Trump hat Recht, aber er unterscheidet - wie so viele - nicht zwischen Deutschland und der BRD.
Flying Dutchman
Merz feiert sich â die USA schĂŒtteln nur den Kopf!ïżŒ
WĂ€hrend in deutschen Medien die Pressestellen rotieren, um Friedrich Merzâ Besuch bei Donald Trump als âstarken diplomatischen Auftrittâ zu inszenieren, sieht die RealitĂ€t jenseits des Atlantiks ganz anders aus â und sie ist bitter.
US-Medien sprechen offen davon, dass Merz versagt hat. Kein diplomatischer Fortschritt, keine neue Einigkeit, keine Vision. Stattdessen: ein peinlicher Austausch im Oval Office, bei dem Trump den D-Day sarkastisch kommentierte â und Merz sich in historisch-pathetischer Abwehr verrannte.
The Daily Beast nannte das Treffen sinngemÀà âbizarres Theaterâ, und Politico fragte offen, ob Merz ĂŒberhaupt einen Plan habe, auĂer die alte transatlantische Leier mit einem Hauch EigenstĂ€ndigkeit zu garnieren. Und in Deutschland? Da feiern ihn Medien wie einen Staatsmann. Warum? Weil man hierzulande dringend einen Erfolg braucht, um das konservative Lager gegen den wachsenden Druck von rechts zu immunisieren, wie ekelhaft vorhersehbar liebe Presse! Doch diese Show funktioniert nicht mehr. Die RealitĂ€t ist: Merz wurde in Washington nicht ernst genommen. Seine Appelle an amerikanische FĂŒhrungsverantwortung wurden ignoriert, seine Warnungen vor Russland milde belĂ€chelt. Und sein Ruf nach âeuropĂ€ischer UnabhĂ€ngigkeitâ? Wurde als Widerspruch zu allem verstanden, wofĂŒr er angeblich stehen will. Was hier als âstarke Haltungâ verkauft wird, wirkte in den USA wie ein unbeholfener Spagat zwischen devotem BĂŒndnistreue-Gefasel und halbherziger Distanzierung. Die USA sehen, was viele deutsche Medien nicht zugeben wollen: Merz ist kein Machtfaktor, sondern ein Symbol fĂŒr den ideologischen Stillstand in Berlin. Und wĂ€hrend man sich hier in Sonntagsreden wiegt, marschiert die RealitĂ€t weiter: Die AfD liegt in Umfragen auf Platz zwei, weil sie ausspricht & fordert, was Merz sich nicht traut! Weil sie nicht im WeiĂen Haus nach Applaus sucht, sondern endlich deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt â ohne sich von Washington ausrichten zu lassen!
Merz hat nichts erreicht â auĂer dem Beweis, dass Deutschland dringend eine echte Kurskorrektur braucht!!!
Joon Doo
Zwei Vollpfosten bei einander werder eine noch der andere hat Ahnung von Politik
Meine Analyse vom GesprĂ€ch zwischen Trump und Merz in der kurzen Sendezeit die Live ausgetragen wurde, die zeigt ein ganzes anders Bild auf, wie von vielen anderen. Trump hat gestern die Politik der Union, sowie der Altparteien zuvor in den letzten Monaten und Jahren völlig zerstört und in Frage gestellt, sowie Merz als auch Scholz und Merkel, sowie unsere Medien. Wie komme ich darauf? Trump hat gestern in kĂŒrzester Zeit die ganzen Fake News völlig entlarvt, die seit Monaten propagieren, dass Trumps Politik nicht funktioniert und schadet und die USA komplett zerstören wird. Ich habe tĂ€gliche diese Berichte in den ĂRR, sowie Printmedien verfolgt, tĂ€glich, es war eine Hetzjagd mit LĂŒgen und Propaganda. Trump hat gestern die öffentlichen Zahlen dargestellt und alles widerlegt. Zudem hat er der ganzen Welt gezeigt und vor allem Deutschland, dass Trumps Politik wirtschaflich funktioniert und auch was die Migration betrifft! Zudem hat er die Nord Stream2 Geschichte in Frage gestellt und gesagt, dass Merz jetzt einen besseren Vertrag aushandeln kann, was zur Frage kommt: "Warum sie das nicht schon vorher probiert haben"? "Warum geht man den Weg der Migration nicht der USA, obwohl man sieht es funktioniert"? "Warum geht man denn nicht den finanziellen Weg der USA, obwohl es funktioniert"? Zudem hat er angedeutet, dass Merkel vieles falsch gemacht hat! Trump hat Merz, sowie die ganze Politik Deutschlands der letzten Jahre in Frage gestellt und Merz dabei noch gelobt, was ihn noch dĂŒmmer aussehen lĂ€sst! Ob Merz ĂŒberhaupt mitbekommen hat, was da gestern geschehen ist? đ Habt ihr die Haltung von Vance und Rubio gesehen, wĂ€hrend des kurzen Live-GesprĂ€chs? Volle Verachtung!
