Da sieht man mal wie wenig sich Propaganda und die Realität vertragen. Bei uns hört man doch nur von mutigen Ukrainern, die den ängstlichen Russen weit überlegen sind. Und Opferzahlen werden nur auf Seiten der Russen postuliert. Nicht auf Seiten der Ukrainer. So kann man sich fiktive Wahrheiten durch Weglassen und Übertreibungen schaffen.
Da können sich ja ukrainische Frauen mit arabischen Männern zusammentun. Deutsch ist sowieso nicht gewünscht, machen wir uns doch nichts vor.
.....und wenn ich hier diese ukrainischen Frauen sehe....richtig arbeitswütig. Man flaniert im Schicki-Micki-Look durch die Gegend. Glaube kaum, daß man mit solch Nägeln und behangen mit Gold überhaupt an Arbeit denkt.
Kurz gesagt, es reicht ganz einfach.
Grindelwald
Also in München war der club voll mit ukrainischen Frauen, die sich richtig mühe geben.
Diese Fragen dürfen hier aber nicht gestellt werden, denn spärestens seit 1993 sind wir im inquisitorischen Mittelalter angekommen in diesem „bäste Daitscheland“- Nur hatte das von den umformatierten Zipfelmützlern fast niemand zur Kenntnis genommen. I.ue. empfehle ich das Buch „200 Jahre zusammen“ von A.Solzhenitzyn - dort finden sich Antworten auf viele Fragen.
Wie wahr - gestern abend in hier im Klein-EKZ bin ich auch wieder so einen Musterdeutschen begegnet, der bei 5 Grad Celsius und Regen sich mit Warnweste, Fahrradhelm und Maulwindel vor dem Happel auf sein e-Bike geschwungen hat, nachdem er sich beim Bio-Becker seine verbilligte Restetüte abgeholt hatte (nur mit App und über Paypal bzw. Kreditkarte - warum ist das wohl so-). Westmitteldeutsche „Universitäts“-Stadt, auch „Freiburg des Nordens“ genannt. Sieht hier mittlerweile aus wie in einer Mischung aus Pjöngjang, Monrovia und Rothenburg o.d.Tauber. Artung und Charakter der „lieben Mitbürger“ wie auf dem Reichsparteitag.
Bei uns, im etwas gehobenem Fitnesstudio (Beitrag 65€ monatlich) haben sich seit neustem ein Paar hübsche Ukrainerinnen angemeldet und man hört nun öfter von anderen Frauen (laut meiner Frau), dass diese wohl ihre Männer anmachen würden. Ich befürchte es wird früher oder später zum Streit führen. Mal sehen
Jens A Frese
Das was mehr als deutlich sichtbar ist, dass sogar in kleinen Städten wie gießen die innenstädte fest in der Hand von nageldesign, Massage, dönerbuden, spielhallen und ähnliches sind. Normale Geschäfte sind da letztendlich immer mehr mangelware. In Berlin ist der größte Teil der stadtbezirke fest in der Hand der verschiedenen Clans, und stadtbezirke wie friedrichshain ja auch und jetzt geht es an die großen Straßen. Es gab einen Fleischer auf der Karl-Marx-Allee da steht jetzt in schlechten Deutsch hier kommt ein dönerladen hin. Bedeutet dieses ursprüngliche was Deutschland eigentlich ausmachte, wird zum mangelware und in ein paar Jahren kann man dann wie in einem freilichtmuseum sowas dann noch betrachten natürlich gegen eintrittsgeld keine wirklich gute Entwicklung. So ist der Weg eigentlich vorprogrammiert. Das alte Wort kommt Kalkutta wirst du zu Kalkutta bewahrheitet sich.
Bia
Deutschland sollte langsam aufhören, allen hier Geld in den Rachen zu werfen. Deutsche, die hier leben und auch gearbeitet haben, die sollen Hartz4 erhalten. Flüchtlinge sollen Lebensmittelkarten erhalten und alle anderen, die hierher kommen wollen, sollen hier eine Bleibe nachweisen, Arbeit haben und eine Mindestsumme von 10000 Euro haben. Des Weiteren müssen Sie auch die deutsche Sprache beherrschen. Andere Länder machen es auch so. Man wird sehen, wie schnell die Flüchtlingszahlen zurückgehen.
Maik
Ich denke es geht hier stark um die Vermischung des deutschen Volkes der deutsche an sich soll nicht mehr deutsch sein . Das ist meine Meinung
.....und wenn ich hier diese ukrainischen Frauen sehe....richtig arbeitswütig. Man flaniert im Schicki-Micki-Look durch die Gegend. Glaube kaum, daß man mit solch Nägeln und behangen mit Gold überhaupt an Arbeit denkt.
Kurz gesagt, es reicht ganz einfach.
Nur hatte das von den umformatierten Zipfelmützlern fast niemand zur Kenntnis genommen.
I.ue. empfehle ich das Buch „200 Jahre zusammen“ von A.Solzhenitzyn - dort finden sich Antworten auf viele Fragen.
Westmitteldeutsche „Universitäts“-Stadt, auch „Freiburg des Nordens“ genannt. Sieht hier mittlerweile aus wie in einer Mischung aus Pjöngjang, Monrovia und Rothenburg o.d.Tauber. Artung und Charakter der „lieben Mitbürger“ wie auf dem Reichsparteitag.
Als Frau musste man jedenfalls früher deutlich weniger Angst haben unbegleitet auf die Straße zu gehen!