Wahlbeobachtung in Russland: EIn Sachse berichtet!Derzeit verweilt unser Mitstreiter Ralf aus Hartmannsdorf im Rahmen der dritten Druschba-Fahrt in Russland. Ziel der Reise ist es auch, die Abläufe der russischen Präsidentschaftswahl, die am Sonntagabend ihr Ende fand, zu beobachten. In einem kurzen VIdeo schildert Ralf die Eindrücke vom gestrigen Wahltag, den er in einem Moskauer Wahlbüro mitverfolgt hat. Dabei wechseln bei seinen Eindrücken positive Beobachtungen (z.B. ein hoher Sicherheitsstandard) mit negativen Entwicklungen (Möglichkeit der Online-Wahl, was ein noch höheres Risiko mit sich bringt, als die Briefwahl).
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Er trägt die Verantwortung die verfassten Beschlüsse des Gremium unter das Volk zu bringen.
Das Volk muss die Beschlüsse akzeptieren.
Akzeptanz ist das A und O, ohne die Zustimmung des Volkes geht nix. „Es gäbe noch viel dazu zusagen“
Herr Präsident W. W. Putin ist kein Zar (kein Monarch)
Haben die Menschen der RU Ihn gewählt haben sie die hinter Hern Putin stehende Elite und ihre, Hochachtungsvolle Patriotische Richtung gewählt.
Natürlich haben auch viele ihn, Hern Putin, aus rein menschlichen Gründen gewählt. Jedoch dies nicht der wichtigste Tatbestand ist.
Wichtig ist:
das es dem Volk der RU gut geht.
sie und ihre Familien sozial abgesichert sind
sie ihren Lebensunterhalt verdienen können
sie in Frieden und Freiheit leben können
die Werte des Menschsein gelebt werden dürfen
sie beschützt werden vor Kriegstreibern, deren Mordgelüsten und deren Zerstörungswillen.
Und werden diese Bedürfnisse gedeckt ist’s dem Volk egal ob sie zur Urne gehen, einen Brief einwerfen oder per neuer Digitaltechnik abstimmen.
Wahlen sind nicht für alle Menschen das wichtigste
Für viele ist ein
Eigenständiges Selbstverantwortliches Souveränes Gemeinde-Leben wichtiger.
Nicht der Zentralismus soll die Lösung sein.
Die Macht die Gewaltenteilung in den Gemeindezellen sollte das Ziel sein
So sei es.
Das Bürgende Volk kann nicht von jetzt auf gleich umformatiert werden.
Ein netter Mensch erklärte es mir einst wie folgt.
Ein Ozeandampfer in voller Fahrt der den Befehl des 180 Grad Wendemanöver erhält braucht sehr lange um die Geschwindigkeit zu reduzieren, um dann zum Wenden anzusetzen.
Und der eigentliche Prozess des Wenden braucht ebensolch lange Zeit und solch langen Weg um dann endlich auf dem neuen Kurs zu schippern
Wir sind leider keine Rennboote auch wenn ich mir’s wünschen würde.
aber man hat immer nur diesen einen Typen gesehen. Wo sind die anderen?!?!
Und jetzt wird auf einmal nur noch in der Einzahl von diesem Ralf geredet.
Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich seltsam.
Zumal mir dieser Typ nicht gerade kompetent erscheint…
Es war am Anfang die Rede von Treffen und „interessanten Gesprächen“ - mit wem bitte?
Und was kommt effektiv dabei rum?
Nach Moskau fahren und ein paar Orte besuchen kann jeder. Und von den Wahlen berichten zum Beispiel RT und Thomas Röper ganz offiziell.
Aber das hier scheint mir keineswegs offiziell.
Leider.