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🔴 Die Islamkritikerin Hatun Tash wurde am bekannten „Speakers Corner“ in London von einem muslimisch gekleideten Mann vor laufender Kamera niedergestochen.
Ausgerechnet an diesem Ort, der fĂĽr die Meinungsfreiheit und den friedlichen Diskurs steht, wenden Muslime mal wieder Gewalt gegen Andersdenkende an.

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15 comments

Wir leben in einer Gesellschaft, wo mann nicht sicher ist, wenn man den Islam kritisiert.
Religion des Friedens. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wegen unsichtbaren "Gottheiten" Leute massakrieren. 2021
Ich kann meine Wut kaum in Worte fassen wie kann man einer Frau sowas antun!
Ich hoffe sie ĂĽberlebt
Und der Täter wird gefasst!
Die Speakers Corner ist doch schon seit längerem in moslemischer Hand. Die verteidigen nur ihr Territorium 🤷🏻‍♂️
Man darf ihn nicht kritisieren, man darf nicht aus ihm austreten, sein Gott vergibt alle SĂĽnden bis auf Unglauben...
Warum bloĂź merken nur so wenige, was fĂĽr ein perfides System dahinter steht?
Es wurde extra so ersonnen um ultimativ invasiv, unaufhaltbar, ja unzerstörbar zu sein.

Und was bitte ist das für ein aggressiver, rachsüchtiger Gott, der angeblich allmächtig ist, es aber nicht schafft die Ungläubigen selbst niederzuwalzen?
Zum GlĂĽck !!
Der Messermoslem hat damit ironischerweise ganz deutlich gezeigt, wie richtig es ist den Islam rundheraus abzulehnen und als höchst gefährliche Ideologie zu betrachten. Leider wird auch das mal wieder, wie so viele „Vorfälle“ zuvor, keinerlei Erkenntnis bei den bunten Moralherrenmenschen bewirken. Die Buntlinge werden höchstens von einem „bedauerlichen Einzelfall“ daherschwadronieren oder eben sagen, dass diese Frau ja nicht dermaßen hätte provozieren müssen.
Der Verfall und die Unterwerfung der „westlichen Welt“ geht weiter.
Wo bleibt die Berichterstattung darĂĽber in unseren ach so tollen Medien?
Eron Krasniqi
Einfach nur krank
Typisch fĂĽr diese Affen! (Ich entschuldige mich bei allen Affen)
Andreas
Alex
Wo bleibt die Berichterstattung darĂĽber in unseren ach so tollen Medien?
„Schwer Traumatisierter setzt in London ein aktives Zeichen gegen Islamophobie und wird Opfer von Hetzjagd“ so könnte die Überschrift in deutschen MSM sein
Wurde schon 1968 vorausgesagt! ...."Powell sagte England exakt die dĂĽstere Zukunft voraus, mit der es seit
einigen Jahren konfrontiert ist. Als er am 20. April 1968 seine später
als „rivers of blood“-speech bekannt gewordene Rede hielt, wusste er,
dass er damit massenhaft empörte Reaktionen hervorrufen würde. Denn
damals kam es in England zu einer Einwanderungswelle aus dem Staaten des
britischen Commonwealth; vor allem aus Indien und Pakistan.......
Und wieder fehlen mir die Worte, bzw, das dafr ich nicht schreiben