Hier schlagen kriminelle Ausländer einen erzgebirgischen Lokführer zusammen!
Es reicht: Nur wenige Tage nach der Schwimmbad-Schlacht in Lauter-Bernsbach hat es am Mittwochabend am Bahnhof in Lauter einen brutalen Ausländerüberfall gegeben. Zunächst waren zwei fremdländische Personen mit einem Fahrgast in Streit geraten - als der Lokführer der Regionalbahn, die sich auf dem Weg nach Johanngeorgenstadt befand, dazwischen gehen wollte, schlugen die jungen Männer auf den Fahrer ein. Schaut euch diese Bilder an, das ist die Realität im Erzgebirge - dank Merkels Willkommenspolitik, die CDU-Landrat Rico Anton fortführen will.
Wir sind wütend. Doch Wut alleine reicht nicht. Jetzt wird es Zeit für ein deutliches Zeichen: Kommt morgen (Freitag, 7. Juli) ALLE zur Demonstration nach Grünhain. Verhindern wir gemeinsam das Asylheim und dann sorgen wir dafür, dass sich die Einwanderungspolitik in diesem Land um 180 Grad ändert. Wir sehen uns um 18 Uhr auf dem Markt.
FREIE SACHSEN: Folgt uns!
http://t.me/freiesachsen
Die Moslems waren weg, ließen sich auch nicht mehr finden und ein guter Anwalt schlug die Sache nieder.
Biodeutsche hatten mich angezeigt, weil ich die beiden Bengel ( ca 16 damals) hart anfasste und in meiner Wut "Scheiss Araber" rief.
Westdeutsche sind verrückt.
Ein Bekannte hat(te) einen Gasrevolver, Modell Cobra im Originalmaß, Kal. 45. und 8 Zoll Lauf.
Er hatte einen "kleinen Waffenschein" und er als mit diesem Stück Stahl, geladen mit Pfefferpatronen, eine Gewalttat beendete, war/ist er dieses Teil los und hat eine Anklage wegen "Gefährdung unbeteiligter Personen" am Hals. Nur weil er dieses monströs- und furchtanmutende Teil den beiden "Neubürgern" entgegenhielt, die natürlich beim Anblick dieser Waffe die Beine in die Hände nahmen und wegliefen. Der am Boden liegende ältere Herr bedankte sich und wärend mein Bekannte ihm aufhalf waren auch schon der Constellis-Wachschutz", mit der Wortmarke POLIZEI, anwesend und die Pruedur begann.
Keiner von anwesenden Michels DEUTSCH half wärend der Gerwalttat, noch danach, keiner hat auf einmal etwas mitbekommen, erst als man das Monstrom von Revolver sah und da soll man noch "Zivilcourage" haben, zumal wenn man ganz alleine dasteht, nee nä?!
Schon dass man ständig "Meldungen" aus Chemnitz oder Plauen hört, entsetzt mich tief.
Ich hätte das vor 10 Jahren nie erwartet, was heute dort passiert.
Aber es passiert.
Das ist einfach grauenvoll.
Ich weiß auch kaum noch weiter - außer eben, dass diese mittlerweile unsinnige Monntagsspaziererei gewiss nicht die Lösung ist.
Tut mir leid.
Bei mir sind die seit dem Rauswurf von Tatjana und weil ich auf der Telegramseite von denen gesperrt wurde, mir wagte eine Kritik zu äußern, die nicht einmal gegen PEGIDA gerichtet war, unten durch.
Wir haben 89 einen entschiedenen Fehler begangen.
Ich war mit meinen 74 Jahren nicht mal extrem über Altersdurchschnitt...
Aber dann langsam in diesem Jahr... Das ist wirklich zum rituellen im Kreis rennen verkommen. Das sind ja nette Leute dort, die ich mag.
Aber es ist so sinnlos geworden.
Solche Demos könnten höchstens eine Zugabe zu weitaus robusteren Aktionen sein.
Aber die existieren nicht.
Auch hier haut das Araber- und Afghanen Gesindel die Mitteldeutschen einfach so kurz und klein. Ohne dass irgendwer eingreift.
In den Montagsdemos wird das meines Wissens kaum thematisiert, was die Moslems hier abziehen mit den Mitteldeutschen. Dieser bescheuerte Krieg im Osten geht mich nichts an, ehrlich gesagt. Ich hege für keine Partei tiefere Sympathien.
Dafür geh ich nicht mehr auf die Straße.
Warum wohl ist es so, dass auf den Montagsdemos das Moslemproblem kaum Thema ist ?
Man müsste an den Montagen mit den paar hundert Teilnehmern auf die marodierenden Moslems zugehen und denen - ruhig- eine Ansprache halten, dass die in Sachsen nichts verloren haben. Das geht ganz ohne Gewalt.
Wenn die Moslems dann selber angreifen, dann müsste man natürlich antworten .
Ich kann mich noch an die DDR Zeit erinnern, als ich, ich lebte bis vor 11 Jahren in Nordhessen und ging dann überzeugt nach Thüringen, häufiger in DD war um alte Verwandte zu besuchen.
Das waren ganz andere Menschen damals. Stolz auf ihren Mitteldeutschen Staat ( es waren die 70er Jahre), und dir Jungs hatten fast alle entschlossene Gesichter mit typisch männlichem leichtem Ausdruck der positiven Aggressivität.
Kein Moslem hätte sich an die rangetraut. Ganz sicher nicht.
Das war auch noch in den frühen 90ern so.
Und heute? Verflixt und zugenäht- das kann doch alles nicht mehr wahr sein !!!