Greta Thunberg fordert "Führungsstärke" bzw. "Klima-Anführer"
"Klimaaktivistin Greta Thunberg übt vor der Weltklimakonferenz erneut Kritik an den politischen Machthabern.
Es fehle an Führungsstärke, schreibt die 18-Jährige in einem Meinungsbeitrag für den britischen „Guardian“.
„Die Wahrheit ist, dass es keine Klima-Anführer gibt. Noch nicht“, so Thunberg."
archive.md/11fiN@SandraGabriel269
Ich habe ja auch nur den Artikel zitiert! Und "Anführer" in Bezug auf Nationen und "Führer" in Bezug auf Personen ist sicherlich zweierlei, oder?
Und die Probleme, die wir gerade in Bezug auf Umweltzerstörung und Ausbeutung der Natur haben, hängen direkt mit unserem fehlgeleiteten Ernährungssystem und dem Einfluss der Lobbyisten auf die Politik zusammen!
Da wäre es doch toll, wenn eine Nation mal mutig wäre und die Vorreiterrolle bei dem Thema übernehmen würde, oder?
Finde Gretas Forderung von daher sinnvoll, da das ja gerade nicht passiert, sei es aus Angst oder aus Lobbyinteressen...
Von daher, wenn Du Angst vor der Impfung hast, ist das okay - ich habe sie gut vertragen und bin froh, nun besser geschützt zu sein! :)
weiterhin mit den Rohstoffen verhält
2.: ---> Möglicherweise auch die Massentierhaltung – odersogenannte Fleischmärkte in Asien wo ich vor Ort war https://t.me/SandraGabriel269/31
3.: ---> Dass man in Spanien Vorreiter für Veg*ismus wäre kann man wirklich nicht behaupten. Wie schwer sich Spanien mit Tier- und Umweltschutz tut weiß ich von der politischen Arbeit und weil ich oft vor Ort
war.
4.: ---> Demonstrationen waren möglich, davon ab wäre es auch online möglich gewesen, für Veg*smus zu werben
5.: ---> Ich habe mit vielem FFF-Aktivisten gesprochen,
die Veg*ismus gar nicht auf dem Plan haben oder ihn in Erwägung ziehen. Da hat es nicht viel gebracht, dass Greta selbst vegan lebt.
6.: ---> Wir haben über 5 Jahre im EP Aktivitäten von der herrschenden Politik gefordert, größte CO2-äqvivalenten Kriegsmaschinerie und
Massentierhaltung abzustellen - wurden verlacht. AUCH Von den „Grünen“. Es geht
nur um die Profite einiger weniger
7.: ---> Dann sollte man sich vornehmlich auf die größten CO2-äqvivalenten konzentrieren, siehe Punkt 6, Friedenspolitik, Abschaffung der
Massentierhaltung. Das tun FFF und die kriegsorientierten Grünen allerdings
nicht.
Greta sollte auch mal mehr Friedenspolitik fordern. Co2-äqvivalente Nr 1. Allerdings wird da nicht viel geschehen, denn der militärisch-industrielle Komplex lässt sich nicht "die Butter vom Brot nehmen".
Tierversuche sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Forschung und damit auch in der Corona-Impfstoffentwicklung. Die beschleunigte Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe hat jedoch für viel Verunsicherung gesorgt. Wurden Tierversuche weggelassen, die sonst vorgeschrieben sind? Wurden unzählige Tiere bei Tierversuchen in der Impfstoffentwicklung getötet? Durch Fehlinterpretationen und unzutreffende Behauptungen halten sich einige Mythen zur Verwendung von Tierversuchen in der Corona-Forschung sehr hartnäckig. Wir haben die 10 häufigsten Corona-Mythen ausgewählt und einen Faktencheck durchgeführt.
Mythos 1a: Bei der Corona-Impfstoffherstellung wurden Tierversuche ausgelassen
Mythos 1b: Weil Impfstoffe dringend benötigt wurden, fanden vorgeschriebene Tierversuche sogar erst nach den ersten Tests mit Freiwilligen statt
Mythos 2: Für die Corona-Forschung wurden tausende Affen in nur einer Studie getötet
Woher stammt die Aussage?
Eine Quelle für diesen Mythos ist eine Partei aus Tierschützern. Als Reaktion auf die Veröffentlichung einer Studie mit Rhesusaffen veröffentlichte die Tierschutzpartei in Social Media einen Beitrag, in dem von 2.400 Rhesusaffen und weiteren Tausenden Labortieren die Rede ist, die Wissenschaftler*innen für eine Studie mit dem Corona-Virus infiziert hätten. Nachdem die Falschinformation richtiggestellt wurde, hat die Tierschutzpartei die Zahl der Rhesusaffen aus dem Beitrag gelöscht, von angeblichen „tausenden Labortieren“ ist weiterhin die Rede.
Corona-Faktencheck
In der genannten Veröffentlichung, in der es um die Testung eines potenziellen Medikaments bei einer COVID-19 Erkrankung geht, haben die Forschenden 18 Rhesusaffen verwendet. Das entspricht einer üblichen Gruppengröße für Arzneimitteltests. Für die Impfstoffherstellung sehen die Zahlen ähnlich aus. Für seinen Impfstoff verwendete BioNTech nach Angaben der Arzneimittelbehörden aus Europa (EMA) und England zum Beispiel 21 Rhesusaffen, 96 Mäuse und 204 Ratten, die in den erforderlichen regulatorischen Experimenten eingesetzt wurden. Natürlich gab es zuvor auch Grundlagenforschung, in der z.B. die grundlegenden Eigenschaften eines mRNA-Impfstoffes untersucht wurden.
Warum macht das kein Land?
Kann mir niemand erzählen, dass FFF und XR nichts davon wissen.
Bei XR war ich früher selbst aktiv.
Mehrere Millionen zusätzliche Todesopfer in der südlichen Hemisphäre laut Welthungerhilfe als Ergebnis der Lockdown Maßnahmen der westlichen Welt. Bereits im Jahr 2020
Meiner Meinung nach ist FFF und XR ebenfalls eine Lobbyismus Veranstaltung umgesetzt über das World economic forum, UN, think Tanks. Mit dem Ziel eine neue ökonomie, grünen Kapitalismus aufzubauen. Hat rein gar nichts mit Nachhaltigkeit zu tun.