Thomas le Bonniec arbeitete bis vor wenigen Monaten für Apple und wertete dort im Auftrag des Konzerns (wie tausende Andere auch) unzählige Sprachaufnahmen aus, bis er – nach eigener Aussage – aus ethischen und moralischen Gründen kündigte. Nachdem er Behörden und Datenschützer mehrfach auf das Treiben des Konzerns aufmerksam machte, ohne dass Apple sich in irgendeiner Art und Weise einer offiziellen Untersuchung ausgesetzt sah, ging er vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit.

Mit einem Fakt, der (uns) sogenannten „Verschwörungstheoretikern“ natürlich längst bekannt ist. Und der bisher ungefähr eine so miese Verschwörungstheorie war, wie die Vermutung, dass die Facebook-App (und jede andere) Dich abhört, dass staatliche und nicht staatliche Dienste Dir zuhören, Dir zusehen… wann immer sie wollen. Oder wie die Horrorstory, dass Bill Gates jahrelang in die Entwicklung von implantierbaren, biometrischen Mikrochips investierte…

1 comment

Zeitweise. 😉