Ja ein Staat welcher globalistisch, anti-weiß, Familie/Kulturzersetzend agiert und dessen Sozialsystem universalistisch agiert, ist abzulehnen und zu bekämpfen.
Aber die Lösung kann nicht sein, sich biedermeierisch, sozial kalt und nur auf sich selbst und seinen eigenen Vorteil beziehend, maximaliberal ins eigene Schneckenhaus mit Pool und 14 Flachbildfernsehern zurückzuziehen.
Das hat nichts mit einem freien und selbstbestimmten Leben gemein, sondern ist einfach nur Konsum und Luxusdenken ohne Fundament.
Weiße müssen endlich anfangen sich als Kollektiv zu sehen. Als ein Kollektiv das füreinander kämpft, füreinander lebt und füreinander sorgt.
Weiß, christlich, hetero, national sind die politischen Begriffe unsere Zeit und nicht Sozialist, Konservativer, Kommunist oder Liberaler.
Jeder der das nicht so sieht und einem "Leistungsgedanken", eigenem Wohlstand und Besitz nacheifert und dafür sogar das Land verlässt, ist für mich nicht mehr als ein Verräter.
Ich schreie nicht nach mehr Sozialstaat. Ich schreie nach einem nach Staat, einer Nation und einem Europa, welches die 4 oben genannten Kriterien als die seiner/ihrer Identität auserkoren hat und alles dafür tut um diese zu erhalten/florieren zu lassen.
Aber das müssen die Leute erreichen und nicht ein 'imaginärer Staat'. Staat und Nation ist etwas völlig anderes. Nenne mir nur ein staatliches Schulsystem, dass Ideologiefrei arbeitet!? Da fängt es schon an.
Es ist wie mit dem Sozialismus, der angeblich nur gescheitert ist, weil er nicht richtig umgesetzt wurde. Deine Vorstellungen auch zur Sozialpolitik lassen sich, wenn auch nicht ideal,, so aber richtungsweisend auf regionaler und privater Ebene besser verwirklichen als in einem Monster-Staat. Letzteren haben wir nämlich jetzt schon und der wird sich immer schlecht entwickeln und zwar ohne Ausnahme.
Habe anderes Schlimmes erlebt, aber dadurch die Fähigkeit erlangt, Menschen in kürzester Zeit zu durchschauen. Habe deshalb auch diesem ganzen Corona-Zirkus von Anfang an misstraut und Recht behalten.
Altschauerberger Figgwicht
Das stimmt natürlich. Aber eine Nation ohne gewisse staatliche Institutionen ist in der heutigen Zeit nicht mehr lebensfähig. Sie würde in Chaos, Anarchie und Gewalt versinken.
Deswegen muss es ein hart erarbeitetes Privileg und eine Ehre sein, in staatlichen Institutionen zu arbeiten und somit das funktionieren der Nation zu gewährleisten.
Auch sind gewisse Regelungen und "Gängelungen" von Nöten, damit es "Freiheit" geben kann. Zumal ultimative Freiheit eine Utopie, wenn nicht sogar eine Dystopie darstellen würde.
Deshalb ist es erforderlich, dass Weiße sich in Teilen und Maßen von Begriffen wie Besitz, Individualität und "Freiheit" und universalen Menschenrechten lösen oder ihnen einen anderen Klang oder Bedeutung verleihen.
Eine eigene Menschenrechtserklärung, wie sie zb. muslimische Staaten haben ist ein praktisches Beispiel dafür.
Auch muss sich von der globalen Kapital und Finazstruktur gelöst werden, da diese ein Sklaventum darstellt und ohne ein Wegkommen davon wird "Freiheit" nie möglich sein.
𝕯𝖆𝖛𝖎𝖉 𝕽𝖊𝖉
Bitte hört mal rein und wenn es gefällt, liked und teilt es🙂🎵 #diktatur #killuminati #ripdemokratie https://youtu.be/scJic94z-nc
Ja, natürlich, da gebe ich Dir vollkommen recht. Erstmal bin ich kein Hardcore Libertärer und selbst Oliver Janich billigt einen Minimal Staat zu. Meine Kritik richtet sich gegen den starken Zentral- und Sozialstaat und mein Plädoyer ist als Eintreten für starke regionale Strukturen und das Mitwirken jedes Einzelnen zu verstehen, was regional funktioniert und im Zentralstaat nicht. Zentral müssen nur einige Dinge geregelt werden, aber es lebe der Föderalismus und der Wettbewerb von Regionen.
