Es ist vorbei lieber Tim,das ist die Wahrheit! Die werden immer mehr und wir immer weniger! Deutsche Frauen heiraten moslem,passen sich denen an,das heißt wechseln die Religion und und und. Deren Kinder werden Moslems und die machen noch ein oder zwei Kinder wie wir,die machen Minimum drei! Ey,der zug ist schon abgefahren,das ist die Wahrheit!
Auswanderer
Solange das ganze System falsch ist kann es keine Lösung geben, denn der ach so friedliche Protest bewirkt bei den Machthabern nur ein müdes selbstgefälliges Lächeln. Aber es kam nicht von ungefähr, dass die Deutschen entwaffnet wurden und 99% haben natürlich genau das gemacht, was von ihnen erwartet wurde und brav alle Waffen zur Obrigkeit getragen. Jetzt sind sie nackt und schutzlos den Invasoren gegenüber. In erster Linie sollten Waffenmacher, Schmiede etc. aktiviert werden....😈
Ich bin gerne optimistisch, selbst wenn es möglich wäre, es gibt zu viele Dumpfbacken, die nicht mitziehen. Es sind zu viele X-Faktoren dabei. Ich sehe die Chance leider sehr gering.
Ich bin sowohl bereit gegen Kost und Logis als Lagerkommandant zu arbeiten, als auch entsprechende Verträge mit Rußland oder Nordkorea auszuhandeln zwecks kostengünstiger Unterbringung einschlägiger Klientel
Genau, nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. Ich gebe dieses Land nicht auf! Ich bin hier geboren, meine Kinder und Enkelkinder ebenso. Ich hatte ein gutes Leben, viel Arbeit, einiges an Auf und Ab, aber grundsätzlich war es bis vor wenigen Jahren ein gutes und erfülltes Leben, für das ich dankbar bin. Ich WILL dasselbe für meine Kinder und Enkel! Dafür gebe ich alles, wenn es sein muss auch mein Leben.
Dagmar
Ich glaube auch an mein Heimatland, aufgeben wegziehen ist keine Option. Das kann gerne unsere Regierung die uns hasst. Ukraine, Maghreb, afrika
Selbstverständlich erweise ich Dir am 2. November die Ehre, Dir persönlich zum 50. + 1. Geburtstag zu gratulieren. In diesem Sinne, DEUTSCHLAND IMMER ZUERST und ALLES FÜR DEUTSCHLAND!
Joachim
Es gibt zu viele BürgergeEmpfänger die keinen politischen Wechsel wollen weil sie genau wissen das dann gear werden muss. Deshalb gehen die für ein paar Euro auf die Straße um gegen Rechts und AfD zu demonstrieren. Dazu gehören auch ein Großteil der Harz 4er. Das ist meine persönliche Meinung die niemand teilen muss.
Matthias S.
Ich glaube das die wehrhafte Generation leider langsam zu alt wird. Und die meisten jungen sind leider nur noch Pussies. Und unsere Fachkräfte als auch unsere Führung wissen das ganz genau. Die Führung hat genau diese Schafe erschaffen und das haben Sie gut hinbekommen.
Christian
Amen
Frank Hohler
Ewiges Deutschland
Hört ihr den Ruf, der im Sturm über Deutschland dröhnt, Der böse und rauh aus den Tiefen der Nächte stöhnt? Not! Not! Deine Kinder, Deutschland, weinen hungrig nach Brot, Deine Speicher sind leer, dein Acker trägt Hungerfurcht, Dein Rat geht irr, deine Tat ist von Gott verflucht, Deine Schlote, die sich zum Himmel recken, Rauchen nicht mehr, Hände, die sich nach Arbeit strecken, Müssen feiern und bleiben leer! Und der dich knutet und knechtet mit eiserner Hand, Kennst du sein flammendes Antlitz, kennst du mich, Land? Mein ist die Erde, mein die Macht und der Sieg – Ich bin der Krieg! An eure Tore schlug ich drei Jahre und vier, Endlich sprengte mein Schlag die verschlossene Tür, Und das feste Haus, das ehemals Deutschland hieß, Brach ein, als mein zorniger Atem dagegenstieß! Über die Trümmer klirrte mein erzener Schritt, Eure Städte dröhnten vor meinem Tritt, In eure Mauern, die vor mir splitterten wie Glas, Schmiß ich die Brände, rote Brände von Haß, – Und ich lache laut, wenn es prasselt und frißt und brennt, Wenn Zwietracht gellt und Bruder den Bruder nicht kennt, Wenn der Hunger bettelnd das Land