Wäre ich zu meiner aktiven Dienstzeit als Polizist damals vor Ort gewesen, hätten sie den Gambier aus dem Maisfeld abholen können.
Jeder, der mich von damals kennt, wird dies zu 100 Prozent bestätigen. Zwinkersmiley

39 comments

Lieber Tim
dich als Polizistin verkleidet, da möchte ich nicht in dessen Haut stecken …. aber heute würden dich deine Polizistin Kollegin und/oder die ins Feld gezerrrten Frauen vielleicht trotz dieser Aktion noch als R**** bezeichnen und anzeigen, wenn du sie wie früher angemessen verteidigst
Wahrscheinlich hätte er dir auch nicht in den Schritt gefasst 😆😆😆😆😆
Casino10
Hände abhacken danach Hodenschnitt und ABSCHIEBEN
Hat die Polizistin schon eine Anzeige wegen Rassismus bekommen? Gibt's schon ne Demo gegen rächts?
Dafür braucht man keine aktive Dienstzeit. Das geht jederzeit und überall .
Patrik Müller
Haben Bärbock und die Küchenhilfe ein Maisfeld?
"Das Problem sind Männer"
Thomas
10 Maiskolben in den Hintern und dann kann er nach Hause schwimmen.
Gambier sind wohl die Afghanen Afrikas. Sind sehr auffällig.
Toto Coronni
Sorry, aber die Polizei hat bei mir ihre kompletten Sympathiepunkte zu C-Zeiten verspielt!
Die machen den ganzen Unsinn mit, standen und stehen auf der Seite der Faschisten - also kein Mitleid!
Matthias
Na ob die Dame nochmal CDU oder eine andere linke Partei wählt?
Du sprichst doch nicht etwa von Selbstjustiz im Dienst?
Was hatte die "Polizistin" da verloren?
Weissnix
Sag bloß der lebt noch?!?!?
Der braucht einen Denkzettel, den man mit einer Schnur an dem durchgehenden Loch (9mm) in der Stirnmitte, knapp über den Augenbrauen, befestigen kann.
Illegal eingereist, Asyl bekommen: Migrant vergewaltigt Rentner vor Londoner Kirche


Ein 33-jähriger Migrant
vergewaltigte vor einer Kirche in London einen wehrlosen Rentner,
während nur wenige Meter entfernt Autos und sogar ein Doppeldeckerbus
vorbeifuhren. Bruke Desalagne war zuvor illegal nach Großbritannien
eingereist, hatte Asyl erhalten und bekam 2022 sogar unbefristetes
Bleiberecht. Nun kann nicht einmal die eritreische Botschaft bestätigen,
dass der angebliche Eritreer tatsächlich Staatsbürger ihres Landes ist.




Mitten in Harrow im Nordwesten Londons,
direkt an einer vielbefahrenen Straße, zog Bruke Desalagne in der Nacht
zum 23. Juli 2025 einen stark alkoholisierten Mann in seinen 60ern von
einer Bank vor der St John’s Church auf eine Rasenfläche hinter einer
Absperrung. Dort vergewaltigte
er den Rentner rund 20 Minuten lang. Überwachungskameras hielten fest,
wie nur wenige Meter entfernt Autos und nach britischen Medienberichten
sogar ein Doppeldeckerbus vorbeifuhren. Näherte sich ein Fußgänger,
unterbrach Desalagne die Tat kurz – danach machte er weiter.
Eine Anwohnerin bemerkte den Angriff von
ihrem Fenster aus, verständigte die Polizei und filmte einen Teil des
Geschehens mit ihrem Mobiltelefon. Als die Beamten eintrafen, lag das
Opfer noch hinter der Absperrung, Desalagne befand sich ebenfalls am
Tatort. Bei seiner ersten Vernehmung behauptete der 33-Jährige, der
während des Verfahrens einen Dolmetscher benötigte, er habe dem
betrunkenen Mann lediglich helfen wollen. Doch dann legten ihm die
Ermittler die Aufnahmen einer kommunalen Überwachungskamera vor.
Desalagne brach das Gespräch ab, konsultierte seinen Anwalt und
verweigerte anschließend weitere Aussagen. Auch vor Gericht sagte er
nicht aus. Eine Jury am Harrow Crown Court sprach ihn schließlich der
Vergewaltigung schuldig.




