NICHTS von dem was “Wir schaffen das“ wurde jemals gründlich erklärt??! Also, nur diese 3 Schei** Worte reichen aus um ein ganzes Land bis zur Unkenntlichkeit zu zerstören??! Ja, geschafft wurde es, der Untergang seiner selbst.
Mika Lomonossow
Einer von den Beiträgen die ich kaum ertragen kann. Dauerkotzen bei mir über den Flüchtlingsjubel. Freu mich auf den nächsten Beitrag hoffentlich wieder mit mehr Ironie!
Amira
Interessant:,, ….. da wandert nicht ein Querschnitt aus einem Land zu, sondern oftmals junge Männer….!“ erklärt die Polizei-Ausbilderin/Psychologin. Dabei es doch offiziell immer heißt: „Familien“. … Sie widersprechen sich ungeniert am laufendem Band..Es ist nur noch lächerlich und absolut lächerlich was sich heute Psychologe nennt🤮🤮🤮.. Aber höchstwahrscheinlich merkt es der treue, gehorsame Qualitätsmedien-Konsument gar nicht…
Draussen vor der Türe ca 50m entfernt ist Kirmes und die spielen nach Mitternacht Musik auf voller Lautstärke...und was läuft da: zuerst "döp, dö..dö..döp" und dann an "Tagen wie diesen..".und die junge Generation feiert. Da weiß man doch, dass den Clowns der Meinungsdeutungspolitik das Zepter bereits abhanden gekomnen ist.
SPSS und PSPP erkennen einen hochsignifikanten positiven Zusammenhang zwischen hohem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund und höherer Krimininalität. Also dieses positive Ergebnis ist wohl gemeint, hat aber auf Grund der hohen untersuchten Zahl N nur 99,9 % Sicherheit.
Die objektiven Staatsmedien berichten immer recht ausführlich von den 0,1 %, die eventuell ein Bringer sind. Leider wurde noch nie beobachtet, dass ein Abzuschiebender zum Lebensretter wurde, nur das Gegenteil trat ein! Nach 999 Morden (alles nur Einzelfälle) muss aber nach obiger Statistik eine Lebensrettung kommen, die natürlich zum Standardbenehmen von Refugees erhoben würde. Aber rein statistisch ist der Fall erst nach 1000 Morden durch Asylanten zu erwarten.
Das Merkmal männlich tritt nach wie vor fast unverändert häufig auf in der BRD laut Google: "Der Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hat sich von etwa 49,3 % im Jahr 2000 auf etwa 49,4 % im Jahr 2024/2025 leicht verändert."
Auf Grund des minimalen Anstiegs des Merkmals "männlich" in der Gesamtbevölkerung ist somit höhere Kriminalität NICHT aus statistischer Sicht schlüssig auf das Merkmal männlich zurückzuführen.
Die Kriminalität korreliert aber mit dem Merkmal Ausländer (bis auf wenige Ausnahmen, wie das Merkal japanisch) hochsignifikant, ebenso mit dem Merkmal Migrationshintergrund.
Die These der mutmaßlich Linken mit ihren typisch internationalsozialistischen Wahnvorstellungen wonach Refugees andere wegen Traumata wegmessern, ist insofern interessant, da ja immer mehr autochthone Deutsche durch Erlebnisse z. B. Raubüberfällen durch Refugees ebenfalls traumatisiert sind. Aber die echten Deutschen messern nicht zurück.
Sie widersprechen sich ungeniert am laufendem Band..Es ist nur noch lächerlich und absolut lächerlich was sich heute Psychologe nennt🤮🤮🤮..
Aber höchstwahrscheinlich merkt es der treue, gehorsame Qualitätsmedien-Konsument gar nicht…
Die objektiven Staatsmedien berichten immer recht ausführlich von den 0,1 %, die eventuell ein Bringer sind. Leider wurde noch nie beobachtet, dass ein Abzuschiebender zum Lebensretter wurde, nur das Gegenteil trat ein! Nach 999 Morden (alles nur Einzelfälle) muss aber nach obiger Statistik eine Lebensrettung kommen, die natürlich zum Standardbenehmen von Refugees erhoben würde. Aber rein statistisch ist der Fall erst nach 1000 Morden durch Asylanten zu erwarten.
Das Merkmal männlich tritt nach wie vor fast unverändert häufig auf in der BRD laut Google: "Der Anteil der Männer an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland hat sich von etwa 49,3 % im Jahr 2000 auf etwa 49,4 % im Jahr 2024/2025 leicht verändert."
Auf Grund des minimalen Anstiegs des Merkmals "männlich" in der Gesamtbevölkerung ist somit höhere Kriminalität NICHT aus statistischer Sicht schlüssig auf das Merkmal männlich zurückzuführen.
Die Kriminalität korreliert aber mit dem Merkmal Ausländer (bis auf wenige Ausnahmen, wie das Merkal japanisch) hochsignifikant, ebenso mit dem Merkmal Migrationshintergrund.