Eilanträge gegen geplante Asyl-Erstaufnahme in Waldheim gescheitert!

Drei betroffene Anwohner der geplanten Mega-Asylerstaufnahme in Waldheim sind mit Eilanträgen gegen das Bauvorhaben vorgegangen - diese wurden jetzt vom Verwaltungsgericht Chemnitz abgelehnt, wie aktuell die "Freie Presse" berichtet. Das zeigt einmal mehr: Es braucht weiter Protest auf der Straße, um deutlich zu machen, dass ein Asylheim in Waldheim nicht hingenommen wird.

Zwischenzeitlich wurden zudem bereits 1719 Unterschriften übergeben, mit denen sich Waldheimer Bürger gegen das Asylheimvorhaben aussprechen. Ob das alleine die politischen Verantwortlichen zum Umdenken bringt, darf jedoch bezweifelt werden: Die Entscheidung fällt beim Land, das nach wie vor entschlossen ist, in Waldheim Tatsachen zu schaffen. Umso wichtiger ist es, deutlich zu machen, mit welcher Dreistigkeit die etablierte Politik den Bürgerwillen ignoriert. Nicht nur in Waldheim!

Bild: Protest gegen das geplante Asylheim in Waldheim

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11 comments

Gerrit Bäumer
Welch unerwartete Wendung! *Ironie aus* Dieses Land ist verloren und die Menschen können sich nur noch auf Selbstverteidigung vorbereiten. Wir werden in jugoslawischen Zuständen enden und das lässt sich nicht mehr aufhalten.
Jürgen Schroth
Wir Deutschen wann stehen wir endlich geschlossen auf und jagen dieses widerliche Pack endlich zum Teufel ,wann,wann !
Anett
Leider ist die Realität bei den Bürgern in den alten Gebieten noch nicht ( auch im geldbeutel) ausreichend angekommen
Steffen
Zur Landtagswahl hatten die Bürger die Möglichkeit für Veränderungen, das wurde von vielen nicht gewollt.
Bei uns in Brandenburg leider nicht viel anders. Geliefert wie bestellt, gewählt.
Leider.
Michael Thiel
Das Gelaber von Fachkräften, kann ich nicht mehr hören.
Mit den vielen, ........ die schon da sind, hätte sich die Situation bessern müssen. Aber was ist ????
Der Abwärtssog wird stärker und schneller
🇪🇺💀 Ein vorläufiger "Gipfel der Kriegsparteien in Europa" ist in London zu Ende gegangen



Ergebnis: alle ( Ungarn und die Slowakei, sowie die baltischen Staaten waren nicht anwesend, nicht eingeladen ) sind sich einig, dass

- der Krieg in der Ukraine weitergehen muss.

- Europa sollte die Waffenlieferungen an die ukrainische Armee drastisch erhöhen.

- Europa sollte die Investitionen in den militärisch-industriellen Komplex drastisch erhöhen.

- Europäische NATO-Truppen sollten in der Ukraine stationiert werden.

- Europäische Truppen in der Ukraine sollten nicht vor, sondern nach dem Friedensabkommen stationiert werden.

- Wir müssen Trump die europäischen Vorstellungen von einem möglichen Frieden in der Ukraine präsentieren. Die Friedensagenda sollte nicht an Trump und Putin übergeben werden.

- Russland ist der Feind und es ist notwendig, ihm so viel Schaden wie möglich zuzufügen.

- Russland hat kein Mitspracherecht, auf Russland sollte überhaupt nicht gehört werden. Russland hat kein Recht auf seine Interessen in der Ukraine.

- Russland hat kein Recht, "seine Bedingungen zu diktieren", seine Einbeziehung in die Friedensdiskussion ist erst in der letzten Phase möglich.

Das heißt, die Kriegspartei in Europa schlägt vor, die Bedingungen auszuarbeiten und sie Russland als Ultimatum zu stellen.

- Der Gesamtgipfel der EU wird bereits am 6. März stattfinden.
Gerrit Bäumer
Welch unerwartete Wendung! *Ironie aus* Dieses Land ist verloren und die Menschen können sich nur noch auf Selbstverteidigung vorbereiten. Wir werden in jugoslawischen Zuständen enden und das lässt sich nicht mehr aufhalten.
Das ist der Plan. Obama/Merkel halten am Besatzerrecht fest. Dieses Land ⬛⬜🟥 soll bis 2099 in der Westalliierten Besatzungszone namens Bundesrepublik 🇩🇪 unter der degoratischen Kraft dieses Rechts seine zerstörerische Kraft wirken lassen, legislativ, judikativ und exekutiv!
Bis dahin gibt es nichtmalmehr... schland und nichtmalmehr D.
Wisst ihr noch? Merkels "Wir sind Schland".... die subtile Gewöhnung an bunt und nicht mehr deutsch 🏳️‍🌈. Nur ist das BUNT einem Blutrot 🟥 gewichen,
das mit "Schwarzen Kassen" ⬛ finanziert wird, die EUNATO dito. ☠️
Mal ersthaft: glaubt tatsächlich jemand, dass weiterer Protest auf der Strasse oder eine Unterschriftensammlung noch etwas bewirkt. 🥱
So kann man auch die Leute beschäftigen, währenddessen die Amtsschimmel in ihren Büros weiterhin eins nach dem anderen beschliessen (können). 🤷🏻‍♂️
"1791" Unterschriften von ca. 9176 Einwohner (31. Dez. 2023).
Halleluja und das soll die Volks- und Heimatver... zum Umdenken anregen, ja, nee, nä?!