Illegal ins Land, später dauerhaftes Bleiberecht.
Nach Recherchen von GB News
kam Desalagne als sogenannter „clandestine entrant“ nach Großbritannien
– also unter Umgehung der regulären Grenzkontrollen. Anschließend
stellte er einen Asylantrag und erhielt Schutz. 2022 gewährten ihm die
britischen Behörden schließlich sogar „Indefinite Leave to Remain“ und
damit ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Aus der illegalen Einreise
wurde somit ein dauerhaftes Bleiberecht. Jahre später vergewaltigte
dessen Inhaber einen wehrlosen älteren Mann vor einer Kirche. Die
Metropolitan Police bezeichnete Desalagne nach dem Schuldspruch als
gefährlichen Täter, der gezielt ein besonders verletzliches Opfer
ausgesucht habe. Ob er nach eigenen Angaben wirklich aus Eritrea kommt, konnte nicht festgestellt werden.
Mark
Tim Kellner ist kein Polizist mehr, weil er aufgrund schwerer Vorwürfe und strafrechtlicher Ermittlungen aus dem Dienst ausgeschieden ist.Er war rund zehn Jahre lang als Polizeibeamter in Nordrhein-Westfalen tätig, unter anderem beim Spezialeinsatzkommando (SEK). Die Gründe für das Ende seiner Dienstzeit liegen in massiven Konflikten mit dem Gesetz und dem Dienstherrn:Strafverfahren und Untersuchungshaft: Kellner wurde verhaftet und saß rund sieben Monate in Untersuchungshaft. Die Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft wogen extrem schwer und reichten von erpresserischem Menschenraub über schwere räuberische Erpressung bis hin zu gefährlicher Körperverletzung und Zuhälterei.Verletzung der Dienstpflichten: Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, einer Prostituierten zur Flucht verholfen und seine private Verbindung zu den Hells Angels (einem Rockerclub) über seine polizeiliche Loyalität gestellt zu haben.Freispruch, aber Dienstende: Zwar wurde er in einem späteren Gerichtsprozess von den schwersten strafrechtlichen Hauptvorwürfen freigesprochen, eine Rückkehr in den Polizeidienst war aufgrund der massiven Pflichtverletzungen, des Vertrauensverlustes und seiner Nähe zum Rockermilieu jedoch ausgeschlossen

Ähm ja sehr vorbildlicher Polizist 🤣🤣🤡
Tim K.
(Der deutsche Markt mit Rafaela) ein sehr empfehlenswerter Kanal für alle, eine zuverlässige Quelle!

