„Die Montagsspaziergänge bringen doch nichts“

Seit Herbst haben die Coronaproteste einen massiven Aufschwung erfahren, an manchen Montagen waren deutlich über 100.000 Sachsen auf der Straße – der Protest hat sich zudem von Sachsen auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet. Doch, wie es bei Protesten üblich ist, kommt nach einem steilen Anstieg oft eine Phase der Stagnation. Mancher überlegt, woran es liegen könnte, wobei dann oft allzu selbstkritisch festgestellt wird, dass bisher noch Nichts erreicht worden wäre. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, die Coronaproteste haben bereits nennenswerte Erfolge. Aber: Der Weg ist ein Marathon, kein Sprint. Es ist ein ständiges Kräftemessen, bei dem der Staat immer dann zuschlägt, wenn er uns Bürger als schwach einschätzt. Und bei der nächsten Protestwelle dann wieder zurückrudert.

Natürlich sind die Montagsspaziergänge alleine kein Garant für Veränderungen. Von diesen Spaziergängen gehen aber viele weitere Aktivitäten aus. Ob es die Vorbereitung von Impfstreikaktionen ist, die Betätigung auf kommunalpolitischer Ebene, die Bildung von alternativen Wirtschaftskreisläufen oder die Aktion anderer Proteste. Und natürlich ist es wichtig, diese Spaziergänge nicht nur auf ein Thema auszurichten, sondern breit aufzustellen, denn die Probleme steigern sich rasant, wie alleine ein Blick auf den Energiewahnsinn zeigt.

Doch hier nun vier greifbare Erfolge der Montagsproteste zusammengefasst:

1.) Die 10-Personen-Regel wurde durch die Straße gekippt
Der wohl greifbarste Erfolg: Die Abschaffung der Versammlungsfreiheit wurde durch Massenproteste, bei denen hunderttausend Bürger das Versammlungsverbot ignoriert haben, bewirkt. Nachdem die Regierung gemerkt hat, dass ihre Verordnung (selbst mit Gewalt) nicht mehr ansatzweise durchsetzbar war, wurde sie zurückgenommen.

2.) Kollektive Solidarität stärkt Ungeimpfte gegen staatlichen Druck
Die Proteste haben gezeigt, wieviele Menschen sich nicht mit der Spaltung durch 2G oder eine Impfpflicht abfinden wollen. Ungeimpfte haben gemerkt, dass sie keine kleine Minderheit sind, sondern in manchen Regionen sogar die Mehrheit stellen. Diese Erkenntnis (und natürlich die Mitwirkung in einer breiten Protestbewegung) dürfte bei vielen dazu geführt haben, dass sie dem staatlichen Druck nicht nachgegeben haben. Und Sachsen nach wie vor die niedrigste Impfquote aufweist.

3.) Aussetzung der Impfpflicht in Medizin und Pflege als Reaktion auf die Proteste
Als der Bautzener Vize-Landrat Udo Witschas vor mehreren tausend Bürgern beim Montagsprotest ankündigte, die Impfpflicht in Medizin und Pflege nicht umzusetzen, da ansonsten die Versorgungssicherheit gefährdet sei, löste dies eine Kettenreaktion aus. Mittlerweile haben alle sächsischen Landratsämter diese Haltung übernommen. Zwar wollen sie Einzelfallprüfungen vornehmen, sie setzen aber auf Zeitverzögerung und geben sich deutlich defensiver, als noch vor einem halben Jahr. Der großspurige Plan, ab dem 15. März ungeimpfte Mitarbeiter vor die Tür zu setzen, ist gescheitert. Ohne den Druck der Straße wäre das wohl kaum passiert. Dass die Aussetzung keine Abschaffung ist und die Proteste deshalb weitergehen müssen, versteht sich natürlich von selbst.

4.) Rückhalt für Impfpflicht-Befürworter bröckelt weiter
Die Diskussionen der letzten Wochen zeigen, dass es selbst für die Bundestagsparteien immer schwerer wird, eine Mehrheit für ihr Impfpflicht-Vorhaben zu finden. Sie suchen nach Auswegen und wissen: Sollte wirklich eine Impfpflicht für alle Bürger kommen, öffnen sie eine Büchse der Pandora, die neben Massenprotesten auf der Straße durch die vorgesehen Ordnungswidrigkeiten-Verfahren auch die größten juristischen Auseinandersetzungen mit sich bringen wird, die es in der Geschichte der Bundesrepublik gegeben hat.

Wir sollten nicht euphorisch sein, aber allzu pessimistische Mitstreiter lohnt es sich von Zeit zu Zeit auch auf das Erreichte hinzuweisen.

