• Der gechippte Arbeitnehmer — In den USA sollen Unternehmen ihren Mitarbeitern Mikrochips unter die Haut pflanzen dürfen.
Bisher kannte man das Chippen eher aus der Nutzviehhaltung. Im US-Bundesstaat Michigan wurde jetzt ein Gesetz im Repräsentantenhaus verabschiedet, welches Firmen erlaubt, ihre menschliche Belegschaft mit Chips zu versehen und zu überwachen. Wie soll man so eine Neuerung nennen — „Nutzmenschenhaltung“? Jedenfalls demonstrieren Überwachungsfanatiker immer unverblümter, wohin die Reise gehen sollen. Vor suchen Staat und Unternehmer an verschiedenen Fronten den Zugriff auf die Integrität des menschlichen Körpers. Menschen, die vor weiteren Schritten elektronischer Verhaltenskontrolle warnen, müssen sich nicht länger vorhalten lassen, Schwarzseher und Verschwörungstheoretiker zu sein. — weiter lesen
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