❗️Dringender Unterstützungsaufruf bezüglich des Todesfalls am 01.08.2021

Am 01.08.2021 ist auf einer Demonstration in Berlin ein Basis Gründungsmitglied plötzlich und unerwartet verstorben.

Wir betrauern diesen Verlust sehr und fühlen mit den Hinterbliebenen, denen wir nochmals unser Beileid auf diesem Wege aussprechen wollen.

Der Verstorbene hinterlässt einen 16-Jährigen Sohn, welcher bei ihm gelebt hat.
Dieser benötigt jetzt dringende finanzielle Unterstützung, damit er sein Leben im Sinne seines verstorbenen Vaters weiter leben kann.

Es ergibt sich folgende Situation:

Der Sohn lebte mit seinem Vater und Großmutter im Haus des Verstorbenen. Das Haus ist mit einer Grundschuld belastet, die der Vater monatlich abgetragen hat. Hierzu ist der Sohn jetzt natürlich nicht in der Lage.

Folge wäre, dass der Sohn das Erbe wegen Überschuldung ausschlagen müsste und mit seiner Großmutter das Haus verlieren würde.

Das kann nicht im Sinne des Verstorbenen sein.

Deswegen bitten wir alle darum, den Sohn finanziell zu unterstützen, damit er sich in dieser schweren Zeit keine Gedanken machen muss, sein Elternhaus zu verlieren.

Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier hat für den Sohn als Alleinberechtigten ein Treuhandkonto eingerichtet, auf das Spenden ab sofort vorgenommen werden können.

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IBAN: DE63370501981935969707

BIC: COLSDE33XXX

Kontoinhaber:
Rechtsanwalt Sattelmaier

Verwendungszweck:
„Unterstützung Alexander“

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6 comments

Ich bitte euch das in allen Kanälen zu verteilen. Lasst uns zusammen halten und niemand in Stich lassen. LG
Ich sehe wirklich keinen Anlass für diese Aktion. Viele Menschen könnten Spenden gut gebrauchen. Dass ein Familienmitglied stirbt, ist tragisch. Nun aber hier eine Spendenaktion anzustoßen, weil der Vater "einer von uns" war, finde ich vollkommen übertrieben. Das Haus zu verlieren wird sicher unangenehm, ist aber kein Grund, es ihm zu schenken. Übrigens kann auch die Großmutter das Haus erben, wenn der Sohn ausschlägt. Daraus ergeben sich dann vielleicht doch Möglichkeiten, das Haus zu behalten.
Frank René 🇩🇪🇾🇪
Ich sehe wirklich keinen Anlass für diese Aktion. Viele Menschen könnten Spenden gut gebrauchen. Dass ein Familienmitglied stirbt, ist tragisch. Nun aber hier eine Spendenaktion anzustoßen, weil der Vater "einer von uns" war, finde ich vollkommen übertrieben. Das Haus zu verlieren wird sicher unangenehm, ist aber kein Grund, es ihm zu schenken. Übrigens kann auch die Großmutter das Haus erben, wenn der Sohn ausschlägt. Daraus ergeben sich dann vielleicht doch Möglichkeiten, das Haus zu behalten.
Mit welchem Geld?? Ich verstehe nur nicht warum man jemand nichts schenken soll der ein Schicksalsschlag erlitten hat. Kann diese Einstellung nicht nachvollziehen.

Entweder ist es Geiz, Neid oder einfach nur keine Mitgefühl für Menschen. Wie gesagt diese Gedanken und die Sichtweise hat nichts damit zu tun wie ich mir ein zusammenleben vorstelle. Vielleicht ist es auch einfach nur typisch Deutsch, dass man für alles eine Gegenleistung bringen muss.

Die Flutopfer sind in einer ähnlichen Situation und jeder der in diese Art von Schwierigkeiten steckt, für die man selber nichts kann, verdient Hilfe.
Der Junge steckt nicht in existenziellen Schwierigkeiten, sondern droht lediglich, wegen der Schuldenbelastung des Hauses, eben selbiges zu verlieren. Tragisch sicherlich, aber es gibt sogar noch Menschen die weitaus schlimmere Schicksale erlitten, denen dann keiner zur Seite sprang und half. Und durch einen Schicksalsschlag "verdient" man sich auch nicht automatisch Hilfe. Es wird ja wohl auch ein familiäres Umfeld geben, das hier tätig werden kann, um die schlimmsten Folgen aufzufangen. Auf Telegram wird inzwischen an jeder Ecke um Geld gebettelt.

Die zunehmend stattfindende Märtyrisierung des Vaters nimmt auch langsam Züge an, die jeden Realismus vermissen lassen. Das sind alles Dinge, die irgendwann mal negativ auf die verschiedenen Corona-Maßnahmen-Kritiker-Bewegungen zurückfallen können.
Wäre der Vater einen Tag vor oder nach der Demo gestorben, was angesichts seiner Vorerkrankung durchaus möglich gewesen wäre, käme wohl niemand auf die Idee, eine Spendensammlung zu machen.
Also es steht ja jedem frei auch für andere hilfsbedürftige spenden zu sammeln. Was klar ist das der junge benachteiligt ist und jeder der helfen möchte kann es tun. Es ist nichts verwerfliches dabei jemandem finanziell zu unterstützen wo man es gerechtfertigt sieht.
Es ist ja nicht so das er darum bettelt und ständig nach spenden aufruft.. es ist die Situation wie sie ist und jeder der hier auch mitfühlt wird mit Sicherheit paar Euros spenden.

Ich als Vater kann hier sehr gut mitfühlen und wäre überglücklich, wenn sich viele Menschen finden die meine Söhne so unterstützen wenn ihnen das gleiche wiederfährt.

Ich kann aber auch deine Sichtweise verstehen das aktuell nur Menschen mit Reichweite entscheiden, wem was und wie viel gespendet wird. Das ist aktuell nicht ganz fair.

Ich würde mir aber wünschen das allen Menschen geholfen wird, egal ob sie in einer schwierig Notlage befinden, benachteiligt sind aus bestimmten Gründen. usw. Einfach das Gefühl das jemand in seiner Situation nicht alleingelassen wird und man ihm auf irgend einer Weise ein Lächeln ins Gesicht zaubern erfreut mein Herz.

Wir müssen umdenken wenn wir eine bessere Welt wollen.
Hatte der Vater keine Lebensversicherung?
Aber egal: „einer oder eine von uns“ ist ein Thema, dem wir uns stellen sollten. Ich dachte an eine Art Feuerwehr, etwa für Alleinerziehende, denen das Jugendamt droht, weil das Kind ohne Maske, Test (und Impfung ?) nicht in den Präsenzunterricht gehen darf.
Spende für den Jungen, wer will und kann. Wenn mehr Spenden eingehen, als Alexander braucht, um das Haus zu halten, möge es für etwaige Rechtskosten verwendet werden.