Ulrike Winkelmann, linksradikale taz-Chefredakteurin, hat nicht das Gefühl, dass es im Land rauher zugeht. Für sie ist das nur ein subjektives Angstgefühl. "Desto mehr lernt man sich auch so zu verhalten, dass man sich nicht als potentielles Opfer fühlt." Wow! Selten so einen totalen Stuss gehört.
Aha, jetzt habe ich es verstanden. Ich muss nur in ein Brennpunktviertel umziehen und dort wohnen. Dann sehe ich jeden Tag die Kriminalität und Gewalt und muss mich einfach nur noch so verhalten, dass ich nicht auffalle und selbst Opfer werde. Und schwupps,stellt sich nach einigen Wochen ein super Sicherheitsgefühl ein. Ich erwäge jetzt den Umzug nach Berlin Kreuzberg, um endlich wieder ein sicheres Gefühl zu bekommen. (Achtung Satire)
Exildeutsche
Sicher das Winkelman mit 2 n geschrieben wird? Vielleicht sollte man die System Nutte mal morgens um 2 Uhr am Hauptbahnhof in Frankfurt aussetzen. In Berlin gibt es da bestimmt noch einige mehr nette Plätze wo sie das zusammen leben neu aushandeln kann.
Hoffentlich wird die zusammengeschlagen oder weggemessert bespuckt oder vergewaltigt von ihren Einwanderern ....sollte sie danach jammern schieben wir die ab nach Afghanistan
Ich würde diese linke Schl..pe eine Woche in ein Flüchtlingsheim mit 200 jungen Migranten sperren dann kriegt sie alle Löcher 🕳️ gestopft bis sie nicht mehr laufen kann 💩🤬😵💫🖕🏾
Gibt es da einen Zusammenhang von linksversifft und System Journalismus?
Ich erwäge jetzt den Umzug nach Berlin Kreuzberg, um endlich wieder ein sicheres Gefühl zu bekommen.
(Achtung Satire)
Spinnt die?