Die Afghanen legen weiter nach! Wie lange können die Syrer noch ihren Vorsprung halten?
Oder gibt es schon ein Kopf(ab)-an-Kopf(ab)-Rennen?
Es bleibt spannend!

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Stefan
Es geht weiter. Beste Wahl Empfehlungen für AfD.
Vielleicht gibt es ja dann beim stündlichen Nagelbombenterroranschlag ein kleines Überdenken beim Opferalman, wobei dazu bräuchte er ja so was wie Verstand🤡🤡🤡🤣
Jürgen
Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
Claudia Schuster
Diese zum Morden abgerichteten Täter fühlen sich total motiviert durch unsere Altparteien. Sie können töten, wenn ihnen danach ist, und es geschieht ihnen gar nichts. Sie sind wilde Bestien!
Calli
Gezielter Kopfschuss ist die Lösung🫡
Артур P.
Hier mal was aus meiner Nachbarschaft: Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen Rainer P. (Name aus Schutzgründen von der Redaktion geändert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames Geräusch gehört hatte. Dann fiel jemand über ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte. Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-Jährige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufällig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart. Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in Plüderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kämpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten – und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte. Den Anfang macht Benjamin K., kräftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Über Funk hatten sie erfahren, dass es einen „Einbruch“ gegeben habe und der Täter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen. Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe Während sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der Täter wirklich weg war. „Deshalb hatte ich die Hand an der Waffe“, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die Gänge. „Alles war blutverspritzt“, erklärt der Kripo-Mann, „die Wände, die Fliesen, alles voller Blut“. Er ergänzt: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. „Der Mann war komplett zerschnitten.“ Gesicht, Arme, Beine, überall „Riesenschnitte und klaffende Wunden“. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, „da hat man schon die Gefäße gesehen.“ Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren. Jede Minute zählt: „Sofort einen Notarzt schicken!“ „Für mich war das Wichtigste, dass er überlebt“, sagt der Polizist im Prozess. „Ich musste ihn bei Bewusstsein halten.“ Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zählt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: „Sofort einen Notarzt schicken!“ Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-württembergischen Polizisten im Auto mitführen müssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche Verbände waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklärte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jährige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: „multiple Schnittwunden, kräftig, sehr tief“. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Also, daß ist nicht mehr als fünf Monate Bewährung. Der war ja nicht mal tot. Von daher Kavaliersdelikt.... Satire aus.
Eine Kugel im Kopf hätte Kosten gespart.
Und jetzt erfahren wir noch, was dieses Stück Dreck, das uns so scheiße findet, hier will und was aus dem wird.
Und eine CDU versucht jetzt mit dem Parteiprogramm der AFD zu punkten und erzielt laut Bild-Zeitung angeblich 66% der Wählerstimmen 😁🤭😂🤣... schon merkwürdig unsere krypto deutschen Medien...
Ich könnte kotzen wenn ich lese „Afghane“! Das ist so eine wunderschöne Hunderasse! Diese Zweibeinigen Gleichnamigen Drecksköter sind eine Beleidigung für jeden vierbeinigen Afghanen! Zu schade, dass man bei diesen Afghanen die Euthanasie nicht durchführen kann🥹, denn etwas anderes haben diese Drecksköter nicht verdient!
Und wenn plötzlich alle Deutschen weg wären, was würden sie dann machen? Ohne zahlende Idioten. Die sind nicht nur kriminell, sondern auch dumm. Wie heißt es, "beiße nicht die Hand, die dich füttert".
Meiner Meinung nach sollen Die die hierhin kommen um zu Töten die sollten Entfernt werden. Alles andere ist zu Kostspielig für den Deutsche Steuerzahler.
Ach ,bleibt ruhig ,die wollen nur Spielen
achtermai
Mein persischer Kumpel sagt nie "Afghanen", sondern immer "Scheiß Afghaner"... und wenn ich ihn im Spaß mal als "Afghane" bezeichne, ist er immer furchtbar böse... ist der jetzt auch ein Rassist oder Nazi?
Willis Hartmann
Tot schlagen!!!!!!
Und so traurig wie es ist, die trottel werden wieder Demos gegen Rechts abziehen und dabei Debil Grinsen. 2024/2025 legen die aber gut zu....
Law and Order
Um die Gefahr für die Bevölkerung zu reduzieren, alle nach Afghanistan abschieben, alle ausnahmslos, weil was hier nach Deutschland gekommen sind zu 99% Verbrecher.
Waldi
Aus Versehen erwürgen das Schwein
Frank
Raus mit der Rotze!
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