Genau, nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. Ich gebe dieses Land nicht auf! Ich bin hier geboren, meine Kinder und Enkelkinder ebenso. Ich hatte ein gutes Leben, viel Arbeit, einiges an Auf und Ab, aber grundsätzlich war es bis vor wenigen Jahren ein gutes und erfülltes Leben, für das ich dankbar bin. Ich WILL dasselbe für meine Kinder und Enkel! Dafür gebe ich alles, wenn es sein muss auch mein Leben.
Dagmar
Ich glaube auch an mein Heimatland, aufgeben wegziehen ist keine Option. Das kann gerne unsere Regierung die uns hasst. Ukraine, Maghreb, afrika
Selbstverständlich erweise ich Dir am 2. November die Ehre, Dir persönlich zum 50. + 1. Geburtstag zu gratulieren. In diesem Sinne, DEUTSCHLAND IMMER ZUERST und ALLES FÜR DEUTSCHLAND!
Joachim
Es gibt zu viele BürgergeEmpfänger die keinen politischen Wechsel wollen weil sie genau wissen das dann gear werden muss. Deshalb gehen die für ein paar Euro auf die Straße um gegen Rechts und AfD zu demonstrieren. Dazu gehören auch ein Großteil der Harz 4er. Das ist meine persönliche Meinung die niemand teilen muss.
Matthias S.
Ich glaube das die wehrhafte Generation leider langsam zu alt wird. Und die meisten jungen sind leider nur noch Pussies. Und unsere Fachkräfte als auch unsere Führung wissen das ganz genau. Die Führung hat genau diese Schafe erschaffen und das haben Sie gut hinbekommen.
Christian
Amen
Frank Hohler
Ewiges Deutschland
Hört ihr den Ruf, der im Sturm über Deutschland dröhnt, Der böse und rauh aus den Tiefen der Nächte stöhnt? Not! Not! Deine Kinder, Deutschland, weinen hungrig nach Brot, Deine Speicher sind leer, dein Acker trägt Hungerfurcht, Dein Rat geht irr, deine Tat ist von Gott verflucht, Deine Schlote, die sich zum Himmel recken, Rauchen nicht mehr, Hände, die sich nach Arbeit strecken, Müssen feiern und bleiben leer! Und der dich knutet und knechtet mit eiserner Hand, Kennst du sein flammendes Antlitz, kennst du mich, Land? Mein ist die Erde, mein die Macht und der Sieg – Ich bin der Krieg! An eure Tore schlug ich drei Jahre und vier, Endlich sprengte mein Schlag die verschlossene Tür, Und das feste Haus, das ehemals Deutschland hieß, Brach ein, als mein zorniger Atem dagegenstieß! Über die Trümmer klirrte mein erzener Schritt, Eure Städte dröhnten vor meinem Tritt, In eure Mauern, die vor mir splitterten wie Glas, Schmiß ich die Brände, rote Brände von Haß, – Und ich lache laut, wenn es prasselt und frißt und brennt, Wenn Zwietracht gellt und Bruder den Bruder nicht kennt, Wenn der Hunger bettelnd das Land durchirrt, Meine Kette eisern am Fuß euch klirrt, Meine Last euch wie Blei auf den Schultern liegt Und noch Enkeln knechtisch den Nacken biegt; Mein ihr alle, ich bin der hungrige Tod – Not! Not! Not! Millionen horchen und stöhnen in dumpfer Qual, Liegen im Staub, die Stirnen gebückt und fahl, Millionen ballen die Fäuste, beten und schrei’n, Und über die Erde fliegt es wie Feuerschein, – Da horch! das Lied, das hoch über Deutschland singt, Wie wenn aus märzblauer Luft eine Lerche klingt: Licht! Licht! Volk, glaube der Stimme der ewigen Dunkelheit nicht! Hebe das Haupt, horche und spähe landein, – Siehst du nicht über den Äckern den grünen Schein? Hörst du nicht über die Berge im Morgenwehn Meine Füße, die Füße des Friedens gehn? Arm wohl kam ich, irre im Bettlerkleid, Eine Krone von Dornen, trage ich euer Leid, – Vor mir aber, wohin ich schreite im Land, Sinken die Flammen, wird Faust zu betender Hand! Graut euch vor ihm, der Zorn und Verderben droht? Ich bin das Leben, Leben ist stärker als Tod! Ich weiß ein Wort, das die Not, die eiserne, zwingt, Ein Wort, das wie Weckruf der Zukunft klingt, Das Wunder tut und Ketten zerreißt –: Das heilige Wort, das da „Bruder“ heißt! Am kalten Herde kauert frierende Not? – Ich spreche das Wort – und siehe, das Wort wird Brot! Auf