Pilatus, der Vertreter des Staatsapparates, suchte NICHT nach ihm und zahlte auch keine 30 Silberlinge für den Verräter, sondern es waren die Pharisäer mit ihren NGOs. Übrigens war Judas ein Zelot und kein Verräter im herkömmlichen Sinn. Er glaubte an die Kraft Jesu Christi und wollte sie für den Kampf der Zeloten gegen die Besatzung der Römer nutzen. Judas wollte Jesus durch dessen Verhaftung praktisch zwingen seine göttliche Gewalt gegen die Römer einzusetzen. Leider dachte er zu kurz und verkannte die Rolle des Gekreuzigten. Pilatus stellte die NGOs vor eine Alternative, wider besseren Wissens hielten sie an Barabbas fest. Pilatus wollte einen Volksaufstand verhindern und wusch seine Hände formal Unschuld, moralisch nicht. Es sollte auffallen, dass Jesus das abgetrennte Ohr der Knechtes heilte, denn dieser konnte den göttlichen Plan nicht erkennen. Petrus verleugnete Jesus dreimal. Was für ein Drama. Zusammengefasst. Alle (Pilatus, NGOs, Hohenpriester, Pharisäer, Judas, Knecht und Petrus) fehlten. Selbst die Jünger gingen im Grunde traurig und ungläubig davon. Warum? Weil jeder SEINE Version des Glaubens hatte und nicht die des HERRN. Deshalb kann Glaube auch NIE Wissen heißen, weil wir einfach zu klein sind. Zu meinen, Jesus Christus erkannt zu haben, ist Arroganz. Ihn zu ersetzen, wie es die Typen vom Great Reset versuchen, nur eine satanische Duplizierung.
Zusammengefasst. Alle (Pilatus, NGOs, Hohenpriester, Pharisäer, Judas, Knecht und Petrus) fehlten. Selbst die Jünger gingen im Grunde traurig und ungläubig davon. Warum? Weil jeder SEINE Version des Glaubens hatte und nicht die des HERRN. Deshalb kann Glaube auch NIE Wissen heißen, weil wir einfach zu klein sind. Zu meinen, Jesus Christus erkannt zu haben, ist Arroganz. Ihn zu ersetzen, wie es die Typen vom Great Reset versuchen, nur eine satanische Duplizierung.