Es ist nicht nur so, dass die Leute in der Angst verharren. Sie hassen jeden, der es ihnen nicht gleich tut und bekämpfen die Andersdenkenden bis aufs Messer. Das finde ich das Schlimmste.
Vielleicht sind es gerade diejenigen (ich übrigens auch), denen schon im Kindesalter teilweise übel mitgespielt wurde, dass man dadurch dieses grundsätzliche Misstrauen entwickelt und alles hinterfragt. Ich sage immer: Ich traue keinem, noch nicht einmal mir selber! Die ganzen verhätschelten Wohlstandskinder heutigen Erwachsenen, können so eine Nummer, wie sie hier gerade abgeht, überhaupt nicht fassen!
Rosa Haimerl
Intelligent und gebildet ist nicht gleich geistig.
Haux haux
😇🤩🙏🙋♂️
Aber die Lösung kann nicht sein, sich biedermeierisch, sozial kalt und nur auf sich selbst und seinen eigenen Vorteil beziehend, maximaliberal ins eigene Schneckenhaus mit Pool und 14 Flachbildfernsehern zurückzuziehen.
Das hat nichts mit einem freien und selbstbestimmten Leben gemein, sondern ist einfach nur Konsum und Luxusdenken ohne Fundament.
Weiße müssen endlich anfangen sich als Kollektiv zu sehen.
Als ein Kollektiv das füreinander kämpft, füreinander lebt und füreinander sorgt.
Weiß, christlich, hetero, national sind die politischen Begriffe unsere Zeit und nicht Sozialist, Konservativer, Kommunist oder Liberaler.
Jeder der das nicht so sieht und einem "Leistungsgedanken", eigenem Wohlstand und Besitz nacheifert und dafür sogar das Land verlässt, ist für mich nicht mehr als ein Verräter.
Ich schreie nicht nach mehr Sozialstaat.
Ich schreie nach einem nach Staat, einer Nation und einem Europa, welches die 4 oben genannten Kriterien als die seiner/ihrer Identität auserkoren hat und alles dafür tut um diese zu erhalten/florieren zu lassen.
Alles andere hat keine Zukunft.
Nenne mir nur ein staatliches Schulsystem, dass Ideologiefrei arbeitet!? Da fängt es schon an.
Es ist wie mit dem Sozialismus, der angeblich nur gescheitert ist, weil er nicht richtig umgesetzt wurde. Deine Vorstellungen auch zur Sozialpolitik lassen sich, wenn auch nicht ideal,, so aber richtungsweisend auf regionaler und privater Ebene besser verwirklichen als in einem Monster-Staat. Letzteren haben wir nämlich jetzt schon und der wird sich immer schlecht entwickeln und zwar ohne Ausnahme.
Aber eine Nation ohne gewisse staatliche Institutionen ist in der heutigen Zeit nicht mehr lebensfähig.
Sie würde in Chaos, Anarchie und Gewalt versinken.
Deswegen muss es ein hart erarbeitetes Privileg und eine Ehre sein, in staatlichen Institutionen zu arbeiten und somit das funktionieren der Nation zu gewährleisten.
Auch sind gewisse Regelungen und "Gängelungen" von Nöten, damit es "Freiheit" geben kann.
Zumal ultimative Freiheit eine Utopie, wenn nicht sogar eine Dystopie darstellen würde.
Deshalb ist es erforderlich, dass Weiße sich in Teilen und Maßen von Begriffen wie Besitz, Individualität und "Freiheit" und universalen Menschenrechten lösen oder ihnen einen anderen Klang oder Bedeutung verleihen.
Eine eigene Menschenrechtserklärung, wie sie zb. muslimische Staaten haben ist ein praktisches Beispiel dafür.
Auch muss sich von der globalen Kapital und Finazstruktur gelöst werden, da diese ein Sklaventum darstellt und ohne ein Wegkommen davon wird "Freiheit" nie möglich sein.
#diktatur #killuminati #ripdemokratie
https://youtu.be/scJic94z-nc