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Danke , nach sowas hab ich schon gesucht.🙏
Also ich habe mitbekommen, dass man es beim Arztbesuch ablehnen muss.
Ich blick da langsam nicht mehr durch!
Dieses Schreiben ist irrelevant, da ein EU Gesetz dies schlichtweg wieder aufhebt. Es ist reine Augenwischerei seitens des Gesundheitsministerium, was Lauterbach auch wußte. Nur so konnte er dem Volk suggerieren, dass es möglich ist, der digitalen Krankenakte zu widersprechen allerdings verschweigt, dass ein EU Gesetz dies wieder aufhebt.
Soll doch jetzt erst ab 2025 kommen oder nicht?
Rainer
Also ich habe mitbekommen, dass man es beim Arztbesuch ablehnen muss. Ich blick da langsam nicht mehr durch!
Ich denke, da soll ja auch möglichst viel Verwirrung gestiftet werden. Da haben die meisten Leute wahrscheinlich eh keine Lust, sich mit zu beschäftigen und lassen es einfach laufen. So wie die letzten Jahre: wer nichts sagt oder tut stimmt zu 🤷🏻‍♀️
Rainer
Ich hab sogar bei der Kasse angerufen, die hatten selbst keinen Plan 🙈
Ich hab jetzt mal auf die Internetseite meiner Krankenkasse geschaut.
Da steht, dass die E-Akte schon seit 2021 möglich ist, aber nur mit Zustimmung des Versicherten.

Da kann ich mich noch so eben erinnern, dass ich mal mit meinem Hausarzt gesprochen habe und das einzige, was gespeichert wurde und über die Krankenkassen-Karte abrufbar ist, dass mein Hausarzt als dieser eingetragen wurde, damit er Berichte etc. erhält.

Um die App für die E-Akte zu nutzen, muss ich diese bei Google-Play runzerladen und dann registrieren und freischalten.

Ach, und Kündigung ist jederzeit möglich mit einer Frist von vier oder sechs Wochen.

Schaut doch bitte mal nach, ob eure Krankenkassen auch solche Infos zur Verfügung stellen. Danke.
In DE mit Opt-Out ab 15.01.25
https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20231208IPR15783/personenbezogene-gesundheitsdaten-neue-eu-regelung-fur-verbesserten-zugang
Bitte nicht zu früh freuen über das Ding von der EU, beachte Sekundärnutzung.
Micha Mikka
Ich hab jetzt mal auf die Internetseite meiner Krankenkasse geschaut. Da steht, dass die E-Akte schon seit 2021 möglich ist, aber nur mit Zustimmung des Versicherten. Da kann ich mich noch so eben erinnern, dass ich mal mit meinem Hausarzt gesprochen habe und das einzige, was gespeichert wurde und über die Krankenkassen-Karte abrufbar ist, dass mein Hausarzt als dieser eingetragen wurde, damit er Berichte etc. erhält. Um die App für die E-Akte zu nutzen, muss ich diese bei Google-Play runzerladen und dann registrieren und freischalten. Ach, und Kündigung ist jederzeit möglich mit einer Frist von vier oder sechs Wochen. Schaut doch bitte mal nach, ob eure Krankenkassen auch solche Infos zur Verfügung stellen. Danke.
Hab mich auch mal vor einem Jahr bei meiner Krankenkasse informiert, weil ich es grundsätzlich für sinnvoll erachte, wenn Rettungskräfte im Notfall Informationen wie Alter, Blutgruppe, Vorerkrankungen, frühere Operationen, laufende Medikationen und Unverträglichkeiten auslesen können.

Dann kam die erste Ernüchterung, daß das alles nicht gespeichert wird und daß ein Notarzt oder eine Rettungsstelle ohnehin nichts auslesen könnten. Trotzdem haben die mir ein Antragsformular geschickt.

Und da geht es kaum um medizinische Fragen (nur zu f*cking "Impfung"), sondern nur um Geld, Vermögen, Einkommen (vergangene, laufende und zu erwartende Einkünfte) usw, schlimmer als das Finanzamt. Und diese Informationen soll man dann über eine Äpp an Google zur weiteren Verwendung durch Geheimdienste zwecks Weiterverkauf an deutsche und EU Geldsaugerbehörden schicken.

Es geht also mal wieder überhaupt nicht um das, was vorgetäuscht wird, sondern um Datensammelei für die Parasiten, die neue Abzockmöglichkeiten erschließen wollen.

Ich habe die Dame von der Krankenkasse dann noch einmal angerufen und ihr meine Meinung darüber mitgeteilt, dann kamen noch ein paar penetrante Aufforderungsmails, inzwischen ist Ruhe.
schredder
Hab mich auch mal vor einem Jahr bei meiner Krankenkasse informiert, weil ich es grundsätzlich für sinnvoll erachte, wenn Rettungskräfte im Notfall Informationen wie Alter, Blutgruppe, Vorerkrankungen, frühere Operationen, laufende Medikationen und Unverträglichkeiten auslesen können. Dann kam die erste Ernüchterung, daß das alles nicht gespeichert wird und daß ein Notarzt oder eine Rettungsstelle ohnehin nichts auslesen könnten. Trotzdem haben die mir ein Antragsformular geschickt. Und da geht es kaum um medizinische Fragen (nur zu f*cking "Impfung"), sondern nur um Geld, Vermögen, Einkommen (vergangene, laufende und zu erwartende Einkünfte) usw, schlimmer als das Finanzamt. Und diese Informationen soll man dann über eine Äpp an Google zur weiteren Verwendung durch Geheimdienste zwecks Weiterverkauf an deutsche und EU Geldsaugerbehörden schicken. Es geht also mal wieder überhaupt nicht um das, was vorgetäuscht wird, sondern um Datensammelei für die Parasiten, die neue Abzockmöglichkeiten erschließen wollen. Ich habe die Dame von der Krankenkasse dann noch einmal angerufen und ihr meine Meinung darüber mitgeteilt, dann kamen noch ein paar penetrante Aufforderungsmails, inzwischen ist Ruhe.
Das ist so irre.
Erinnert mich ein wenig an meinen Rentenantrag.
Ich hatte so eine Angst, dass ich zum medizinischen Dienst oder zu einem Gutachter musste.
Das passierte nicht.
Aber bei den Fragebögen ging es auch hauptsächlich um (Neben-)Einküfte, Vermögen usw.
Da waren die gesundheitlichen Fragen fast nebensächlich.

Ist eine Frechheit mit den Aufgorderungsmails.
Nein heißt Nein!
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