Montagsproteste: „Eure Spaziergänge bringen doch nichts“ – Eine Erwiderung auf Pessimisten und Dauernörgler!Seit anderthalb Jahren gehen jeden Montag Sachsen auf die Straße. Am Anfang hunderte, im Frühjahr fast zehntausend pro Montag, im Sommer waren es wieder weniger und in den letzten Wochen bekommen die Proteste wieder starken Zulauf, letzten Montag werden es etwa 3000 Montagsprotestler gewesen sein. Und immer wieder wird diskutiert: Was bringen diese Proteste?
Dazu soll angemerkt werden: Nur weil eine Protestform nicht unmittelbar eine politische Reaktion hervorruft, heißt das nicht, dass diese Form ergebnislos ist. Im Gegenteil: Es ist ein stetiger Meinungsstreit um den politischen, aber gerade auch den vorpolitischen Raum. Und dort hat sich – wie auch die Bundestagswahl gezeigt hat – in den letzten anderthalb Jahren einiges verschoben, die Blockparteien verlieren immer weiter an Vertrauen der Bürger. Natürlich gibt es viele verschiedene Protestformen und nur Montagsspaziergänge alleine werden vermutlich wenig verändern. Gemeinsam mit der Vernetzung von Bürgerbewegungen, einer breiten, eigenen Gegenöffentlichkeit, organisierten Kampagnen und einer Oppositionsarbeit in kommunalen Gremien kann dagegen sehr viel in Bewegung geraten.
Ein paar Fakten zu den Spaziergängen:- Jeden Montag sind tausende Bürger auf den Straßen. Das ist nicht nur bundesweit einmalig, sondern macht vielen Mitstreitern Mut. Selbst, wenn es in manchen Gemeinden nur wenige Dutzend sind: Alle wissen, dass es im ganzen Land viel mehr sind, die ähnliche Ziele verfolgen.
- Längst sind die Proteste zu einer wichtigen Vernetzungsplattform geboten, die Bürgern den Kontakt zum Bürgerprotest erleichtern und dazu beitragen, dass sich die Menschen besser kennenlernen, um beispielsweise eigene Gegennetzwerke zu bilden (z.B. alternative Schulmodelle aufzustellen oder sich langsam eigene Handelskreisläufe ergeben).
- Die offene Ablehnung von tausenden Bürgern, die jeden Montag auf die Straßen gehen, verunsichert die Regierung. Kretschmer und Co wissen: Jede ihrer Entscheidungen wird genauestens beobachtet und der Druck wächst. Im Sommer 2020 wurden viele Maßnahmen gelockert, um die Proteste zu schwächen – das hat aber nur in Teilen geklappt, der Widerstand war deutlich größer als im Sommer 2021. Jetzt wird, in einem Ansatz der Verzweiflung, ein noch größerer Repressions- und Schikaneapparat aufgefahren, um den Protest erneut zu brechen. Auch das ist bei der Hartnäckigkeit der Bürger zum Scheitern verurteilt.
- Bürger organisieren sich selber: Es gibt keinen großen Anführer, der Montagsproteste befiehlt. In jeder Kommune organisieren sich Bürger eigenständig, erarbeiten eigene Konzepte und Formen des Protestes. Diese Erfahrungen sind in Zeiten des politischen Umbruchs wichtig, denn wenn wir diese düsteren Zeiten überwunden haben, werden wir die Gesellschaft elementar umgestalten müssen, damit unsere Freiheit dauerhaft verteidigt wird.
- Seit 2015/16 wächst die Wut in Sachsen immer weiter. Die etablierte Politik hat es mit Beschimpfungen, aber auch mit leeren Worthülsen von vermeintlichen Zugeständnissen versucht. Und sie hat ihr Gesicht verloren. Es sind immer einige wenige Mitstreiter, die vorangehen. Es reicht aber oft ein kleiner Anlass, damit aus den wenigen Mitstreitern große Massen werden, wie z.B. bei den PEGIDA-Protesten in Dresden, den Massenprotesten 2018 in Chemnitz oder 2020 bei der großen Querdenken-Demonstration in Leipzig. Diese Proteste setzen nicht nur eine ungeheure Motivation frei, sie zeigen anderen auch, wie groß der Bürgerwiderstand eigentlich ist. Und das wissen die Herrschenden, die nur darauf hoffen, dass der Funke nicht überspringen wird. Mit jeder neuen Maßnahme steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass das umgangssprachliche Faß irgendwann überläuft.
Es gibt natürlich noch viel mehr Gründe, warum die Montagsproteste – und auch andere Proteste, z.B. sonntags an der B96 oder an jedem anderen Tag – wichtig sind und nach Möglichkeit unterstützt werden sollten.FREIE SACHSEN: @freiesachsen
Damit es nicht vom Hashtag
"ALLES IN DEN ARM" zum #
"ALLES IN DAS HIRN" kommt. 🤦♀️
https://youtu.be/2c76U3q9joU
Eine Nachricht streifte mein Ohr soeben ...
8 Millionen Euro gestrichen wegen blablabla Schulen Jugendhilfen ...fehlt das Geld ... dadada
‼️HALLO, IHR KÄMPFERISCHEN SACHSEN,
was haltet ihr von dieser Idee👇
Wenn die Gastapo in ein Lokal einfällt, um die Gäste zu filzen, wäre es doch angebracht, das der Wirt bzw. seine Security am Eingang die Mitarbeiter dieses Trupps nach ihren Zertifikaten fragt, die diese dann auch vorlegen müssen! Ohne Nachweis, ob gi oder gt, kommt eben nach der neuen Corona-Landesverordnung keiner mehr ins Haus. Dies gilt übrigens für alle BLänder, in denen jetzt 2-G Gesetz herrscht, ebenfalls für alle betroffenen Einrichtungen. Gut wäre es natürlich, man hätte auch noch einen guten Anwalt zur Hand, der in Windeseile zur Stelle wäre und die berechtigte Bitte des Inhabers durchsetzen würde.
BITTE MACHT DIES ÜBERALL PUBLIK! FERTIGT MITTEILUNGSBLÄTTER AN UND VERTEILT DIE IN EUREN STÄDTEN UND ORTEN! BILDET DAZU ARBEITSGRUPPEN, SPRECHT VORHER MIT DEN EINZELNEN INHABERN, OB SIE SICH AN DIESER AKTION BETEILIGEN MÖCHTEN, EVTLL. DAFÜR EINE SPENDE FÜR DAS MATERIAL ERBITTEN, WENN ES NÖTIG TUT. REDET ENDLICH VOR ORT MIT EUREN MITBÜRGERN!
Wir, von @AmRundenTisch, wünschen euch Erfolg bei eurem Kampf gegen die Impfapartheid! Grüße aus der Hauptstadt. Wir unterstützen euch weiterhin, wenn auch nur mit Rat, weniger mit Tat. ❤️
NOCH EIN NACHTRAG ZU DIESER IDEE VON CHRIS 👇
Die betroffenen Einrichtungen, Restaurants, Friseure usw. sollten ihre Geschäfte geschlossen halten, draußen mit einer Klingel versehen, so ist garantiert, dass nur die Erwünschten in den jeweilen Laden kommen!