Die Afghanen legen weiter nach! Wie lange können die Syrer noch ihren Vorsprung halten?
Oder gibt es schon ein Kopf(ab)-an-Kopf(ab)-Rennen?
Es bleibt spannend!

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EvoChazz
Wir brauchen eindeutig mehr Demos gegen Rechts! Aber ich finde es trotzdem recht interessant und spannend đŸ€“
Jorge el despertado
Es ist an der Zeit, daß Ihr in Deutschland "Reconcentrados" errichtet; wie wir damals in Cuba.
Wir sind im Krieg
Ach schade jetzt haben sie ihn festgenommen....der hÀtte doch auch gut auf die Demo in Berlin gepasst....da wÀren ihnen die Welcome Rufe wohl im Hals stecken geblieben....oder ein Beil oder ein Messer......
Samuel Salim
Inside Job, der ist niemals echt aber vor der Wahl muss ja was passieren
Carlos Valderama
Merkt eigentlich niemand, dass hier ein BĂŒrgerkrieg gegen die deutsche Bevölkerung gefĂŒhrt wird?
Carlos Valderama
Oliver Spiller
Wir sind im Krieg
So ist es. Es findet ein BĂŒrgerkrieg gegen die deutsche Bevölkerung statt.
hehe, der kleine Hurensohn 😂 hoffentlich wird er ordentlich misshandelt jetzt im Knast
GUCCI 69
Egal
hehe, der kleine Hurensohn 😂 hoffentlich wird er ordentlich misshandelt jetzt im Knast
Sind ja nur Kanaken mehr drinnen. FrĂŒher hĂ€tte er schon von den Jungs von der Reeperbahn eine Seife geschenkt bekommen :-)
Markus ...
Артур P.
Hier mal was aus meiner Nachbarschaft: Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen Rainer P. (Name aus SchutzgrĂŒnden von der Redaktion geĂ€ndert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames GerĂ€usch gehört hatte. Dann fiel jemand ĂŒber ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte. Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-JĂ€hrige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufĂ€llig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart. Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in PlĂŒderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kĂ€mpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten – und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte. Den Anfang macht Benjamin K., krĂ€ftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Über Funk hatten sie erfahren, dass es einen „Einbruch“ gegeben habe und der TĂ€ter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen. Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe WĂ€hrend sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der TĂ€ter wirklich weg war. „Deshalb hatte ich die Hand an der Waffe“, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die GĂ€nge. „Alles war blutverspritzt“, erklĂ€rt der Kripo-Mann, „die WĂ€nde, die Fliesen, alles voller Blut“. Er ergĂ€nzt: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. „Der Mann war komplett zerschnitten.“ Gesicht, Arme, Beine, ĂŒberall „Riesenschnitte und klaffende Wunden“. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, „da hat man schon die GefĂ€ĂŸe gesehen.“ Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren. Jede Minute zĂ€hlt: „Sofort einen Notarzt schicken!“ „FĂŒr mich war das Wichtigste, dass er ĂŒberlebt“, sagt der Polizist im Prozess. „Ich musste ihn bei Bewusstsein halten.“ Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zĂ€hlt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: „Sofort einen Notarzt schicken!“ Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-wĂŒrttembergischen Polizisten im Auto mitfĂŒhren mĂŒssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche VerbĂ€nde waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklĂ€rte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jĂ€hrige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: „multiple Schnittwunden, krĂ€ftig, sehr tief“. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Die Tochter muss doch geistig krank sein etwas mit einem Afghanen anzufangen. Unfassbar.
Die Tochter hat ihren Vater quasi fast umgebracht.
Und ist der schon auf dem Heimweg?......
Frank Brueckner
Wie gewÀhlt, so bekommen!!!
Monya
Und was echt Ă€tzend ist, die DrecksĂ€cke werden als psychisch krank dargestellt ...nee. die wissen was sie machen es steht doch in ihrem Satansbuch .Unheil ĂŒber Christen bringen .
Wirft Ihm eine Schaufel zu...
Anders Hansen
Nun aber schnell die nĂ€chste Demo gegen RÀÀÀchts. đŸ€ĄđŸ€Ș
GOLLUM
Oliver Spiller
Wir sind im Krieg
Jaaaaa!!!!!!!Auf was warten wir?Dass einer von uns das nÀchste Opfer ist?????
LĂ€uft, wie bestellt!!!
Viktoria (von) Wagner
Man könnte wirklich langsam daraus ein Spiel machen
Katharina L.
Carlos Valderama
Merkt eigentlich niemand, dass hier ein BĂŒrgerkrieg gegen die deutsche Bevölkerung gefĂŒhrt wird?
Nennt sich islamische Übernahme. War klar und schon immer so wenn man die millionenfach importiert.
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