Berlin war kein Unfall, sondern Tötung mit mittelbarem Vorsatz!"Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf SPIEGEL-Anfrage mitteilte, kam der Mann aus dem Rheinland. Er war mit seinem jugendlichen Sohn zu der Demonstration nach Berlin gereist. Den Angaben zufolge habe der 49-Jährige eine Polizeiabsperrung durchbrochen, in der Folge sei es zu »Widerstandshandlungen« gekommen. Daraufhin sei der Mann von Polizeikräften festgenommen und zur Identitätsfeststellung zu einem Einsatzfahrzeug gebracht worden."
Im Klartext: Der Mann nahm mit seinem Sohn an einem friedlichen Spaziergang teil, den die Polizei mit überzogener Gewalt stoppen wollte. Dabei zerrten vermutlich Polizisten an dem Mann rum, der eine falsche Bewegung machte, woraus einmal mehr angeblicher Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte konstruiert wurde. Diese Willkür bezahlte der Mann mit seinem Leben!Die Tötung eines Demonstranten ist eine Zäsur für die Freiheitsbewertungen und den Bürgerprotest. Das Regime schreckt vor Nichts mehr zurück. Jetzt braucht es eine zeitnahe, massenhafte Antwort auf der Straße. Friedlich, aber entschlossen und hartnäckig.Werden sie uns dann alle erschießen? Vielleicht auf der Straße des 17. Juni? Oder bekommt Berlin seinen Platz des himmlischen Friedens?
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Wenn ich an die ganzen Opfer von Merkels Migranten denke und wie das alles vertuscht und verleugnet wird. Und dann gibt es die nächsten Opfer, das kann und darf nicht ewig so gehen.
Die Spaltung wird durch euch bewusst vorangetrieben ohne an die Verbliebenen zu denken. Es gibt ein Statement der Angehörigen die den Tod nicht für derartige Zwecke missbraucht sehen wollen, ihr solltet euch schämen
In der Ruhe liegt die Kraft und manchmal ist ein Rückzug auch ein Anlauf. Es kommt nur auf die Betrachtung und die Schritte drauf an
Wir müssen handeln, aber bitte noch nicht auf dem Rücken des Verstorbenen und noch nicht so massiv.
Es ist unschön es so zu lesen
Es darf diesmal nicht vertuscht werden, sonst gibt es noch mehr Opfer. Trauern darf man trotzdem, ich sehe keinen Widerspruch darin.
Freie Sachsen rufen nicht zur Gewalt auf, bitte den Text oben lesen!
Diese Schergen der Bundesführung was die gestern angerichtet haben ist vergleichbar mit den Taten des 17.06., aber nicht zum Gedenken !!!
Das war im Herbst 1989 nicht anders. Die Lakaien des Regimes haben über den Widerstand gelogen und gehetzt, als wir dann vor den Tempeln ihrer Herren standen, da jammerte es: "...ich liebe doch alle, ich liebe doch alle Menschen..."
Die Tage des Zorns und der Freiheit, sie wachsen heran.
Bin erstmal raus, geht mir grad alles echt nah
Viel Erfolg uns allen, auf welchem Weg auch immer