Am besten gleich zum NachmittagsTermin nach Donaueschingen reisen, dort bist du dann vermutlich um 15:00 Uhr pĂŒnktlich, oder??
Sarah_Ganzheitlich_Leben_und_Lieben
Ich wĂŒrde euch auch gerne mal in voller Pracht und life sehen. Bitte kommt doch mal nach Hamm oder in die NĂ€heđ
Jule
In Berlin ist am Montag vor dem Roten Rathaus eine Aktion von ESA geplant. Am 19.10.2020 werden von 12:05 bis 14:05 Uhr hunderte (tausende) Kuscheltiere mit Briefen und gemalten Bildern der Kinder niedergelegt. Thema: MASKENFREI, ABSTANDSFREI, QuarantÀnefrei, FREIE Impfemtscheidung
Es soll gelöscht werden. So las ich. War es denn wirklich noch vorhanden?
Behandle deinen NĂ€chsten wie dich selbst.
Wie haben wir uns behandelt? Bevormundend, anklagend, verurteilend, abwertend. Weil wir uns selber so behandeln, behandelt haben.
Liebe deinen NÀchsten wie dich selbst bedarf der Selbstliebe. Ohne diese macht dieser Satz keinen Sinn. Was auch immer noch an Liebe untereinander vorhanden war/ist, es soll gelöscht werden.
Durch Corona. Durch die MaĂnahmen.
Wir haben uns noch Gesicht gezeigt â doch bereits mit vielen unsichtbaren Masken. Wir haben Mimik geteilt â doch war sie noch authentisch? Wir haben uns noch körperlich berĂŒhrt â doch wie sehr haben wir uns dabei im Inneren berĂŒhrt?
Alles fort. Alles gestrichen. Der letzte Rest Menschlichkeit wird uns verboten â und die Masse folgt.
âMĂ€hâ Wo ist der Chef? Wer sagt mir, wo es lang geht?
Himmel, ist hier denn niemand erwachsen geworden? Ihr braucht keine Eltern mehr, die euch ins Leben begleiten. Ihr braucht es den PseudomĂ€chtigen nicht Recht zu machen fĂŒr ein glĂŒckliches Leben. Ihr braucht die Strafen der PseudomĂ€chtigen nicht zu fĂŒrchten.
Weil es euer Leben ist. Weil es dein Leben ist. Du selbst darfst es leben.
Selbstbestimmt. SelbstermÀchtigt. In deiner Selbstliebe, in deinem Selbstwert und in einem Selbstbewusstsein, das es nicht nötig hat die Macht abzugeben.
Nimm sie zurĂŒck. ZurĂŒck zu dir. Nimm sie friedlich zurĂŒck. Nicht im auĂen, sondern im innen.
Sei du selbst das göttliche Wesen, als das du auf die Erde kamst. Wir alleine sind bereits machtvoll. Doch so viel machtvoller noch sind wir zusammen.
Und sie wissen das. Ganz genau.
Warum sonst wollen sie uns trennen? Angst machen. Kontakte unterbinden. Den Anderen als den todbringenden Feind darstellen. Strafen verteilen, um das âKindâ zum Schweigen zu bringen.
FĂŒrchte dich nicht, sagen die Engel. FĂŒrchte dich nicht. Die Welt wird nicht untergehen. Warum scheint selbst diese Sehnsucht verschwunden, denen zu lauschen, die sagen: fĂŒrchte dich nicht!?
Wie sehr möchten all die noch leiden, die es sich nicht wert scheinen, ein freies, selbstbestimmtes Leben zu fĂŒhren?
Die Komfortzone ist groĂ.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, dass es in dieser irgendwann zu schmerzhaft wird, und sie ausbrechen werden, aus dem KĂ€fig, der sich manifestiert hat, damit sie ausbrechen.
ZurĂŒck in die Liebe. ZurĂŒck in die Verbundenheit. ZurĂŒck in das GefĂŒhl Menschheitsfamilie zu sein.
