Es geht nicht darum, die Kommunistin #Wagenknecht zu unterstützen, sondern die Lügenregierung, die gegen das eigene Land agiert, anzugreifen.
Das nur nochmal zum Verständnis für einige Wenige.
Gern geschehen.

42 comments

Sollten sich zusammen tun !! Sie hat in manchen Sachen recht
„Es geht nicht darum....”
Genau so sieht es aus!
Es gibt auch Humankommunismus... man darf nicht immer alles schwarz weiß sehen, die "perfekte" Regierung besteht aus Anteilen aller Formen, nicht aus einer Reinform...
Richtig so, sehr gut.
Es geht letztendlich um Rechtsstaatlichkeit, und die hat auch für den politischen Gegner zu gelten; ganz nach Voltaire, der damals sagte: "Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich würde dafür sterben, dass sie sie sagen dürfen".
T 800 mit und ohne Skynet
König Jens
Sollten sich zusammen tun !! Sie hat in manchen Sachen recht
Die Alte war immer für Open Borders und mehr Migranten 🥸Niemals Kommunisten trauen. Die ersten politischen Schauspieler per Vertrag.

Sie ist der deutsche Bernie Sanders
Das einstudierte Sozi Blabla wirkt zuerst totaal sympathisch und vernünftig anti Krieg!
und dann macht er Lobby Arbeit für Lockheed Martin


Hab keine Ahnung was die AFD damit vor hat aber es wird wohl Kalkül dahinter sein.
Manchmal muss man vermutlich nen kurzen strategischen Pakt mit kleinen Feinden eingehen, um größere Feinde zu besiegen
Richtig und kein Widerspruch.
Diese Islam-Kommunistin braucht keiner! Die ist Troja!!!
Simone
Sigrid
Diese Islam-Kommunistin braucht keiner! Die ist Troja!!!
... natürlich nicht! Allerdings - in einer Demokratie sollte JEDER gleich behandelt werden!
Wenn klar denkende Menschen sich zusammentun,am runden Tisch menschliche ,neutrale Entscheidungen treffen und in der Lage währen über den eigenen Tellerrand zu gucken, könnte eine Koalition von AFD ,BSW und FDP rausreichen.
Andre Jnu
Wenn Sarah drin ist hat Rot Schwarz keine Mehrheit mehr im Bundestag und die Wahl von März währe noch lächerlicher
Claudia Schuster
In Sachen "Krieg" hat Frau Wagenknecht wenigstens eine klare ablehnende Haltung. Das Wahlergebnis zu überprüfen, vor allem wenn es Unstimmigkeiten gibt, ist im Interesse beider Parteien.
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