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133 comments

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Wenn Vollidioten sagen, spring von der Brücke, werde ich dies auch nicht tun. Genauso ist es mit einer Impfpflicht. Mir sagt keiner was ich meinem Körper antue. Die sollen erstmal das Virus nachweisen oder überhaupt einen Virus. Keine Maske, kein Idiotentest und keine Gentherapie.
Seit zwei Jahren bin ich Woche für Woche auf der Strasse. Wenn aber selbst die Aufrufer sich nicht mehr sehen lassen, mit der Begründung: meine Firma, mein Haus und mein Name, da frag ich mich, was denen wichtiger Ist! Hier erlebt im Plauen. Tatsache. Aber zum Glück gibt es den neutralen harten Kern, der Woche für Woche in seinen Namen da steht und für die Sache kämpft, obwohl man auch viel zu verlieren hat. Aber Macht und Geld gegen Leben und Gesundheit- ich habe mich für das Leben und Gesundheit entschieden.
Ich bleibe optimistisch. Jetzt, wo auch in Sachsen die Maßnahmen nicht gelockert werden und ein Impfzwang droht, werden wohl viele aufwachen, ihre Fernbedienung beiseite legen und auf die Straße gehen. Noch ist es nicht zu spät.
XUwe
Ich bleibe optimistisch. Jetzt, wo auch in Sachsen die Maßnahmen nicht gelockert werden und ein Impfzwang droht, werden wohl viele aufwachen, ihre Fernbedienung beiseite legen und auf die Straße gehen. Noch ist es nicht zu spät.
Das glaube ich nicht. Die Leute haben immer extremer damit zu kämpfen irgendwie über die Runden zu kommen. Um diese Probleme geht es aber bei den Spaziergängen nicht. Deshalb gehen auch immer weniger mit.
Zu 2. Ganz wichtiger Punkt : an die impfPflicht sind Lebensmittel und somit Geld und Arbeit Verbunden ohne das nichts geht. Ohne Arbeit kein geld. Es sollte andersherum heißen Arbeit steht über dem Geld. statt der marxistischen phrase „Eigennutz vor Gemeinnutz“ muss der völkische leitsatz „Gemeinnutz vor Eigennutz“ das tägliche Motto sein. Deshalb bringt es sicher was spazieren zu gehen, aber eben nicht nur einfach spazieren zu gehen.
und die masse wendet sich ab weil trotz kleinerer Erfolge die Erfolge des feindes in allen Bereichen zu überwiegen scheinen. Und wenns geld weg is, is vorbei. „Ohne mampf kein kampf“ da werden viele sich beugen. davor stehen wir...

Daher sollten wir mehr auf Gemeinschaftlicher ebene zusammenarbeiten um den Wohlstand für die kommende krise zu sichern .um den kampf gestärkt und weniger abhängig von der hochfinanz fortführen zu können.
dietti
Es gibt keine Ämter oder Behörden mehr, dieser Misthaufen BR ist nur noch von Privatfirmen und Privat Personen Verwaltet! Schaut nach wer in diesen korrupten BR Hafen haftet! Übrigens die schwarze Uniform der Polizei ist Kriegsrecht!!
Wir müssen rufen wir sind der souverän oder das Verfassungsvolk. So können wir wieder selbst bestimmen was passiert. Das GG ist ein Notstandsgesetz der Alliierten lauft damit bitte nicht rum , damit füttert ihr die sklaverei die hier abläuft. Wir wollen raus aus der Besatzung , frei entscheiden .
Diana Riedel
Wo bitte wurde die Impfpflicht in med. Wesen ausgesetzt???
Jeannette
Ich finde es wichtig, dass wir weiter auf die Straße gehen. Wenn nicht, dann war alles umsonst und die können mit uns machen, was die wollen. Gemeinsam können wir es schaffen! Nicht resignieren, wir sind gesund und haben den längeren Atem.
Mittagsläuten
Selbstverständlich ist der Straßenprotest erfolgreich. Sonst versuchten die Altparteien nicht, den Montag mit anderen Themen zu kapern. Gar die Amtskirchen hängen sich rein.

Und die staatsgelenkten Medien verleumden unsere Spaziergänge nach wie vor. Jetzt am Montag gab es auch wieder Übergriffe der Milizen in Sachsen gegen unseren friedlichen Protest.

Keine Diktatur der Welt, auch die volksfeindliche Corona-Junta nicht, kann solchen Zivilen Ungehorsam wie die unangemeldeten Spaziergänge auf Dauer aushalten.

