Rubikon deckt auf: Kawasaki Syndrom ist eine bekannte Nebenwirkung des MMR Impfstoffs. Dieser wird seit wenigen Jahren von der WHO gepusht und ist in Deutschland seit März verpflichtend. Jetzt kann man die Krankheit Corona in die Schuhe schieben und kommt aus der Haftung.

"So schreibt etwa der Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in seiner Fachinformationen von 2013 des Impfstoffs Priorix (Lebend-Impfstoff Masern-Mumps-Röteln) unter dem Punkt „Daten nach der Markteinführung“:

„Nach der Markteinführung wurden folgende zusätzliche Nebenwirkungen nach der Priorix-Impfung berichtet. Da die Nebenwirkungen aus Spontanberichten hervorgingen, ist deren Häufigkeit nicht zuverlässig abschätzbar.“

Sodann wird innerhalb einer langen Liste schwerwiegender, teilweise lebensbedrohlicher, Nebenwirkungen auch das Kawasaki-Syndrom genannt.

Erstaunlicherweise hat GSK seine Fachinformation zu Priorix im November 2019, also kurz vor Ausbruch der SARS-COV-2-Pandemie, jedoch offenbar aktualisiert — und erwähnt das Kawasaki-Syndrom plötzlich mit keinem Wort mehr, obwohl die Zulassung des Impfstoffes lediglich verlängert und nicht neu vergeben wurde."

[HK]

https://www.rubikon.news/artikel/der-sundenbock-4

2 comments

Coffee Demon
Ja gut, dass man in diesen Zeiten dem Virus alles zuschreibt was nur geht ist ja nun bekannt. Verschwörungstheoretiker machen es ja genauso, es passiert grad gar nichts ohne "Zusammenhang mit" Corona :P
Man muss allerdings dazu sagen, dass bis heute nicht bekannt ist, wie das Kawasaki Syndrom entsteht.