kargem Acker wuchern Distel und Dorn? – Ich spreche das Wort – und siehe, reif wogt das Korn! Hammer und Räder rosten, es feiert die Faust? – Ich spreche das Wort – und siehe, es pocht und es braust! Verfallen das Haus, das ehemals Deutschland hieß, Weil jäh ein zorniger Atem dagegen stieß? – Ich spreche das Wort – und siehe, es hebt sich neu, Über den Trümmern steigt es strahlend und frei, Von schaffender Hand erbaut und schaffendem Geist –: Das heilige Haus, das da Deutschland von morgen heißt! Seht ihr es steigen? Erfüllt eurer Väter Traum! All seinen Kindern bietet es Dach und Raum, All seinen Kindern bietet es Brot und Rast, Keiner steht vor dem Tor, ein vergeßner Gast. Und über den Pforten, hoch übers Land zu sehn, Soll das Wort der Zukunft, das heilige „Bruder“ stehn! Hört ihr mich rufen? Wer will mit Werkmann sein? Fügen zum heiligen Baue mir Stein auf Stein, Säen in deutsche Erde der Zukunft Saat, Wirken aus deutschem Geiste der Zukunft Tat? Schaffende Hände ruf’ ich und schaffendes Haupt, Jeden, der an ein Ewiges Deutschland glaubt! Jeden, dem das Blut in den Adern brennt, Wenn einer den heiligen Namen nennt! Seht ihr, seht, wie es klar aus den Wolken bricht! – Licht! Licht! Licht! Millionen horchen, dann bricht es los wie ein Schrei: Wir kommen! Wir säen! Wir bauen! Wir sind dabei! Wir sind dabei!
- Lulu von Strauß und Torney, 1873-1956- @DeutscheDD
Deutschland ist verloren, wenn man an eine Partei glaubt… Das Volk hat die Macht, nicht die Partei!
Barbara
Gucken wir etwas in die Geschichte zb von Polen...dieses Land gab's 17 Jahrhundert 120 Jahre nicht, es wurde aufgeteilt. Trotzdem hat Kultur, Sprache überlebt. Weil die Pole nie aufgegeben haben .
Ich würde gerne glauben das Deutschland nicht verloren ist, aber bin der Meinung das man die Migranten die gesamt hier sind nicht mehr in ihre Heimatländer zurück schicken werden kann. Ich vermute das sowas zu schrecklichen Ausschreitungen führen wird. Genauso wenn man denen das Bürgergeld streichen würde. Das gäbe eine Randale und Zerstörung ungeahnten Ausmaßes..
Vergebliche Bitte, die Mehrheit wird niemals wach werden, zu viele halten sich an den alten Zeiten fest, wo die Altparteien noch Würde und Ansehen genossen haben, sie raffen es nicht, das die Zeit vorbei ist!
Leider ist es so, wie Wirtschaftsexperte Dr. Markus Krall es auf den Punkt brachte : "Die Deutschen lernen - in ihrer Mehrheit - erst UNTER SCHMERZEN !"
Hoffentlich HEILSAME SCHMERZEN !
Im Übrigen ist jeder FÜR SICH SELBST VERANTWORTLICH ... und ob lieber GEJAMMERT statt GEHANDELT wird von ANDEREN, ist dabei ziemlich unmaßgeblich !
"Wir brauchen einen Machtwechsel..." Der wird aber nicht kommen!!! Guck Dir die Prozente für die CDU an, sogar Rote und Grüne über 10%.. da fällt einem nichts mehr ein, und aufwachen wird auch niemand, denn die haben nicht unsere Probleme und nicht unsere Ziele, sondern die sind ganz zufrieden.
Das ist die korrekte Einstellung. Rücken gerade, Brust raus und Kopf hoch. Wir werden das überwinden. Aufgeben ist niemals eine Option. Das ist eine historische Chance für dieses Land. Wir müssen sie aber nutzen. Eine weitere wird es wohl nicht geben.
Und unsere Fachkräfte als auch unsere Führung wissen das ganz genau. Die Führung hat genau diese Schafe erschaffen
und das haben Sie gut hinbekommen.
Hört ihr den Ruf, der im Sturm über Deutschland dröhnt,
Der böse und rauh aus den Tiefen der Nächte stöhnt?
Not! Not!
Deine Kinder, Deutschland, weinen hungrig nach Brot,
Deine Speicher sind leer, dein Acker trägt Hungerfurcht,
Dein Rat geht irr, deine Tat ist von Gott verflucht,
Deine Schlote, die sich zum Himmel recken,
Rauchen nicht mehr,
Hände, die sich nach Arbeit strecken,
Müssen feiern und bleiben leer!
Und der dich knutet und knechtet mit eiserner Hand,
Kennst du sein flammendes Antlitz, kennst du mich, Land?