Voran In eine bedingungslose Liebe Mit uns Und unseren NĂ€chsten Die wir alle Eins sind.
Am 19.10.2020 werden von 12:05 bis 14:05 Uhr hunderte (tausende) Kuscheltiere mit Briefen und gemalten Bildern der Kinder niedergelegt.
Thema: MASKENFREI, ABSTANDSFREI, QuarantÀnefrei, FREIE Impfemtscheidung
Es soll gelöscht werden.
So las ich.
War es denn wirklich noch vorhanden?
Behandle deinen NĂ€chsten wie dich selbst.
Wie haben wir uns behandelt?
Bevormundend, anklagend, verurteilend, abwertend.
Weil wir uns selber so behandeln, behandelt haben.
Liebe deinen NĂ€chsten wie dich selbst bedarf der Selbstliebe.
Ohne diese macht dieser Satz keinen Sinn.
Was auch immer noch an Liebe untereinander vorhanden war/ist, es soll gelöscht werden.
Durch Corona.
Durch die MaĂnahmen.
Wir haben uns noch Gesicht gezeigt â doch bereits mit vielen unsichtbaren Masken.
Wir haben Mimik geteilt â doch war sie noch authentisch?
Wir haben uns noch körperlich berĂŒhrt â doch wie sehr haben wir uns dabei im Inneren berĂŒhrt?
Alles fort.
Alles gestrichen.
Der letzte Rest Menschlichkeit wird uns verboten â und die Masse folgt.
âMĂ€hâ
Wo ist der Chef?
Wer sagt mir, wo es lang geht?
Himmel, ist hier denn niemand erwachsen geworden?
Ihr braucht keine Eltern mehr, die euch ins Leben begleiten.
Ihr braucht es den PseudomĂ€chtigen nicht Recht zu machen fĂŒr ein glĂŒckliches Leben.
Ihr braucht die Strafen der PseudomĂ€chtigen nicht zu fĂŒrchten.
Weil es euer Leben ist.
Weil es dein Leben ist.
Du selbst darfst es leben.
Selbstbestimmt.
SelbstermÀchtigt.
In deiner Selbstliebe,
in deinem Selbstwert
und in einem Selbstbewusstsein,
das es nicht nötig hat die Macht abzugeben.
Nimm sie zurĂŒck.
ZurĂŒck zu dir.
Nimm sie friedlich zurĂŒck.
Nicht im auĂen, sondern im innen.
Sei du selbst das göttliche Wesen, als das du auf die Erde kamst.
Wir alleine sind bereits machtvoll.
Doch so viel machtvoller noch sind wir zusammen.
Und sie wissen das.
Ganz genau.
Warum sonst wollen sie uns trennen?
Angst machen.
Kontakte unterbinden.
Den Anderen als den todbringenden Feind darstellen.
Strafen verteilen, um das âKindâ zum Schweigen zu bringen.
FĂŒrchte dich nicht, sagen die Engel.
FĂŒrchte dich nicht.
Die Welt wird nicht untergehen.
Warum scheint selbst diese Sehnsucht verschwunden,
denen zu lauschen, die sagen: fĂŒrchte dich nicht!?
Wie sehr möchten all die noch leiden,
die es sich nicht wert scheinen,
ein freies, selbstbestimmtes Leben zu fĂŒhren?
Die Komfortzone ist groĂ.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, dass es in dieser irgendwann zu
schmerzhaft wird, und sie ausbrechen werden, aus dem KĂ€fig, der sich
manifestiert hat, damit sie ausbrechen.
ZurĂŒck in die Liebe.
ZurĂŒck in die Verbundenheit.
ZurĂŒck in das GefĂŒhl Menschheitsfamilie zu sein.
Voran
In eine bedingungslose Liebe
Mit uns
Und unseren NĂ€chsten
Die wir alle Eins sind.
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