Der (ehemalige) afghanische "Präsident" Ghani verabschiedet sich noch nett von den Taliban und geht nun nach Tadschikistan.
So einen korrupten Versager hat man jahrelang mit sehr viel Geld unterstützt.

Afghanistan zeigt mal wieder dass es kaum zuverlässige Verbündete in der Islamischen Welt für uns gibt. Daher zurückziehen, eigene Sicherheitsinteressen verfolgen und den Rest sich selbst überlassen.

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10 comments

Philipowitsch
Viel Waffengewalt mussten die Surensöhne ja nicht anwenden um das Land zurück zu erobern.
Dieses Steinzeitvolk kann von mir aus korrupt bis in die Haarspitzen sein, was mich ärgert das unsere Drecksregierung dieses Pack 20 Jahre finanziell unterstützt und 60 Soldaten für NIX geopfert hat. All diese Politschauspieler gehören in's Zuchthaus!!
Bodhisatta 969
So ist es!
🤡 Würstchen.....
Genau!

(By the way: tragen dort die Männer auch diese unsäglichen Kopftücher?)
Philipowitsch
Veronika
Philipowitsch
Photo
Als Köder? 😁😅
Manuel
Die Ehefrau des (jetzt wohl ehemaligen) Präsidenten Afghanistans ist übrigens eine Christin. Wahrscheinlich wollte er wenigstens bei sich zuhause Frieden und Normalität.
Lieber Israel als Verbündete, die den Westen mit Trans-Hormonen (Teva Pharmaceuticals), Pornos und Impfstoff versorgen!