„Neubürger“ liefern sich Schlägerei vor dem Dresdner Hauptbahnhof Am Dienstagabend (29. Oktober) prügelten sich einige der noch nicht ganz so lange hier Lebenden vor dem Dresdner Hauptbahnhof. Die Polizei griff ein, es kam zu Festnahmen. Doch erstaunlicherweise ist dieser Vorfall den heutigen Pressemitteilungen der Polizeidirektion Dresden nicht zu entnehmen. Soll die Bevölkerung von diesem weiteren Einzelfall etwa keine Kenntnis erhalten?
🤔Video: Festnahmen nach Ende der SchlägereiFREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram!
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Quelle: https://t.me/fruehwaldinformiert/99478
https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/jahressteuergesetz-wegzugbesteuerung-fesseln-fuer-fondsanleger/30055292.html
HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN ABGESEGNET...‼️
Jedes Jahr hält der Entwurf des Jahressteuergesetzes neue Überraschungen parat – er gibt dem Gesetzgeber die Gelegenheit, die Steuerregeln an EU-Vorgaben, Urteile des Europäischen Gerichtshofs oder Entscheidungen des heimischen Bundesfinanzhofs und Bundesverfassungsgerichts anzupassen. Doch so unscheinbar dieser Entwurf mit der trockenen Bezeichnung „Drucksache 20/13419“ dieses Jahr daherkommt, sorgt er doch für hitzige Diskussionen. Auf 269 Seiten spannt er den Bogen von der Biersteuer bis hin zur Verlustverrechnung bei Termingeschäften und der Wegzugbesteuerung von Investmentanteilen. Da ist für jeden etwas dabei.
Anleger freuen sich zum Beispiel über die Rücknahme der von Olaf Scholz als Finanzminister eingeführten Beschränkung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften – eine Regelung, die sich als völlig untauglich herausstellte. Doch während hier Erleichterung herrscht, brodelt der Ärger bei denen, die Fonds im Depot haben. Der nächste Aufreger: eine geplante neue Wegzugbesteuerung bei Investmentfonds.
Es geht um Menschen, die dauerhaft Deutschland den Rücken kehren wollen. Bisher betraf die Wegzugbesteuerung vor allem Unternehmer: Wer Anteile an Kapitalgesellschaften oder auch Personengesellschaften hält, muss beim Umzug unter Umständen die aufgelaufenen Buchgewinne versteuern. Steuerexperte Maximilian Haag von der Kanzlei Poellath in München warnte bereits 2022 in der WirtschaftsWoche, dass die Wegzugbesteuerung den Ausstieg aus Deutschland deutlich erschwert: „Wer als Privatperson mindestens ein Prozent an einer Kapitalgesellschaft hält, muss den Wertzuwachs seiner Beteiligung mit 28,5 Prozent versteuern – egal, ob er nach Übersee oder in die EU zieht.“
Und zum Dank muss der Deutsche denen die ärztliche Versorgung obendrein spendieren.
Das Gelumpe und Viehzeuch soll sich gefälligst daheme den Schädel balbieren.
Raus mit de Viecher!
🔗🔗✈️
Aber zum Glück haben wir ja eine wachsame POLIZEI..... Ironie aus.
Oder waren die Pillen wieder mal zu stark?🤯🐑🥳
Hat ganz schön BUMM gemacht bei der Notsprengung.
Täter rennt immer noch durch euer Shithole Berlinistan,
statt zu eurer Niederlage gegen Russland wiedermal und gegen Putin in USkraine zu jaulen,
solltet ihr BRDler mal im eigenen Land den Krieg der Migranten gegen euch kapieren🤷♀️
An BabyWagen @KimKnecht