Wer natürlich zu zeitig nachlässt und der Propaganda des Systems auf den Leim geht, der erntet gar nichts außer Impfzwang und Impfabo. Richtig ist, dass die Freien Sachsen auch andere Themen vornehmen. Doch dazu brauchen sie uns, uns das deutsche Volk auf der Straße! 🕯️
Marcel P
Ja wie gesagt meine Meinung seit Monaten spazieren gehen bringt nix nun heißt es Köpfe müssen rollen
Hier müssen von niemandem „die Köpfe rollen“ wir müssen weniger fluchen mehr arbeiten! Das heißt das volk erreichen, als Beispiel vorrangehen ohne körperlich irgendeinen naivling an den kragen zu gehen. Denn so gewinnt man es nicht für sich. Der sozialist tut das mittels Zwang, wir nicht.
Hans Peter
So lange immer noch Bürgermeistet der Altparteien mit mehr als 50% hewählt werden, ist der Leidensdruck noch nicht hoch genug. Der deutsche Untertan ist immer noch ein Wesenszug der Deutschen, neben dem Blockwart und dem Denunziant.
Interessant ist nur, das Proteste gegen Putin und Lukaschewitsch das legitime Recht der Völker sind und vom Westen breit unterstützt werden. Während unser Protest verunglimpft und genauso durch die staatlichen Schlägergarden unterdrückt werden wie in Russland und Bjelorussland.
Hundefreund
Ich hab noch Hoffnung.
Die Spritpreise, enorm gestiegene Heizölpreise, leere Regale, überteuerte Waren in den Geschäften, Impfpflicht, Aussetzen der Lockerungen usw..
Solange es dem Michel nicht kalt ist, er täglich brav zur Arbeit fahren kann und nicht hungert, bewegt er sich auch nicht auf die Straße.
Das wird sich in Kürze ändern.
Die Impfpflicht und Corona sind nicht mehr das einzige Problem. Und genau das sollten wir auch auf unseren Spaziergänger klar kommunizieren. Nur so holen wir die Bequemen mit uns auf die Straße.
Kasuri_Methi
Hier müssen von niemandem „die Köpfe rollen“ wir müssen weniger fluchen mehr arbeiten! Das heißt das volk erreichen, als Beispiel vorrangehen ohne körperlich irgendeinen naivling an den kragen zu gehen. Denn so gewinnt man es nicht für sich. Der sozialist tut das mittels Zwang, wir nicht.
Also Mal ganz ehrlich wenn ich mir andere Demos anschaue was dort abging und was ist in denn ländern alles normal weil die Leute Mal gezeigt haben es reicht die haben auch Mal so einen Vogel eine Flasche an denn Kopf gehauen aber wir lassen uns verkloppen also bitte was das für ein Blödsinn
Matthias
Wir haben es in der Hand. Legen wir die Arbeit für 2 Tage nieder. Ich denke dann ist der Spass hier schnell vorbei.
Matthias
Dann haben wir Sozialismus. Habe ich genug davon.
Saint Roman
Aktuell legt sich ein Blau-Gelber Schleier um den Horizont der Leute. Das ist sehr schade, denn diese Ablenkung wird ja allzu gerne genutzt und der Wahnsinn geht weiter, trotz dass das Narrativ längst (von rein objektiven Tatsachen her) gefallen ist.

Trotzdem möchte ich mich als junger Mensch Mal zum gesamten System äußern. Viele ältere Menschen beginnen zu verzweifeln und denken ans auswandern, auch weil 95% der Jugend den ganzen Wahnsinn unterstützt oder toleriert. Ich bitte aber Eins zu bedenken - Die Jungen Leute haben nichts, sie haben oft kein Kapital, Erfahrung und sich bisher nichts aufbauen konnten, oder auf Kernkompetenzen und Ressourcen zurückgreifen. Für sie heißt es unten bleiben oder mitmachen (Ausbildung, Fahrschule waren teils 2G usw.) Viele junge Charakter zerbrechen daran und geben dem Druck nach. Das perfide daran ist eben, dass dadurch auch die Zukunft alles andere als rosig aussieht. Deshalb hier die Bitte an die Leute, kommt weiterhin zu den Demos, bleibt hier und zögert nicht, ansonsten sind wir alle am Ende hier.
Es gäbe folgenden Ablauf, wenn der kriminelle Gesetzentwurf der Hardliner unter den Volksfeinden durchkommt: bei mir klingelt ein Häscher-Kommando zur Zwangsabspritzung. Ich wende in Notwehr gegen diese Gift-Chargen jedes mir mögliche Gewaltmittel an Ich muß jahrelang in den Knast, obwohl ich der Gute bin. Das ist der Ablauf. Jeder Widerstand gegen solche Politik-Verbrechen ist zulässig und nötig.
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