Laut AFD Anfrage haben 40 von 71 tatverdächtigen Deutschen bei Gruppenvergewaltigungen in NRW keinen deutschen Vornamen. Das findet WDR Experte und Soziologe Dirk Baier schwierig. Diese seien wahrscheinlich in Deutschland geboren und auch sozialisiert worden. 😂😂😂😂😂👌👌
Die haben ihre Sozialisation in Deutschland erlebt, ja wahrscheinlich. Aber innerhalb ihrer Clanstrukturen und (teils islamistischen) Migranten-Sharia-Enklaven!!!
Wobei von den 40 jeder zweite Ali und der andere Mohammed heißt? Sind ja quasi auch schon deutsche Namen.
Артур P.
Darum müsst ihr immer von Passdeutschen sprechen. Da tobt die links-woke Seele etwas. Noch besser, das macht den Sack praktisch zu: Möchtegerndeutsche.
Deshalb sollte man niemals nach der Staatsangehörigkeit fragen, sondern immer nach Rasse- oder Volkszugehörigkeit.
Die ersten Fragen, die einem durch den Kopf gehen müssen sein: War der Täter weiß oder nichtweiß? War das Opfer weiß oder nichtweiß?
Die Frage nach "deutsch" oder nichtdeutsch verwirrt die Situation nur. Und wie man an diesem Beispiel gut sehen kann nutzt der Gegner das auch genau so aus und verstärkt diese Verwirrung im Rahmen seiner anriweißen psychologischen Kriegsführung.
Tomislav
Ein Vorschlag für faeser: ist ja nicht so schlimm, die Opfer haben halt Namen die deutsch klingen, dass könnte man doch gegenrechnen.
alles klar!
könnten Zeiten kommen, wann solche Typen erstmals was arbeiten müssen in ihrem Leben.
Aber innerhalb ihrer Clanstrukturen und (teils islamistischen) Migranten-Sharia-Enklaven!!!
Du Dumpfnischel, merk dir den Unterschied!!!
*ich kann nicht mehr, nee komm...
Sind ja quasi auch schon deutsche Namen.
Die ersten Fragen, die einem durch den Kopf gehen müssen sein:
War der Täter weiß oder nichtweiß?
War das Opfer weiß oder nichtweiß?
Die Frage nach "deutsch" oder nichtdeutsch verwirrt die Situation nur.
Und wie man an diesem Beispiel gut sehen kann nutzt der Gegner das auch genau so aus und verstärkt diese Verwirrung im Rahmen seiner anriweißen psychologischen Kriegsführung.