„Es reicht, Herr Spahn!“, titelt das Hamburger Nachrichtenmagazin und schreibt: „Eigentlich wären zwei Rücktritte fällig“.
„Die Hauptverantwortung trägt die Bundeskanzlerin“, schreibt der „Spiegel“-Autor. „Merkels Gesamtbilanz als Kanzlerin ist verdorben.“ Jedoch stünde Jens Spahn „noch schlechter da“. Denn: „Als Gesundheitsminister ist er für die Pleiten mitverantwortlich.“
"Im Falle Merkels würde ein Rücktritt in eine politische Krise mitten in der Pandemie führen, und wegen der nahen Bundestagswahl gäbe es wahrscheinlich bis zum Ende des Jahres keine stabile Regierung. „Das machte die Lage nicht besser“ ... „Für den Gesundheitsminister gilt dieser pragmatisch-politische Einwand hingegen nicht. Spahn gehört nicht mehr in dieses Amt.“
"Die Krisenpolitik von Bund und Ländern sei zur „Farce“ geworden, heißt es außerdem"
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"KURZ NACHGEFRAGT BEI SCHAUSPIELER DIETER BRANDECKER":
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