Mann in Berlin starb nach Polizeigewalt!
Langsam werden erste Details bekannt: Augenzeugen haben gesehen, dass der Mann vor seiner Festnahme zu Boden geworfen wurde - so, wie es hunderten Bürgern gestern ging, die teils unvermittelt auf den Asphalt knallten. Ob der 49-Jährige dann tatsächlich kollabierte oder es sich um eine Schutzbehauptung der Polizei handelt, um die Folgen ihres brutalen Einsatzes zu verschleiern, ist unklar.
Es ist aber letztendlich zweitrangig: Ohne das willkürliche Versammlungsverbot und die massive Gewalt, mit der die friedlichen Proteste (erfolglos) niedergeschlagen werden sollten, wurde der Mann noch leben. Das Blut klebt an den Händen von Innensenator Geisel und seiner Regierung!
Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen und seinen Freunden bei der Basis. Trauer zu Wut: Wenn normale Bürger nach einem friedlichen Protest im Leichenwagen enden, sollte der letzte erkennen, dass wir in einem totalitären Staat leben. Doch wir sind viele!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
www.deutschland276.de
Freilich ist das totalitär, wenn jemand für seine Grundrechte auf die Straße geht und dann durch vermutlich Staatsgewalt zu Tode kommt. Wie soll man so ein System denn sonst nennen?
Vielleicht sollten die Systemschranzen mal verstehendes Lesen üben.
Zum Beispiel die Worte:
Rumänien
Tribunal
Nürnberger Kodex
Jedes hat für Systemlinge eine kommende Bedeutung...
In der DDR hieß das "Republikflucht".
Ist gar nicht so lange her. Da wurden auch Leute umgebracht.