durchirrt, Meine Kette eisern am Fuß euch klirrt, Meine Last euch wie Blei auf den Schultern liegt Und noch Enkeln knechtisch den Nacken biegt; Mein ihr alle, ich bin der hungrige Tod – Not! Not! Not! Millionen horchen und stöhnen in dumpfer Qual, Liegen im Staub, die Stirnen gebückt und fahl, Millionen ballen die Fäuste, beten und schrei’n, Und über die Erde fliegt es wie Feuerschein, – Da horch! das Lied, das hoch über Deutschland singt, Wie wenn aus märzblauer Luft eine Lerche klingt: Licht! Licht! Volk, glaube der Stimme der ewigen Dunkelheit nicht! Hebe das Haupt, horche und spähe landein, – Siehst du nicht über den Äckern den grünen Schein? Hörst du nicht über die Berge im Morgenwehn Meine Füße, die Füße des Friedens gehn? Arm wohl kam ich, irre im Bettlerkleid, Eine Krone von Dornen, trage ich euer Leid, – Vor mir aber, wohin ich schreite im Land, Sinken die Flammen, wird Faust zu betender Hand! Graut euch vor ihm, der Zorn und Verderben droht? Ich bin das Leben, Leben ist stärker als Tod! Ich weiß ein Wort, das die Not, die eiserne, zwingt, Ein Wort, das wie Weckruf der Zukunft klingt, Das Wunder tut und Ketten zerreißt –: Das heilige Wort, das da „Bruder“ heißt! Am kalten Herde kauert frierende Not? – Ich spreche das Wort – und siehe, das Wort wird Brot! Auf kargem Acker wuchern Distel und Dorn? – Ich spreche das Wort – und siehe, reif wogt das Korn! Hammer und Räder rosten, es feiert die Faust? – Ich spreche das Wort – und siehe, es pocht und es braust! Verfallen das Haus, das ehemals Deutschland hieß, Weil jäh ein zorniger Atem dagegen stieß? – Ich spreche das Wort – und siehe, es hebt sich neu, Über den Trümmern steigt es strahlend und frei, Von schaffender Hand erbaut und schaffendem Geist –: Das heilige Haus, das da Deutschland von morgen heißt! Seht ihr es steigen? Erfüllt eurer Väter Traum! All seinen Kindern bietet es Dach und Raum, All seinen Kindern bietet es Brot und Rast, Keiner steht vor dem Tor, ein vergeßner Gast. Und über den Pforten, hoch übers Land zu sehn, Soll das Wort der Zukunft, das heilige „Bruder“ stehn! Hört ihr mich rufen? Wer will mit Werkmann sein? Fügen zum heiligen Baue mir Stein auf Stein, Säen in deutsche Erde der Zukunft Saat, Wirken aus deutschem Geiste der Zukunft Tat? Schaffende Hände ruf’ ich und schaffendes Haupt, Jeden, der an ein Ewiges Deutschland glaubt! Jeden, dem das Blut in den Adern brennt, Wenn einer den heiligen Namen nennt! Seht ihr, seht, wie es klar aus den Wolken bricht! – Licht! Licht! Licht! Millionen horchen, dann bricht es los wie ein Schrei: Wir kommen! Wir säen! Wir bauen! Wir sind dabei! Wir sind dabei!
- Lulu von Strauß und Torney, 1873-1956- @DeutscheDD
Die werden immer mehr und wir immer weniger!
Deutsche Frauen heiraten moslem,passen sich denen an,das heißt wechseln die Religion und und und.
Deren Kinder werden Moslems und die machen noch ein oder zwei Kinder wie wir,die machen Minimum drei!
Ey,der zug ist schon abgefahren,das ist die Wahrheit!
In erster Linie sollten Waffenmacher, Schmiede etc. aktiviert werden....😈
Rainer Rupp: Kein Ausweg – Die NATO auf der Schnellstraße in den großen Krieg (Teil 2) — RT DE
https://de.rt.com/international/211101-rainer-rupp-kein-ausweg-nato/
Und unsere Fachkräfte als auch unsere Führung wissen das ganz genau. Die Führung hat genau diese Schafe erschaffen
und das haben Sie gut hinbekommen.
Hört ihr den Ruf, der im Sturm über Deutschland dröhnt,
Der böse und rauh aus den Tiefen der Nächte stöhnt?
Not! Not!
Deine Kinder, Deutschland, weinen hungrig nach Brot,
Deine Speicher sind leer, dein Acker trägt Hungerfurcht,
Dein Rat geht irr, deine Tat ist von Gott verflucht,
Deine Schlote, die sich zum Himmel recken,
Rauchen nicht mehr,
Hände, die sich nach Arbeit strecken,
Müssen feiern und bleiben leer!
