Compact-Verbot: Akt der Verzweiflung transatlantischer Seilschaften?

Für die Meinungs-, Gewissen-, und Pressefreiheit in Deutschland ist dass eindeutig verfassungswidrige Verbot der Zeitschrift COMPACT durch Innenministerin Faeser natürlich zunächst einmal ein schwerer Schlag. Doch warum gerade jetzt? Könnte es angesichts der aktuellen geopolitischen Verschiebungen auch ein Zeichen der Verzweiflung der transatlantischen Seilschaften sein, denen derzeit weltweit die Fälle davonschwimmen? (...)
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https://www.tolzin.de/aktuelles/2024071650

9 comments

https://t.me/Nachrichtenwelt/22998 dem ist eigentlich nichts hinzu zufügen
Ein sterbendes System schlägt um sich.
Ist schon seit 5 Juni beschlossen !!
Das Interview mit Frau Sacharowa hat wohl das Fass zum überlaufen gebracht! … und alle anderen wurden ja schon in die Mangel genommen und Strafrechtlich verfolgt , was bei Compact nicht geklappt hat , Alle Sind sauber , was bleibt ist das Unternehmen! 
Der Artikel 9 GG soll uns genau vor diesen Übergriffen des Leviathan schützen und nicht umgekehrt !
Interessant ist auch , das alle Entscheidungen absolut paradox sind!
Paul Watzlawick hätte seine wahre Freude in der „Anleitung zum Unglück (lichsein) !!
Unsere Freunde von der 666 Fraktion (WEF,Google, WHO) tragen das im Logo … alles ist invers ! …
Verbote machen uns noch viel härter !
"die Fälle davonschwimmen"? Oder "die Felle"?... Die Redewendung kommt aus der Gerberei, nicht aus der Detektei!
Diese Frau muss weg,nicht mehr auszuhalten
Deutschland ist bereits am Ziel angekommen und zwar mitten im Faschismus und das schon seit Jahren. Journalisten werden mindestens schon seit 2004 verfolgt und um ihre Existenz gebracht, wenn sie nicht die gängige Systemmeinung vertreten. Ich kenne persönlich 2 dieser Fälle. Personen verschwinden, weil sie sich nicht anpassen. Es wird politisch verfolgt, es wird gespalten, gehetzt, ausgegrenzt etc. Alles was Journalismus zeigt ist gleichgeschaltete Meinung, Justiz und Bundesbehörden sind gleichgeschalten. Die politischen Urteile erinnern bereits an ganz dunkle Zeiten. Und dem Richter, den ich gerade meine, fiel eine Bombe in Leipzig auf den Kopf. Und die Kriegsrethorik erinnert sehr an das Jahr 1939. Seit 2021 erinnerte mich die Prioritätenliste der experimentellen Gentherapie an die Liste der Euthanasie in 1938, die Reihenfolge auf der Lsite selbst war ein wenig anders, aber die Zielgruppen waren exakt die selben. Sogar kurz vor den Lagern standen wir bereits, man erinnere sich an die Auslassungen eines sächsischen Pumuckels, der inPsychiatrien für unwillige Coronaleugner Stationen in der geschlossenen einrichtete, um sie wegzusperren. Das waren Menschen, die sich für ihre Rechte einsetzten und sich nicht alles gefallen ließen. Der Mensch lernt halt nicht aus seiner Geschichte, erst Recht nicht, wenn diese immer weider geschönt und gefälscht wird. Damit ist er verdammt, diese immer wieder zu wiederholen.