Hallo Thomas... ich bin begeistert!!... richtig gut gemacht!! Da war mehr journalistisches Handwerk drin, als in der halben Feuilleton-Redaktion der FAZ 😜... gerne mehr davon!
War mal eine gute Idee da fragt man sich nur mit 16 Jahren wählen man sieht doch das sie ganz andere Dinge im Kopf haben was ich selber normal finde in diesem Alter ich durfte erst mit 21 Jahren wählen und gestehe selbst in diesem Alter war mir Politik vollkommen egal
Ich bin 57 und erinnere mich, dass zu meiner Schulzeit die wichtigsten politischen Positionen gelehrt wurden, aber man in diesem Alter nicht wirklich politisches Interesse aufbringt. Erschreckender finde ich, wenn Leute jenseits der 40 defizitär informiert sind.
Elisa
Coole und wichtige Aktion von Thomas, man hat es vielleicht geahnt, dieses Desinteresse...jetzt wurde es uns leider bestätigt. Macht nicht grad Hoffnung...aber wir können uns Vieles jetzt besser erklären. Danke für die Aktion!
Da kommt erschreckendes zu Tage. Man braucht sich daher auch nicht wundern, warum die Lage so ist, wie sie ist. Politisch total des- oder einseitig informiert, trotz unserer wirtschaftlich-angespannten Lage. Sie interessieren sich einfach nicht für die Politik und die Probleme, die gerade auf uns zu rollen. Da hilft nur noch, dass wir in den sauren Apfel beißen und auf den totalen Zusammenbruch unserer Wirtschaft hoffen müssen, damit ein neues Bewußtsein entstehen kann.
Ich bin der Meinung, das war auch schon immer so. Diese Umfrage hätte auch 1930, 1980 oder 2000 ähnlich ausgesehen. Es sind eben immer die politisch interessierten 10 - 20 %, die die Geschicke eines Landes lenken. Nur: Früher gab es darunter gewichtige Wirtschaftslenker, Self-Made-Men und Industrielle, auch führende Gewerkschafter (z.B. Steinkühler) und Militärs, die ihre Erfahrungen deutlich gemacht und eingebracht haben. Heute sind an diesen Stellen "Manager" auf Zeit, durch Seilschafterei statt Können an ihre Posten gelangt, die charakterlich gar nicht das Zeug haben, ein politisch entgleisendes Land zurück auf Kurs zu bringen. So bleiben wir in unserer Gruppe unter uns - und absolut machtlos gegenüber den Kapriolen einer hassgeifernden, fremdgesteuerten Kaste von linksgrünen Möchtegern-Faschisten.
Da hast Du sicher recht, dass die jungen Leute Besseres zu tun haben. Mir stellt sich jedoch die Frage: Gehen sie wählen und nach welchen Kriterien entscheiden sie, wenn es sie nicht interessiert? 🤔
Sehr schöner Ansatz, insbesondere weil die Befragten so unterschiedlich voneinander waren. Allerdings sind die Namen und die Gesichter der Figuren auf den Fotos auch das letzte, was ich mir merken wollte, die werden eh ständig ausgetauscht.
Wichtiger ist zu wissen, was diese Figuren machen, fordern, entscheiden und wie sie das Leben des Einzelnen beeinflussen. Aber dafür brauchte man wahrscheinlich wirklich Security.
Das hat verschiedenste Gründe.
Erschreckender finde ich, wenn Leute jenseits der 40 defizitär informiert sind.
Dazu kann ich nur sagen.
,,ARMES DEUTSCHLAND,,
Nur: Früher gab es darunter gewichtige Wirtschaftslenker, Self-Made-Men und Industrielle, auch führende Gewerkschafter (z.B. Steinkühler) und Militärs, die ihre Erfahrungen deutlich gemacht und eingebracht haben. Heute sind an diesen Stellen "Manager" auf Zeit, durch Seilschafterei statt Können an ihre Posten gelangt, die charakterlich gar nicht das Zeug haben, ein politisch entgleisendes Land zurück auf Kurs zu bringen.
So bleiben wir in unserer Gruppe unter uns - und absolut machtlos gegenüber den Kapriolen einer hassgeifernden, fremdgesteuerten Kaste von linksgrünen Möchtegern-Faschisten.
Wichtiger ist zu wissen, was diese Figuren machen, fordern, entscheiden und wie sie das Leben des Einzelnen beeinflussen.
Aber dafür brauchte man wahrscheinlich wirklich Security.
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