Trump setzt damit Merz unter Druck. Merz muss sich jetzt entscheiden..entweder er schwenkt auf die seite von Trump oder er bleibt bei den Globalisten. Wir werden es sehen in den nÀchsten Tagen..entweder geht Merz auf Konfrontation Kurs gegen die EU und NGOs oder er wird mit dem deepstate Konstrukten untergehen
Alles Kaspertheater. Kein FĂŒhrer hat ein Volk je befreit. Dies kann ein Volk nur in selbstermĂ€chtigung bewerkstelligen. Der Doof-Michel natĂŒrlich nie. Es sei denn, es gibt 'ne Bratwurst. đ€·đ»
Alius
Eine KrÀhe hackt der anderen kein Auge aus
Claudia Schuster
Der meint das nicht so, es ist Verarsche! Trump hat viele Seiten, er kann auch sehr diplomatisch sein. Er ist fĂŒr Frieden, was er letztendlich tut, ist immer eine Ăberraschung. Und er hat schon viel getan, was gut war. Hoffentlich ist der Streit mit Musk keine so ernste Sache und sie einigen sich wieder.
Herzog Donnerberg
Oh ein US PrĂ€sident der einen Blackrocker unterstĂŒtzt. Wer hĂ€tte das gedacht. Tim verwunderlich weise nicht
Aus meiner Sicht war das Ironie vom Trump. Habe natĂŒrlich nur einen kleinen Ausschnitt gesehen doch das was ich sah, war ironisch gemeint. Das kann ĂŒberhaupt nicht anders gemeint sein........
Freiheit fĂŒr das Volk
tja, was stimmt nicht mit Trump? Bestechungsgeld und Machtversprechen von black rock wurden scheinbar nach oben angepasst. Somit stimmt einfach der Preis jetzt...đ€·đ»ââïž
Martin
Das hÀtte er auch am Telefon sagen können auf Ironisch
Ich glaube,das mit der Selbsbefreiung geht nicht mehr. Der Kippunkt ist schon lange erreicht. Wie Befreiung aussieht, hat man ja bei den Coronademos gesehen und nun gibt es noch mehr "Eroberer" in den Reihen, die jeden Protest zerschlagen können.
Das war reinste Satire, Merz wurde sowas von vorgefĂŒhrt. Die gesamte Art von Trump war eine DemĂŒtigung an Merz. Alleine das niemand Fragen an Merz hatte als Trump die Reporter fragte ob sie welche an Merz hĂ€tten, sagt praktisch alles. Niemand interessiert sich noch fĂŒr das verlorene Land đ
WĂ€hrend in deutschen Medien die Pressestellen rotieren, um Friedrich Merzâ Besuch bei Donald Trump als âstarken diplomatischen Auftrittâ zu inszenieren, sieht die RealitĂ€t jenseits des Atlantiks ganz anders aus â und sie ist bitter.
US-Medien sprechen offen davon, dass Merz versagt hat. Kein diplomatischer Fortschritt, keine neue Einigkeit, keine Vision. Stattdessen: ein peinlicher Austausch im Oval Office, bei dem Trump den D-Day sarkastisch kommentierte â und Merz sich in historisch-pathetischer Abwehr verrannte.
The Daily Beast nannte das Treffen sinngemÀà âbizarres Theaterâ, und Politico fragte offen, ob Merz ĂŒberhaupt einen Plan habe, auĂer die alte transatlantische Leier mit einem Hauch EigenstĂ€ndigkeit zu garnieren.
Und in Deutschland? Da feiern ihn Medien wie einen Staatsmann. Warum? Weil man hierzulande dringend einen Erfolg braucht, um das konservative Lager gegen den wachsenden Druck von rechts zu immunisieren, wie ekelhaft vorhersehbar liebe Presse! Doch diese Show funktioniert nicht mehr.
Die RealitĂ€t ist: Merz wurde in Washington nicht ernst genommen. Seine Appelle an amerikanische FĂŒhrungsverantwortung wurden ignoriert, seine Warnungen vor Russland milde belĂ€chelt. Und sein Ruf nach âeuropĂ€ischer UnabhĂ€ngigkeitâ? Wurde als Widerspruch zu allem verstanden, wofĂŒr er angeblich stehen will. Was hier als âstarke Haltungâ verkauft wird, wirkte in den USA wie ein unbeholfener Spagat zwischen devotem BĂŒndnistreue-Gefasel und halbherziger Distanzierung. Die USA sehen, was viele deutsche Medien nicht zugeben wollen: Merz ist kein Machtfaktor, sondern ein Symbol fĂŒr den ideologischen Stillstand in Berlin. Und wĂ€hrend man sich hier in Sonntagsreden wiegt, marschiert die RealitĂ€t weiter: Die AfD liegt in Umfragen auf Platz zwei, weil sie ausspricht & fordert, was Merz sich nicht traut! Weil sie nicht im WeiĂen Haus nach Applaus sucht, sondern endlich deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt â ohne sich von Washington ausrichten zu lassen!
Merz hat nichts erreicht â auĂer dem Beweis, dass Deutschland dringend eine echte Kurskorrektur braucht!!!
Wir werden es sehen in den nÀchsten Tagen..entweder geht Merz auf Konfrontation Kurs gegen die EU und NGOs oder er wird mit dem deepstate Konstrukten untergehen
Und er hat schon viel getan, was gut war.
Hoffentlich ist der Streit mit Musk keine so ernste Sache und sie einigen sich wieder.
Habe natĂŒrlich nur einen kleinen Ausschnitt gesehen doch das was ich sah, war ironisch gemeint.
Das kann ĂŒberhaupt nicht anders gemeint sein........