Genau: noch schärfere Waffengesetze (Oma mit Nagelfeile : Knast), Zensur ("Habeck ist doof ": Knast), damit böse AfD- Fans wie der Typ oben nicht mehr Menschen totfahren koennen: Autoverbot für alle !
Nachdem es ja nun nicht so richtig klappt , den Islamischen Terroranschlag der AfD in die Schuhe zu schieben , und vor der Wahl der AfD Schaden Zuzufügen , kommen die Superhirne von Correctiv mit dieser Story um die Ecke 👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂Bei einem Treffen in der Schweiz haben prominente AfD-Politiker und Vertreter rechtsextremer Gruppen Mitte Dezember radikale Ideen zur Migrationspolitik diskutiert. Wie "Correctiv" berichtet, nahmen an der Veranstaltung unter anderem der Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp und die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré teil.
Zu den Anwesenden zählten demnach außerdem Mitglieder der in Deutschland verbotenen Bewegung "Blood & Honour", der rechtsextremen Schweizer Gruppierung "Junge Tat" sowie Vertreter der Jungen Alternative Baden-Württemberg und der AfD Lörrach. Ein Journalist habe sich, ähnlich wie bei dem viel diskutierten Treffen in Potsdam mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner, Zugang zu dem Treffen verschafft, so "Correctiv".
Versteckte Aufnahme: Ein Journalist von Correctiv nahm an dem Treffen teil und konnte Roger Beckamp als Redner fotografieren. Vergrößern des Bildes Versteckte Aufnahme: Ein Journalist von "Correctiv" nahm an dem Treffen teil und konnte Roger Beckamp als Redner fotografieren. (Quelle: Correctiv (CC BY-SA)) Im Zentrum der Gespräche in einer Gaststätte in Kloten bei Zürich soll das Konzept der "Remigration" gestanden haben. Kotré soll ihre Vorstellungen dazu ausführlich dargelegt haben.
Sie habe sich dafür ausgesprochen, eingebürgerten Deutschen nach Straftaten die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie hätten getäuscht, dass sie sich hier an die freiheitlich demokratische Grundordnung halten. "Damit kann man ihnen nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz einfach mal die Staatsbürgerschaft wieder entziehen."
Als weiteres Mittel schlug Kotré vor, die "Abschiebeindustrie" zu privatisieren und mithilfe von DNA-Proben die Herkunft von Personen festzustellen. Darüber hinaus erklärte sie, dass "Remigration" auch eingesetzt werden solle, um ihr unliebsame politische Meinungen zu unterdrücken. Kotré habe geäußert, dass "Remigration" der Schlüssel sei, wenn Menschen etwas wählen wollen würden, was ihr nicht gefalle.
Bekannter Rechtsextremist organisierte Treffen In einem weiteren Teil der Veranstaltung gab Kotré Einblicke in interne Überlegungen der AfD bezüglich eines womöglich drohenden Parteiverbots. Sie erklärte, dass diese Thematik den Bundesvorstand derzeit stark beschäftige. Ihrer Ansicht nach sei es nicht notwendig, dass sich die Partei inhaltlich "künstlich distanziert".
Solange solche Freunde Deutschlands in Berlin ihre Zerstörungs Orgie gegen Deutschland fahren, ändert sich nichts, da werden dann arme Deutsche die ihre Meinung sagen, mit Gerichten und Urteilen geschädigt. Hier darfst du nicht mehr die Wahrheit sagen, ohne Repressionen zu befürchten.
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂Bei einem Treffen in der Schweiz haben prominente AfD-Politiker und Vertreter rechtsextremer Gruppen Mitte Dezember radikale Ideen zur Migrationspolitik diskutiert. Wie "Correctiv" berichtet, nahmen an der Veranstaltung unter anderem der Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp und die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré teil.
Zu den Anwesenden zählten demnach außerdem Mitglieder der in Deutschland verbotenen Bewegung "Blood & Honour", der rechtsextremen Schweizer Gruppierung "Junge Tat" sowie Vertreter der Jungen Alternative Baden-Württemberg und der AfD Lörrach. Ein Journalist habe sich, ähnlich wie bei dem viel diskutierten Treffen in Potsdam mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner, Zugang zu dem Treffen verschafft, so "Correctiv".
Versteckte Aufnahme: Ein Journalist von Correctiv nahm an dem Treffen teil und konnte Roger Beckamp als Redner fotografieren.
Vergrößern des Bildes
Versteckte Aufnahme: Ein Journalist von "Correctiv" nahm an dem Treffen teil und konnte Roger Beckamp als Redner fotografieren. (Quelle: Correctiv (CC BY-SA))
Im Zentrum der Gespräche in einer Gaststätte in Kloten bei Zürich soll das Konzept der "Remigration" gestanden haben. Kotré soll ihre Vorstellungen dazu ausführlich dargelegt haben.
Sie habe sich dafür ausgesprochen, eingebürgerten Deutschen nach Straftaten die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie hätten getäuscht, dass sie sich hier an die freiheitlich demokratische Grundordnung halten. "Damit kann man ihnen nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz einfach mal die Staatsbürgerschaft wieder entziehen."
Als weiteres Mittel schlug Kotré vor, die "Abschiebeindustrie" zu privatisieren und mithilfe von DNA-Proben die Herkunft von Personen festzustellen. Darüber hinaus erklärte sie, dass "Remigration" auch eingesetzt werden solle, um ihr unliebsame politische Meinungen zu unterdrücken. Kotré habe geäußert, dass "Remigration" der Schlüssel sei, wenn Menschen etwas wählen wollen würden, was ihr nicht gefalle.
Bekannter Rechtsextremist organisierte Treffen
In einem weiteren Teil der Veranstaltung gab Kotré Einblicke in interne Überlegungen der AfD bezüglich eines womöglich drohenden Parteiverbots. Sie erklärte, dass diese Thematik den Bundesvorstand derzeit stark beschäftige. Ihrer Ansicht nach sei es nicht notwendig, dass sich die Partei inhaltlich "künstlich distanziert".
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Quelle T-online.
Hat das nicht unser Senilus-Kanzler mal erzählt ?
Hier darfst du nicht mehr die Wahrheit sagen, ohne Repressionen zu befürchten.