4 comments

Barbera Müller
Der Karl Eduhard hatte zum damaligen Zeitpunkt was d.BRD betraf, recht. Bis die Westalliierten im Juli 1990 das Konstrukt BRD aufhoben und somit Kohl Genscher u.Co.arbeitslos wurden. Kohl, Genscher u.Co.eröffneten sofort eine ( von vielen ) GmbH. Die DDR wurde nun Freiwild f.diese GmbH und eiskalt u.frech verramscht.
Was Schnitzler damals im TV nicht erwähnte, dass wir d.DDR die andere Seite dieser Medaille waren, der damaligen SU unterworfen und ihre ( nach d.Ukraine ) 2. Kornkammer waren. Alles lief nach Plan der Geheimgesellschaften. Noch heute gibt es im DDR-Gebiet Straßennahmen zu Ehren Karl-Liebknecht, Rosa Luxenburg. Karl Eduard warf also grundsätzlich mit Steinen. Der Osten, von Polen bis heute verwaltet, erwähnte man beidseitig nicht.
Wir die Mitte, fälschlich u.liebevoll auch "Ossi" genannt, schalteten IMMER ab, wenn er " Karl Eduard von Kneps" ( = Schalter vom Fernseher ausknepsen), so sein damaliger Spitzname. Wollten wir seine Hetze + Halbwarheiten nicht hören. Wir hatten diese Selbstverliebtheit des diktatorischen System so satt. Und wir Mitte - Normalo wussten so wenig von der weltlichen Politik u.Martwirtschaft. Waren wir bis 1990 dahingehend Babys.
Wer alt genug ist, daß er bereits an den "Volkskammerwahlen" der DDR teilgenommen hat, WEISS, wieviel Mitspracherecht das Volk WIRKLICH hatte. Na, wer hat sich getraut, mit seinem Zettel in die Kabine zu gehen und ihn nicht einfach, wie gefordert, in die Urne zu werfen? Und was waren die Konsequenzen?
Wer die Entscheidungen der DDR gutheißt, freut sich auch auf die DDR 2.0, die gerade von den Sozialistischen Einheizparteien scheibchenweise eingeführt wird.
DEUTSCHLAND wird danach soviel Souveränität in der EU besitzen, wie, z.B. der BEZIRK SUHL in der DDR.
Wo er recht hat...
Das ist alles recht und gut. Vergessen darf man dabei nicht, von wem und mit welchem ideologischen Hintergrund die Volksvertreter seinerzeit zu Wahl zugelassen wurden. Auch zu Eduards Zeiten zählte das Weglassen wichtiger Informationen zum Alltagsgeschäft der Medien. Sie haben sich hüben wie drüben nichts geschenkt.