Ulrike Winkelmann, linksradikale taz-Chefredakteurin, hat nicht das Gefühl, dass es im Land rauher zugeht. Für sie ist das nur ein subjektives Angstgefühl. "Desto mehr lernt man sich auch so zu verhalten, dass man sich nicht als potentielles Opfer fühlt." Wow! Selten so einen totalen Stuss gehört.
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Ricardo Shillyshelly
Das wär doch mal ne Sache , wenn die alte einer Gruppe Moluken , sagen wir mal 10 , die alle strunzen geil sind , begegnet und die sich dann mit ihr vergnügen , ob sie will oder nicht 🤣🤣🤣
Happybee
Mein Gott, der kann man nicht zuhören. Sie kann weder ordentlich reden noch schreiben. Scheinbar hat sie sich in Hamburg auch "wild" und eher asozial verhalten.
Simone
Vielleicht sollte man mal aufräumen, dann muss sich auch niemand mehr mit ganz subjektiven Gefühlen auseinander setzen! Sie relativiert Kriminalität als etwas ganz normales, vor dem man keine Angst haben muss! Unfassbar, wo hat sie ihren Abschluss gemacht?;
Sich dem aussetzt ??? Die meisten müssen ja an diesen Brennpunkten entweder leben oder täglich umsteigen und zur Arbeit fahren. Also freiwillig bewege ich mich nicht an solchen Punkten. Was redet diese Linksgedrehten immer für einen Müll.
Marco Loesener
Ja ich verstehe was Diese nennen wir es mal Dame ausdrücken will: Schein Angst Probleme, um die echten Ängste zu Schein Ängste zu Kacken.
Jürgen
Einfach ignorieren diese "Dame" ,dann wird sie zu dem was sie ist unbedeutend. Ein Rädchen der Propagandamaschine nichts weiter .😏
Ok, die Frau hat mich jetzt aggresssiv gemacht. Hab schon lange nicht mehr sowas abartiges, unverschämtes, und vollkommen geisteskrankes gehört. Bin froh, dass ich nicht mit im Studio war.
Diese Frau gehört zur Klasse der Spätrömischen Dekadenz. Völlig abgehoben und Weltfremd. So war es schon immer, bevor die Massen plötzlich auf die Straße gehen. Die Schnur am Pulverfass brennt immer schneller.
Schein Angst Probleme, um die echten Ängste zu Schein Ängste zu Kacken.
Bin froh, dass ich nicht mit im Studio war.