Die Hetze von Bürgermeister Triebert trägt Früchte: Zwönitz erlebt neuen Gewalt-Montag!

Nach dem Kretschmer-Besuch legte der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) eine Wende hin und wandte sich gegen die Spaziergänger. Und so ging die Polizei wieder massiv vor. Es gab Verletzte, Bürger wurden bei Festnahmen in den laufenden Verkehr getrieben, eine Frau, die über eine Hecke klettern wollte, am Fuß so festgehalten, dass sie stürzte und sich verletzte, auch vor Pfefferspray gegen Rentner schreckte die Polizei nicht zurück.

Siehe:
https://www.facebook.com/jonasduenzel/posts/320640932839720

Es grenzt an Wahnsinn, dass 3-400 friedliche Spaziergänger von einem Bürgermeister zum Feind erklärt und Gewalt ausgesetzt werden. Es kann nur zwei Reaktionen geben: Den Widerstand weiter zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Bürgermeister Triebert bald ersetzt wird. Die nächste Bürgermeisterwahl steht 2022 an – der Protest könnte aber dafür sorgen, dass er schon früher gehen muss!

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

88 comments

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Bellizistenhammer
Immer wieder erstaunlich, wie schnell Politiker der Altparteien umkippen und umgebrieft werden. Ob da eine Akte aus der Schublade gezogen wurde?
Seid solidarisch! Alle Montagspaziergänger statt an ihren Orten am nächsten Montag nach Zwönitz! Wenn es ein paar tausend Leute sind, wird es sicher spannend! 👍
Bellizistenhammer
Vielleicht sollten die Zwönitzer und wir in den anderen Orten wieder wie 1989 mit einer Kerze auf die Straße gehen. Und dokumentieren, falls die Uniformen trotz dieses friedlichen Auftrittes angreifen. Die Macht der Bilder geht um die Welt und der Lügenpresse wird das Lügen schwerer gemacht.

Man kann ja mit der modernen Zeit gehen, Kerzenlicht mit Batterie verwenden, sieht echt aus, ist wetterfest, tropft nicht und für jeden Geldbeutel erschwinglich.

Sozusagen im Sommer für den Herbst üben 😀
Thomas de Beer
Ich finde die Idee mit der Gülle hervorragend, mehr ist dieser Abschaum nicht wert, genau wie die dreckigen Staatsknechte in Uniform, da muss man sich als Eltern eigentlich schämen so etwas auf die Welt gebracht zu haben, mehr als Gülle ist dieses Pack auch nicht wert.
Ich bin nicht der Meinung, dass man bis zur Bürgermeisterwahl warten sollte. Der gehört sofort abgesetzt. Der Bürgermeister ist schließlich Angestellter der Stadt und damit der Bürger. Er ist ausdrücklich KEIN Staatsangestellter! Der Stadtrat muss jetzt die Schritte zur Absetzung dieser Person einleiten zumal die Veröffentlichung des "Steckbriefes" eine Straftat darstellen könnte. Übt Druck auf den Stadtrat aus!! Es kann nicht sein, dass sich der Verein CDU anmaßt die Herrschaft auszuüben.
Ich
war jetzt echt erschrocken🤔. Zum Glück kam doch noch das Sternchen * ... 👍🏻.
Bürgermeister zu Hause besuchen, hilft
Nuklear😊👍🏻.
Nicht der Wahlzettel wählt, der Bürger, das Volk wählt; und zwar direkt - in öffentlicher Abstimmung - mit Handzeichen. Jedwede Manipulationen ausgeschlossen..
Nächsten Montag sind wir noch mehr.Zwönitzer Bürger steht endlich auf.
Beate
AMIA
Der klügere gibt nach . Wechselt die Lokalität , wechselt den Tag . Lasst sie ins Leere laufen
Das ist auch meine Meinung. Von der Obrigkeit ist das ja so gewollt, immer im gleichen Ort. Für die Polizei ist das einfach. Es wird schon schwieriger, wenn sich die Demonstranten auf andere Orte verteilen, aber möglichst noch mehr. 8
Kann man den Bürgermeister nicht rauswerfen?
Reiner
Ein Bürgermeister kann man auch rauswerfen.
Besuchen wir doch den Bürgermeister einmal wenn Sie eine Prügel harten nicht in der Nähe sind das dauert lang die Anfahrt bis dahin sind wir die stärkeren
Die Bilder zeigen dass es hier nicht mehr durch friedliche Mittel vorwärts geht. Unbescholtene Bürger werden kriminalisiert und behandelt wie Vieh es wird extremste Gewalt angewendet um einige wenige Politiker wie auch diesen Bürgermeister oder Kretschmer zu schützen
Dieser Schutz endet wenn wir uns endlich massiv auf die hinterbeine stellen und diesem Spuk ein Ende machen.
Es muss einem durchaus klar sein dass hier auch Polizei und sonstige Spitzel in diesen Seiten sich tummeln deshalb seid vorsichtig mit ortsangaben zeitangaben etc vernetzt euch über festnetz oder über Handy notfalls legt euch cb-funkgeräte handlich klein zu die Leisten vor Ort vorzügliche Dinge vor allem man kann sich besser organisieren und dann haben wir einen der wenigen Vorteile der uniformierten nehme ich auch auf unsere Seite die bessere Kommunikation untereinander
Ihr habt die Macht. Zwingt ihn zum Rücktritt. Ausserdem denkt an das Widerstandsrecht Art. 20 GG Absatz 4. Helfe euch gern mit rechtlichen Tipps weiter!?
Bellizistenhammer
Im Herbst 1989 auf der Prager Straße in Dresden kamen die Sandmännchen in Uniform und man schaute in deren "Gewehrläufe". Unsere einzige Waffe waren die Kerzen und die innere Festigkeit der Hoffnung, dass die Sandmännchen einen Rest Anstand besaßen, nicht auf die friedlichen Demonstranten zu schießen. Wir 1989iger haben den Kopf hingehalten, dass Sie heute mit der großen Kindergarten-Klappe auftreten können.

Sie wissen ja noch gar nicht, was eine richtige Diktatur ist. Das ist doch alles noch soft. Wenn es wirklich ernst wird, dann möchte ich nicht neben solchen Großmäulern stehen. Denn der kluge Mann sucht nicht den Krieg. Er sucht jedoch immer zuerst nach friedlichen Lösungen und prüft alles an Ideen zum Widerstand.
Patriot TS
Die Frage ist, ob beim Besuch der sächsischen Ausgabe des Sandmännchens nur der Lump Triebert umgefallen ist oder zudem auch der Stadtrat den Verräterblock gegen die eigene Bürgerschaft neu gebildet hat?

https://t.me/freiesachsen/622

Falls nicht, müsste zum Zeichen dessen dieser den Rüpel umgehend auffordern, sich offen zu seinen offensichtlichen Umfaller nunmehr gegen seine Bürgerschaft offen zu äußern, bestenfalls verbunden mit der Rücktrittsforderung.

Falls da nichts kommt, könnte er höchstselbst nach § 51 Abs. 9 der Sächsischen Gemeindeordnung Initiator des entsprechenden Abwahlverfahrens sein!!!
Bellizistenhammer
Tolle Story 🤣🤣🤣 @Gert Lübeck
Die haben nicht stillgehalten.
Denn leider passt dann nicht dazu, was wir am Dresdner Hauptbahnhof erlebten.
Selbst Körperbehinderte wurden zusammengeschlagen.
Versuch was anderes. Und vor allem mal ohne Beleidigungen.
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