Paragraph 22 Personenbeförderungsgesetz: uneingeschränkte Beförderungspflicht im Bus-, O-Bus und StraßenBahnverkehr. Dieser Fall in Hannover verstößt nicht nur gegen den Paragraph 22, sondern diskriminiert Andersdenkende und möchte sie von der Beförderung ausschließen. Das gab es schon mal in der dunklen Geschichte Deutschlands. Dieses Verhalten zeigt, wo die wirklichen Faschisten sitzen.
Sarkasmus Ironie
Dann dürfen keine Studenten befördert werden.... Cool
M.MGm
Ich bin Demokratin ! Dass was die da machen ist einfach nur dümmlich !
Mir fehlt da die Definition drauf was ein Nazi ist und die Definition was die Verkehrsbetriebe glauben was ein Nazi ist.
Oma Ölch
Kein Platz für Ausgrenzung - ich lach' mich kaputt
1312
Ok, das ist jetzt selbst im Clownstaat Dümmstland 👻🏳️🌈🧔🏼♀️🤖 besonders...aber Hannover muss aufholen, Brembul und Shithole City sind einfach noch bunter...
Weiber! Das ist wie zum Kriegsende. In Hannover malen die noch immer die bunten Farben an Züge und Schiffe, obwohl die AFD im Osten schon vor Berlin steht!
Samuel Salim
Man beachte das erste Schild, "keine Ausgrenzung" 🤣🤣
Stephan Stewens
Dürfen dann die nicht ausgegrenzten Nasos rein? Ich frage für einen Freund, der mal gelesen hat, daß es einen Martin Luther King gab.
Amira
,Keine Ausgrenzung‘, ,kein Platz für Extremismus‘ Jaja😴,immer dieselben stereotypen Phrasen von genau denen die genau dieses stets praktizieren und nachher will es natürlich keiner gewesen sein…😎
Und mir fehlt die Definition, zu was man solche Verkehrsbetriebe zählt, die sowas aufhängen! Mir fällt da spontan Faschisten ein. "Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" Theodor W. Adorno
Naja, der Vorstand der Hannoveraner Üstra besteht aus drei Frauen, und das schon ein paar Jahre. Sie mögen nicht die hellsten sein, aber, wenn sie sich weiterhin politisch korrekt verhalten, kommt niemand auf die Idee, sie gegen einen Mann mit mehr Verstand zu ersetzen. https://www.uestra.de/impressum/ Es ist pure Arbeitsplatzsicherung, die bunten Fahnen in den Wind zu hängen. Genau wie beim Zwangsfunk!
Dieser Fall in Hannover verstößt nicht nur gegen den Paragraph 22, sondern diskriminiert Andersdenkende und möchte sie von der Beförderung ausschließen. Das gab es schon mal in der dunklen Geschichte Deutschlands. Dieses Verhalten zeigt, wo die wirklichen Faschisten sitzen.
und kann wohl auch nix anderes!
https://familienblog-hannover.de/buntfaehrtbesser/
Weiber! Das ist wie zum Kriegsende. In Hannover malen die noch immer die bunten Farben an Züge und Schiffe, obwohl die AFD im Osten schon vor Berlin steht!
Mir fällt da spontan Faschisten ein.
"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten"
Theodor W. Adorno
https://www.uestra.de/impressum/
Es ist pure Arbeitsplatzsicherung, die bunten Fahnen in den Wind zu hängen. Genau wie beim Zwangsfunk!