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Mach mit und danke mir später ❤️
A M
Mark
Tim Kellner ist kein Polizist mehr, weil er aufgrund schwerer Vorwürfe und strafrechtlicher Ermittlungen aus dem Dienst ausgeschieden ist.Er war rund zehn Jahre lang als Polizeibeamter in Nordrhein-Westfalen tätig, unter anderem beim Spezialeinsatzkommando (SEK). Die Gründe für das Ende seiner Dienstzeit liegen in massiven Konflikten mit dem Gesetz und dem Dienstherrn:Strafverfahren und Untersuchungshaft: Kellner wurde verhaftet und saß rund sieben Monate in Untersuchungshaft. Die Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft wogen extrem schwer und reichten von erpresserischem Menschenraub über schwere räuberische Erpressung bis hin zu gefährlicher Körperverletzung und Zuhälterei.Verletzung der Dienstpflichten: Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, einer Prostituierten zur Flucht verholfen und seine private Verbindung zu den Hells Angels (einem Rockerclub) über seine polizeiliche Loyalität gestellt zu haben.Freispruch, aber Dienstende: Zwar wurde er in einem späteren Gerichtsprozess von den schwersten strafrechtlichen Hauptvorwürfen freigesprochen, eine Rückkehr in den Polizeidienst war aufgrund der massiven Pflichtverletzungen, des Vertrauensverlustes und seiner Nähe zum Rockermilieu jedoch ausgeschlossen Ähm ja sehr vorbildlicher Polizist 🤣🤣🤡
und was soll das jetzt? willst du damit sagen, dass DU ein besserer Mensch bist? All das ist doch bekannt, du kleine Leuchte! Gehörst sicherlich zu den Menschen, die lieber mit dem Strom schwimmen, gelle? Bloß keine eigenen Gedanken oder ein Hinterfragen, ob das alles so richtig ist. ICH als Frau hätte genauso damals gehandelt - da kannste aber mal einen drauf lassen.
A M
Silvia
Illegal eingereist, Asyl bekommen: Migrant vergewaltigt Rentner vor Londoner Kirche Ein 33-jähriger Migrant vergewaltigte vor einer Kirche in London einen wehrlosen Rentner, während nur wenige Meter entfernt Autos und sogar ein Doppeldeckerbus vorbeifuhren. Bruke Desalagne war zuvor illegal nach Großbritannien eingereist, hatte Asyl erhalten und bekam 2022 sogar unbefristetes Bleiberecht. Nun kann nicht einmal die eritreische Botschaft bestätigen, dass der angebliche Eritreer tatsächlich Staatsbürger ihres Landes ist. Mitten in Harrow im Nordwesten Londons, direkt an einer vielbefahrenen Straße, zog Bruke Desalagne in der Nacht zum 23. Juli 2025 einen stark alkoholisierten Mann in seinen 60ern von einer Bank vor der St John’s Church auf eine Rasenfläche hinter einer Absperrung. Dort vergewaltigte er den Rentner rund 20 Minuten lang. Überwachungskameras hielten fest, wie nur wenige Meter entfernt Autos und nach britischen Medienberichten sogar ein Doppeldeckerbus vorbeifuhren. Näherte sich ein Fußgänger, unterbrach Desalagne die Tat kurz – danach machte er weiter. Eine Anwohnerin bemerkte den Angriff von ihrem Fenster aus, verständigte die Polizei und filmte einen Teil des Geschehens mit ihrem Mobiltelefon. Als die Beamten eintrafen, lag das Opfer noch hinter der Absperrung, Desalagne befand sich ebenfalls am Tatort. Bei seiner ersten Vernehmung behauptete der 33-Jährige, der während des Verfahrens einen Dolmetscher benötigte, er habe dem betrunkenen Mann lediglich helfen wollen. Doch dann legten ihm die Ermittler die Aufnahmen einer kommunalen Überwachungskamera vor. Desalagne brach das Gespräch ab, konsultierte seinen Anwalt und verweigerte anschließend weitere Aussagen. Auch vor Gericht sagte er nicht aus. Eine Jury am Harrow Crown Court sprach ihn schließlich der Vergewaltigung schuldig. Illegal ins Land, später dauerhaftes Bleiberecht. Nach Recherchen von GB News kam Desalagne als sogenannter „clandestine entrant“ nach Großbritannien – also unter Umgehung der regulären Grenzkontrollen. Anschließend stellte er einen Asylantrag und erhielt Schutz. 2022 gewährten ihm die britischen Behörden schließlich sogar „Indefinite Leave to Remain“ und damit ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Aus der illegalen Einreise wurde somit ein dauerhaftes Bleiberecht. Jahre später vergewaltigte dessen Inhaber einen wehrlosen älteren Mann vor einer Kirche. Die Metropolitan Police bezeichnete Desalagne nach dem Schuldspruch als gefährlichen Täter, der gezielt ein besonders verletzliches Opfer ausgesucht habe. Ob er nach eigenen Angaben wirklich aus Eritrea kommt, konnte nicht festgestellt werden.
einfach nur zum kotzen - es gibt nur 2 Möglichkeiten: wegsehen oder endlich gemeinsam aufstehen gegen genau dieses Pack....
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