Mein ist die Erde, mein die Macht und der Sieg –
Ich bin der Krieg!
An eure Tore schlug ich drei Jahre und vier,
Endlich sprengte mein Schlag die verschlossene Tür,
Und das feste Haus, das ehemals Deutschland hieß,
Brach ein, als mein zorniger Atem dagegenstieß!
Über die Trümmer klirrte mein erzener Schritt,
Eure Städte dröhnten vor meinem Tritt,
In eure Mauern, die vor mir splitterten wie Glas,
Schmiß ich die Brände, rote Brände von Haß, –
Und ich lache laut, wenn es prasselt und frißt und brennt,
Wenn Zwietracht gellt und Bruder den Bruder nicht kennt,
Wenn der Hunger bettelnd das Land durchirrt,
Meine Kette eisern am Fuß euch klirrt,
Meine Last euch wie Blei auf den Schultern liegt
Und noch Enkeln knechtisch den Nacken biegt;
Mein ihr alle, ich bin der hungrige Tod –
Not! Not! Not!
Millionen horchen und stöhnen in dumpfer Qual,
Liegen im Staub, die Stirnen gebückt und fahl,
Millionen ballen die Fäuste, beten und schrei’n,
Und über die Erde fliegt es wie Feuerschein, –
Da horch! das Lied, das hoch über Deutschland singt,
Wie wenn aus märzblauer Luft eine Lerche klingt:
Licht! Licht!
Volk, glaube der Stimme der ewigen Dunkelheit nicht!
Hebe das Haupt, horche und spähe landein, –
Siehst du nicht über den Äckern den grünen Schein?
Hörst du nicht über die Berge im Morgenwehn
Meine Füße, die Füße des Friedens gehn?
Arm wohl kam ich, irre im Bettlerkleid,
Eine Krone von Dornen, trage ich euer Leid, –
Vor mir aber, wohin ich schreite im Land,
Sinken die Flammen, wird Faust zu betender Hand!
Graut euch vor ihm, der Zorn und Verderben droht?
Ich bin das Leben, Leben ist stärker als Tod!
Ich weiß ein Wort, das die Not, die eiserne, zwingt,
Ein Wort, das wie Weckruf der Zukunft klingt,
Das Wunder tut und Ketten zerreißt –:
Das heilige Wort, das da „Bruder“ heißt!
Am kalten Herde kauert frierende Not? –
Ich spreche das Wort – und siehe, das Wort wird Brot!
Auf kargem Acker wuchern Distel und Dorn? –
Ich spreche das Wort – und siehe, reif wogt das Korn!
Hammer und Räder rosten, es feiert die Faust? –
Ich spreche das Wort – und siehe, es pocht und es braust!
Verfallen das Haus, das ehemals Deutschland hieß,
Weil jäh ein zorniger Atem dagegen stieß? –
Ich spreche das Wort – und siehe, es hebt sich neu,
Über den Trümmern steigt es strahlend und frei,
Von schaffender Hand erbaut und schaffendem Geist –:
Das heilige Haus, das da Deutschland von morgen heißt!
Seht ihr es steigen? Erfüllt eurer Väter Traum!
All seinen Kindern bietet es Dach und Raum,
All seinen Kindern bietet es Brot und Rast,
Keiner steht vor dem Tor, ein vergeßner Gast.
Und über den Pforten, hoch übers Land zu sehn,
Soll das Wort der Zukunft, das heilige „Bruder“ stehn!
Hört ihr mich rufen? Wer will mit Werkmann sein?
Fügen zum heiligen Baue mir Stein auf Stein,
Säen in deutsche Erde der Zukunft Saat,
Wirken aus deutschem Geiste der Zukunft Tat?
Schaffende Hände ruf’ ich und schaffendes Haupt,
Jeden, der an ein Ewiges Deutschland glaubt!
Jeden, dem das Blut in den Adern brennt,
Wenn einer den heiligen Namen nennt!
Seht ihr, seht, wie es klar aus den Wolken bricht! –
Licht! Licht! Licht!
Millionen horchen, dann bricht es los wie ein Schrei:
Wir kommen! Wir säen! Wir bauen! Wir sind dabei!
Wir sind dabei!
- Lulu von Strauß und Torney, 1873-1956-
@DeutscheDD
https://dejure.org/gesetze/PolG/29.html
Das Volk hat die Macht, nicht die Partei!
https://www.youtube.com/watch?v=mOJ49JDarqQ&t=5s
Hoffentlich HEILSAME SCHMERZEN !
Im Übrigen ist jeder FÜR SICH SELBST VERANTWORTLICH ... und ob lieber GEJAMMERT statt GEHANDELT wird von ANDEREN, ist dabei ziemlich unmaßgeblich !
Und die Regierung. Ich hab die Schnauze voll dieses ganze Gelüge.