Und der dich knutet und knechtet mit eiserner Hand,
Kennst du sein flammendes Antlitz, kennst du mich, Land?
Mein ist die Erde, mein die Macht und der Sieg –
Ich bin der Krieg!
An eure Tore schlug ich drei Jahre und vier,
Endlich sprengte mein Schlag die verschlossene Tür,
Und das feste Haus, das ehemals Deutschland hieß,
Brach ein, als mein zorniger Atem dagegenstieß!
Über die Trümmer klirrte mein erzener Schritt,
Eure Städte dröhnten vor meinem Tritt,
In eure Mauern, die vor mir splitterten wie Glas,
Schmiß ich die Brände, rote Brände von Haß, –
Und ich lache laut, wenn es prasselt und frißt und brennt,
Wenn Zwietracht gellt und Bruder den Bruder nicht kennt,
Wenn der Hunger bettelnd das Land durchirrt,
Meine Kette eisern am Fuß euch klirrt,
Meine Last euch wie Blei auf den Schultern liegt
Und noch Enkeln knechtisch den Nacken biegt;
Mein ihr alle, ich bin der hungrige Tod –
Not! Not! Not!
Millionen horchen und stöhnen in dumpfer Qual,
Liegen im Staub, die Stirnen gebückt und fahl,
Millionen ballen die Fäuste, beten und schrei’n,
Und über die Erde fliegt es wie Feuerschein, –
Da horch! das Lied, das hoch über Deutschland singt,
Wie wenn aus märzblauer Luft eine Lerche klingt:
Licht! Licht!
Volk, glaube der Stimme der ewigen Dunkelheit nicht!
Hebe das Haupt, horche und spähe landein, –
Siehst du nicht über den Äckern den grünen Schein?
Hörst du nicht über die Berge im Morgenwehn
Meine Füße, die Füße des Friedens gehn?
Arm wohl kam ich, irre im Bettlerkleid,
Eine Krone von Dornen, trage ich euer Leid, –
Vor mir aber, wohin ich schreite im Land,
Sinken die Flammen, wird Faust zu betender Hand!
Graut euch vor ihm, der Zorn und Verderben droht?
Ich bin das Leben, Leben ist stärker als Tod!
Ich weiß ein Wort, das die Not, die eiserne, zwingt,
Ein Wort, das wie Weckruf der Zukunft klingt,
Das Wunder tut und Ketten zerreißt –:
Das heilige Wort, das da „Bruder“ heißt!
Am kalten Herde kauert frierende Not? –
Ich spreche das Wort – und siehe, das Wort wird Brot!
Auf kargem Acker wuchern Distel und Dorn? –
Ich spreche das Wort – und siehe, reif wogt das Korn!
Hammer und Räder rosten, es feiert die Faust? –
Ich spreche das Wort – und siehe, es pocht und es braust!
Verfallen das Haus, das ehemals Deutschland hieß,
Weil jäh ein zorniger Atem dagegen stieß? –
Ich spreche das Wort – und siehe, es hebt sich neu,
Über den Trümmern steigt es strahlend und frei,
Von schaffender Hand erbaut und schaffendem Geist –:
Das heilige Haus, das da Deutschland von morgen heißt!
Seht ihr es steigen? Erfüllt eurer Väter Traum!
All seinen Kindern bietet es Dach und Raum,
All seinen Kindern bietet es Brot und Rast,
Keiner steht vor dem Tor, ein vergeßner Gast.
Und über den Pforten, hoch übers Land zu sehn,
Soll das Wort der Zukunft, das heilige „Bruder“ stehn!
Hört ihr mich rufen? Wer will mit Werkmann sein?
Fügen zum heiligen Baue mir Stein auf Stein,
Säen in deutsche Erde der Zukunft Saat,
Wirken aus deutschem Geiste der Zukunft Tat?
Schaffende Hände ruf’ ich und schaffendes Haupt,
Jeden, der an ein Ewiges Deutschland glaubt!
Jeden, dem das Blut in den Adern brennt,
Wenn einer den heiligen Namen nennt!
Seht ihr, seht, wie es klar aus den Wolken bricht! –
Licht! Licht! Licht!
Millionen horchen, dann bricht es los wie ein Schrei:
Wir kommen! Wir säen! Wir bauen! Wir sind dabei!
Wir sind dabei!
- Lulu von Strauß und Torney, 1873-1956-
@DeutscheDD