Hartha steht auf – für Mitbestimmung, Klarheit und den Schutz unserer Heimat!Am Sonntagnachmittag zeigten die Bürger von Hartha eindrucksvoll, dass sie bereit sind, für ihre Stadt, ihre Zukunft und ihren Zusammenhalt einzustehen. Trotz Wind und Wetter versammelten sich zahlreiche Menschen, um ein deutliches Zeichen zu setzen:
Hartha sagt Nein zum geplanten Asylheim – und Nein zu Entscheidungen über die Köpfe der Bürger hinweg!Die Stimmung war entschlossen, aber friedlich. Menschen kamen zusammen, diskutierten, hörten den Rednern zu und genossen das Musikprogramm. Ein herzliches Dankeschön an alle Künstler, Unterstützer und Helfer, die diesen Tag zu einem starken Symbol des Zusammenhalts gemacht haben!
Die Botschaft bleibt klar:Auch die
dezentrale Unterbringung ist keine Lösung. Auf dem Papier klingt sie human – in der Realität führt sie häufig zu neuen sozialen Spannungen. Die Beispiele aus Torgau, Bautzen und anderen Städten in Sachsen zeigen deutlich, wohin das führen kann.
Leerstehende Wohnblöcke sind keine Lösung – sie sind ein Nährboden für neue Probleme.
Wer durch Hartha geht, sieht: Die Stadt schrumpft. Häuser verfallen, Straßen stehen leer, Menschen wandern ab.
Ja, es gibt freien Wohnraum – aber die Frage ist nicht,
ob Platz da ist, sondern
wie dieser Platz genutzt wird und
welche Folgen das hat.
Eine Stadt, die ohnehin mit wirtschaftlichem Rückgang, schwacher Infrastruktur und sozialer Spaltung kämpft, darf nicht glauben, diese Herausforderungen zu lösen, indem man völlig unterschiedliche Lebenswelten nebeneinanderstellt.
Hartha verlangt Mitbestimmung. Hartha verlangt Transparenz. Hartha verlangt Sicherheit.Wir lassen uns nicht übergehen.
Solange die Verantwortlichen an ihren Plänen festhalten, wird Hartha weiter aufstehen – laut, friedlich, entschlossen und geeint!
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