Der neue grüne Oberbürgermeister von München stimmt die Bürger auf kommende Zeiten ein. Er ruft einen Wassernotstand aus, der nicht mit Daten belegt werden kann. Was man aber weiß, dass das marode Wassernetz in München durch Leckagen 15% Verlust verursacht. Wird natürlich so nicht gesagt.

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12 comments

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Hallo DC. Da kann man wirklich nur noch sagen: "Wie bestellt - so geliefert!"
Sonnenhut123
Zu den prominentesten Städten mit strikten Wasser-Vorschriften zählen:
München: Verhängte im Juli 2026 ein striktes Wasserverbot. Untersagt sind u.a. das Bewässern von Rasen, der Betrieb von Privatpools und die Autowäsche.
Köln & Bonn: Verboten ist hier die Wasserentnahme aus Bächen, da die Pegelstände extrem niedrig sind.
Brandenburg an der Havel & Potsdam: Dort gilt per Allgemeinverfügung ein Verbot, Wasser aus Seen, Flüssen oder Bächen zu entnehmen. [1, 2, 3, 4]
Sonnenhut123
GAG verbietet Pools und Planschbecken - Ein Aushang der städtischen Wohnungsgesellschaft informierte die Mieter, dass „Pools, Planschbecken, Whirlpools und sonstige größere Wasserbecken auf Balkonen, Terrassen, in Gärten sowie auf Gemeinschaftsflächen“ nicht gestattet seien. Wer sich nicht daran halte, müsse mit „mietrechtlichen Schritten“ rechnen – „hierzu kann auch eine Abmahnung gehören“, heißt es dort wörtlich.
Sonnenhut123
Das Niedrigwasser-Informationssystem (NIWIS) wurde am 15. Juli 2026 offiziell gestartet. [1]
Die vom Bundesumweltministerium und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) entwickelte Plattform führt tagesaktuell Messdaten zu Wasserständen, Grundwasserständen, Bodenfeuchte und Niederschlägen aus ganz Deutschland zusammen. Sie dient Behörden, Unternehmen und Bürgern als einheitliches Beratungstool
Sonnenhut123
*Zaunpfahl* -->>>> KI-Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Wasser, hauptsächlich zur Kühlung. Die Server erzeugen beim Betrieb viel Hitze. Um diese abzuführen, wird oft Wasser in Kühltürme gesprüht. Durch die Verdunstung kühlen die Server ab, das Wasser geht dabei jedoch als Dampf verloren. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Hier ist eine Übersicht zu den Dimensionen des Wasserverbrauchs:
Einzelne Anfragen: Schätzungen zufolge werden für ein kurzes Gespräch (ca. 10 bis 50 Fragen) mit einem KI-Chatbot etwa 500 Milliliter Wasser verbraucht. [1, 2]
Das Training: Das einmalige Training großer Sprachmodelle verschlingt Millionen Liter Wasser. Allein das Training von GPT-3 soll rund 5,4 Millionen Liter Süßwasser benötigt haben. [1, 2]
Gesamtbetrieb: Ein großes Rechenzentrum kann täglich bis zu 11 bis 19 Millionen Liter Wasser verbrauchen. Das entspricht dem täglichen Wasserbedarf einer ganzen Kleinstadt. [1]
Indirekter Verbrauch: Neben der direkten Kühlung benötigen die Anlagen viel Strom, dessen Erzeugung in Kraftwerken ebenfalls große Mengen Wasser verbraucht. [1, 2, 3]
Viele der großen Tech-Konzerne versuchen daher, den Wasser- und Energieverbrauch durch alternative Kühlmethoden oder den Einsatz von recyceltem Wasser zu senken. [1, 2, 3, 4]
Das mit der Wassersteuer war eine Idee von einer WEF Tante, die es vor 1, 2 Jahre erwähnte.
Der KLIMA- LOCKDOWN kommt auch bald.
Ist seit Jahren auch ne Verschwörungstheorie.
Diese Drecksgrüne Verbotspartei hat sich München geschnappt 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮 . Unter den Jugendlichen in München sind sehr viele links versifft 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
Kann man sich denn mit Kanistern Wasser aus einem See holen? Für den Garten z.B. ?
Bin auch in München geboren und aufgewachsen. 1995 habe ich die Stadt endgültig verlassen und meide diese widerlich gewordene Stadt wie die Pest.
Kürzlich habe ich mir Monaco Franze angeschaut und festgestellt, daß München Anfang der 1980er auch schon ziemlich "wild" ausgeschaut hat.
Trotzdem kann ich mich noch sehr gut erinnern, daß ich als 15-16-Jährige bei nächtlichen Stadtdurchquerungen (weil die letzte U-Bahn weg war) einzig "Angst" davor hatte, von der Polizei erwischt zu werden ...
Irgendwie schon schade, daß man seine einstige Heimatstadt nicht mehr als solche betrachtet.
War es ab den 1990ern, daß München so "in" wurde und von all den "Zuagroasdn" geflutet wurde, oder war das schon früher?
Die verschleiern auch damit die Kosteneinsparung. Den Brunnenanlagen kosten richtig Geld. Jede Woche muss da 2 mal 2 Mann hin zur Kontrolle, Filter säubern, Ph Wert Kontrollieren, eventuell auch Desinfektion , Beckenreinigung.