Ein Typ, der sich selbst Lia nennt, schwamm bei den US-amerikanischen College-Meisterschaften den echten Mädels davon. Hätte er sich sparen können. Floridas Gouverneur Ron DeSantis (43) erklärte die zweitplatzierte Emma Weyant zur Siegerin.

Ron schreibt: „Indem sie Männern erlaubt, in Frauensportarten anzutreten, zerstört die NCAA (amerikanischer College-Verband) Chancen für Frauen, macht ihre Meisterschaften zum Gespött und führt einen Betrug fort. In Florida weisen wir diese Lügen zurück und erkennen Emma Weyant aus Sarasota als die beste Schwimmerin über 500 Meter an.“

Ron fiel in der Vergangenheit schon öfter durch eine stabile Haltung auf:

2018 sorgte er dafür, dass frühere Strafgefangene, die ihre Schulden aus ihren Verbrechen noch nicht abbezahlt hatten, nicht wählen durften.

Er war der erste Gouverneur, der seinen Bundesstaat nach der „Kung Flu“ („Flu“ bedeutet Grippe) wieder für Sportveranstaltungen usw. öffnete. Schulleiter, die weiter auf die Maskenpflicht bestanden, drohte er mit einer Gehaltssperre.

Und im Juni 2021 unterzeichnete Ron ein Gesetz, das Lehrpersonal und Studenten an Universitäten vorschreibt, ihre politische Orientierung bei einer staatlichen Stelle anzugeben. Was erst einmal unfrei klingt, ergibt durchaus Sinn. Mit dem Gesetz soll verhindert werden, dass weiterhin sozialistischer Müll auf den Unis verbreitet wird und konservative Angestellte und Studenten diskriminiert werden.

15 comments

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Aber mal Spass beiseite: Mich wundert, dass sich die Frauen nicht beschweren und die Emanzen das sogar feiern...
Alisfettesäuche
Dieser Ron ist schon so ein rechter Fuzzi. 😂 Wenn also eine Transe als Frau antreten darf, dann ist es nur Fair, das das Ergebnis akzeptiert wird und nicht ein Politzampanos es sich anschließend zurechtbiegen darf. 🤔
Zum Einen kann jemand seine Gesinnung ändern und zum Anderen geht es den Staat nichts an. Wenn das Früchtchen also Diskriminierung verhindern will, sollte er den Klageweg erleichtern.
Michael
Wen es fair sein soll müßten diese Tränen, bi, di, x, y und z-Geschlechter es unter sich selbst ausmachen. Es ist erbärmlich sich als Frau zu definieren nur um einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Noch widerlicher ist das beim Frauenboxen, wenn selbsternannte Frauen im"Männerkörper", ihre Geschlechtsgenossinnen zusammenwemssen Wen das fair und als eine positive Errungenschaft bezeichnet hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Biene Maja
Wenn jemand, mit m Genen, Frauenwettbewerbe so klar dominiert, liegt es an den m Genen? Ich denke ja. Wie kann dann jemand stolz auf das Gewinnen sein? Ähnliches gab es doch im Tennis auch schonmal? Wobei da die Dominierung nicht so groß war. Im Vergleich zu den Männerwettbewerben, wie würde diese „Frau“ mit männlichen Genen dann abschneiden?
Die mit den Schäferhunden
Es ist wirklich ein Wahnsinn was hier los ist. Ich habe erst gestern was interessantes zum Thema Mann und Frau gelesen, bzw lese ich dazu gerade allgemein viel, wie das so bei den Germanen/ nordischen Völkern war.
Nix mit Frauenunterdrückung, jedoch kann man aber auch Mann und Frau einfach nicht vergleichen.
Bei dem ganzen Gleichberechtiguns- und Genderwahnsinn ist es also kein Wunder, dass Menschen, die nicht noch ein kleines bisschen selber denken, gar nicht mehr wissen was sie überhaupt sind.
Ich kann wirklich nur jeden empfehlen sich mal mit dieser Thematik zu befassen, auch was das Thema Liebe angeht, es ist so interessant, und hat nix mit dem von heute zu tun.
Die mit den Schäferhunden
′′ Das oft umstrittene Problem der Minderwertigkeit, Gleichheit oder Überlegenheit einer Frau gegenüber einem Mann ist tatsächlich ein falsches Problem.

Die Frage ist eigentlich bedeutungslos, weil sie voraussetzt, dass Männer und Frauen miteinander vergleichbar sind.

Wenn wir alle künstlichen, oberflächlichen und künstlichen Vorurteile beiseite legen, sollten wir sehen, dass es einen Unterschied zwischen der Idee von Männern und Frauen im platonischen Sinne gibt, dass es unmöglich ist, sie miteinander zu vergleichen.

Gleichermaßen sinnlos zu fragen, ob die Frau höher oder niedriger ist als der Mann, und fragt sich, ob das Wasser höher oder niedriger als das Feuer ist.

Daher ist es nicht das gegenteilige Geschlecht, sondern nur die ′′ Idee ′′ des eigenen Geschlechts, die als Vorbild dient.

Mit anderen Worten, das Einzige, was wir tun können, um den hohen oder niedrigen Status einer bestimmten Frau zu bestimmen, besteht darin, auf die reine, absolute Frau nach ihrem Wesen zu verweisen, nicht auf ihr eigenes Bild, genau wie im Falle eines Mannes, wo wir müssen im selben sinne handeln.

Deshalb stammen die Ansprüche der modernen Frau aus dem Minderheitskomplex, basierend auf einem Fehler, der glaubt, dass Frauen niedriger als Männer wären. Lasst uns noch einmal wiederholen, das einzige Maß an Qualität ist das Ausmaß, in dem man seine Natur realisieren kann.

Auf diese Weise ist es selbstverständlich, dass eine absolut weibliche Frau höher ist als ein männloser Mann."

(Julius Evola: Metaphysik des Sex I) 11)

https://t.me/MDURW
Christian Vosd
Na ja , das jetzt alle ihre politische Ansicht offenlegen müssen ist nun auch nicht das was man ..., na ja !
Gute Aktion von DeSantis, keine Frage. Aber dass Lehrer und Studenten ein "Gesinnungsbekenntnis" ablegen müssen, geht zu weit. Gegen Gender-Quatsch etc kann und muss man anders vorgehen. Gesinnungsschnüffelei ist nicht akzeptabel.
Wie war das noch mal, da gibt sich einer als Transe aus, gewinnt eine Schwimmmeisterschaft, geht dann nach Hause und vögelt seine Partnerin... läuft👍👍👍
Wow sehr guter Mann,wir brauchen mehr und mehr von seinem Format 💪👍
Simon
muahaha, das Patriarchat hat gewonnen: nun gewinnen Männer auch bei den Frauen!