RHEINWIESENLAGER - Eine verschwiegene SchuldWollt ihr mal ein Stück ECHTE deutsche Geschichte lernen? Was geschah mit den Millionen von deutschen Soldaten nach der Kapitulation?
In der vorsätzlichen Vorausplanung seines Massenmordes gegenüber den wehrlos in seiner Macht befindlichen deutschen Kriegsgefangenen hat Eisenhower bereits am 10. März 1945 bei den Kombinierten Stabschefs (CCS) schriftlich angeregt, mit dem Tage der deutschen Kapitulation eine neue Kategorie von Gefangenen zu schaffen - die "Disarmed Enemy Forces" (DEF), entwaffnete Feindkräfte - die weder den völkerrechtlichen Status von Kriegsgefangenen erhalten, noch von der Armee versorgt werden sollten.Die Sieger (Alliierten) schreiben die Geschichte!
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Quelle4DENKT DRAN - DENKT SELBST👉@FaktenFriedenFreiheit
Und zum Thema Hodenklaus ist das letzte Wort auch noch lange nicht gesprochen.
''Wenn die ganze Lumperei aufkommt'' und so... Ich bin ja eigentlich kein Freund von den ganzen Schauungen aber so langsam kann ich mir schon lebhaft vorstellen, dass diejenigen, die sich heute noch für tolerant, weltoffen und gebildet halten exakt so reagieren werden wie vorhergesagt.
Und ja, der Klaus ist natürlich offenkundig. Das ist außer Frage.
Allein die These, dass einfache Lattenzäune u.ä. unüberwindbare Todesfallen für 1 Millionen Soldaten gewesen sein sollen, finde ich auch sehr unglaubwürdig, um nicht zu sagen lächerlich.
https://www.welt.de/kultur/history/article13718678/Schurkenstueck-um-tote-deutsche-Kriegsgefangene.html