierbare Explosion unseres Systems mit Lieferketten und Ressourcenmangel verhütet zu haben.
ZigZag007
Würde mich interessieren, wieso eine Minderheit das Spiel durchschaut.. Ich kann nur von mir sagen, als Einzel- und Scheidungskind seit ich 10 war, habe schon früh meinen Eltern mißtraut, bzw empfand sie als herrisch, kalt und unberechenbar. Daher triggern mich einige der heutigen Verantwortlichen in ihrer Unberechenbarkeit enorm.
Die Aussage ist auf dem Punkt gebracht. Die mittlerweilen zur Verfügung stehenden Zahlen rechtfertigen in keinster Weise eine 'Epidemie/Seuche von nationaler Tragweite'. Es ist eine reine ideologische Frage. Für viele 'Wähler' nicht nachvollziehbar wieso ausgerechnet die seit Jahrzehnten verteidigte Politik uns nun belügen sollte? Genauso die völlig überholte Wahrnehmung für eine 'echte' Demokratie und der imaginären Gewaltenteilung, welche durch die dominierende Nähe zu Lobbyismus garnicht möglich sein kann.
Rosa Haimerl
Ich finde, die meisten Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren.
Wer jetzt noch immer für liberale, libertäre, individuelle und "limited government" Ideologien fiebert und die Idee eines starken, sozialen und protektiven Staates, welcher seiner Stärke aus dem Kollektiv des Volkes welchen ihn bewohnt zieht für abstoßend hält, der hat das Grundproblem einfach nicht verstanden.
Die Ideen eines Oliver Janich sind stellvertretend dafür.
Mehr Freiheit, mehr Individualität und mehr Einzeldenken wird uns nur noch tiefer ins Verderben stürzen.
Im Moment lässt sich gut beobachten, wer wie weit erwachsen (unabhängig von den Eltern) geworden ist. Unabhängig von der Anerkennung der Eltern, ein für sie passendes Kind zu sein, ist hier gemeint.
Micki
Der Mensch glaubt und lebt, lieber die süße Lüge als die bittere Wahrheit.
Der Staat wird immer danach streben, noch mehr Aufgaben an sich zu ziehen, noch mehr die Leute zu gängeln, abhängig zu machen und auch noch mehr Kulturfremde ins Land zu holen.
Sorry, das sehe ich anders. Wer jetzt langfristig nach einem starken Sozialstaat schreit , hat nicht nur aus der Geschichte nichts gelernt, sondern auch aus der gegenwärtigen Situation. Dann werden die Leistungsträger das Land verlassen und man wird auch keinen Auslandsdeutschen ins Land zurück holen.
Und noch etwas: Wenn wir unsere Kultur behalten und unsere Werte verteidigen möchten, dann müssen wir etwas dafür tun und zwar jeder Einzelne. Und wir dürfen uns nicht auf einen Staat verlassen! Denn dann sind wir verlassen wie in den letzten Jahren!
Ja ein Staat welcher globalistisch, anti-weiß, Familie/Kulturzersetzend agiert und dessen Sozialsystem universalistisch agiert, ist abzulehnen und zu bekämpfen.
Aber die Lösung kann nicht sein, sich biedermeierisch, sozial kalt und nur auf sich selbst und seinen eigenen Vorteil beziehend, maximaliberal ins eigene Schneckenhaus mit Pool und 14 Flachbildfernsehern zurückzuziehen.
Das hat nichts mit einem freien und selbstbestimmten Leben gemein, sondern ist einfach nur Konsum und Luxusdenken ohne Fundament.
Weiße müssen endlich anfangen sich als Kollektiv zu sehen. Als ein Kollektiv das füreinander kämpft, füreinander lebt und füreinander sorgt.
Weiß, christlich, hetero, national sind die politischen Begriffe unsere Zeit und nicht Sozialist, Konservativer, Kommunist oder Liberaler.
Jeder der das nicht so sieht und einem "Leistungsgedanken", eigenem Wohlstand und Besitz nacheifert und dafür sogar das Land verlässt, ist für mich nicht mehr als ein Verräter.
Ich schreie nicht nach mehr Sozialstaat. Ich schreie nach einem nach Staat, einer Nation und einem Europa, welches die 4 oben genannten Kriterien als die seiner/ihrer Identität auserkoren hat und alles dafür tut um diese zu erhalten/florieren zu lassen.
Gibt es eigentlich neue Erkenntnis wegen der pcr test Klage in Deutschland und Amerika.
Ich habe schon länger nicht gehört über
Die Ideen eines Oliver Janich sind stellvertretend dafür.
Mehr Freiheit, mehr Individualität und mehr Einzeldenken wird uns nur noch tiefer ins Verderben stürzen.
Unabhängig von der Anerkennung der Eltern, ein für sie passendes Kind zu sein, ist hier gemeint.
Sorry, das sehe ich anders. Wer jetzt langfristig nach einem starken Sozialstaat schreit , hat nicht nur aus der Geschichte nichts gelernt, sondern auch aus der gegenwärtigen Situation. Dann werden die Leistungsträger das Land verlassen und man wird auch keinen Auslandsdeutschen ins Land zurück holen.
Haux haux
😇🤩🙏🙋♂️
Aber die Lösung kann nicht sein, sich biedermeierisch, sozial kalt und nur auf sich selbst und seinen eigenen Vorteil beziehend, maximaliberal ins eigene Schneckenhaus mit Pool und 14 Flachbildfernsehern zurückzuziehen.
Das hat nichts mit einem freien und selbstbestimmten Leben gemein, sondern ist einfach nur Konsum und Luxusdenken ohne Fundament.
Weiße müssen endlich anfangen sich als Kollektiv zu sehen.
Als ein Kollektiv das füreinander kämpft, füreinander lebt und füreinander sorgt.
Weiß, christlich, hetero, national sind die politischen Begriffe unsere Zeit und nicht Sozialist, Konservativer, Kommunist oder Liberaler.
Jeder der das nicht so sieht und einem "Leistungsgedanken", eigenem Wohlstand und Besitz nacheifert und dafür sogar das Land verlässt, ist für mich nicht mehr als ein Verräter.
Ich schreie nicht nach mehr Sozialstaat.
Ich schreie nach einem nach Staat, einer Nation und einem Europa, welches die 4 oben genannten Kriterien als die seiner/ihrer Identität auserkoren hat und alles dafür tut um diese zu erhalten/florieren zu lassen.
Alles andere hat keine Zukunft.