Impfpflicht für unsere Kinder? Die Landesregierung holt zum Testterror an unseren Schulen aus - aber nur für Ungeimpfte!

Das ist wirklich perfide: Natürlich nennt die Landesregierung ihr Vorgehen nicht "Impfpflicht", sie will aber offenbar genau das erwirken. Zukünftig sollen sich nur noch ungeimpfte Kinder in den Schulen testen lassen - obwohl geimpfte Kinder den Coronavirus theoretisch genauso gut (oder genauso schlecht) übertragen können. Auch Quarantäne-Regeln gelten nur noch für ungeimpfte Kinder. Dadurch wird eine Spaltung der Klassen erwirkt, bei dem die Impfung den Kindern als "Privileg" verkauft wird.

Diese Landesregierung schreckt in ihrer Agenda offenbar vor keiner noch so unmoralischen Maßnahme zurück. Während in Klassen, in denen ungeimpfte Kinder die Mehrheit stellen, die Geimpften Kinder misstrauisch beäugt werden dürften, wird es andersherum genauso verlaufen. Dadurch werden unsere Kinder gegeneinander aufgespielt. Eine Schande!

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57 comments

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Gotschik
"Zukünftig sollen sich nur noch ungeimpfte Kinder in den Schulen testen lassen - obwohl geimpfte Kinder den Coronavirus theoretisch genauso gut (oder genauso schlecht) übertragen können."

Es gibt doch nun mittlerweile genug wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass die geimpften, die tatsächlichen Virenschleudern sind.
Warum, wird das ignoriert?
Es gibt rechtlich keine fundierte Begründung, Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Menschen zu machen. Geimpfte sind doch angeblich vor den Ungeimpften Geschütz. Wenn nicht, wäre doch die Impfung sinnlos.
Das dürfte doch vor Gericht niemals stand halten. Vor allem, mit der Begründung, dass Kinder, wo es ja nun auch mehre wissenschaftliche Erkenntnisse darüber gibt, nur zu circa 0,001% oder so ähnlich, schwer erkranken.
Eltern, eure letzte Chance euch heftig zu wehren.
Udo Zimmer
Ich glaub die brauchen Mal
ein Besuch vor ihrer Haustür.🙋
Die Diktatur muss gestürzt werden am besten alles zumachen blockarte mit LKW den hier geht es um unser kinder Freiheit für deutschland
Daniel
Eins kann ich sagen wer unsere und mein Kind Impfenwill denn Impfe ich mit Diesel. Wir sind Hunnen und Sachsen.
Diese Regierung ist ein Faschistenhaufen. Und wir kämpfen als letzte gegen diese Faschisten.
Gotschik
Frank Bärschneider
Mit der Unterzeichnung des Einschulungsvertrages sind sie rein rechtlich nach Handelsrecht der Person, sogar abgesichert.
Das glaube ich nicht. Man hat da bestimmt nicht unterschrieben, dass das eigene Kind, Diskriminiert, diffamiert, stigmatisiert und ausgegrenzt werden darf, auf Grund körperlicher Merkmale.
Die Schulpflicht besagt, dass jeder, am Schulbetrieb teilnehmen darf, bzw muss. Egal, welche körperlichen Merkmale er hat.
Bitte lesen!
Unfassbar wie Politiker zum Endspurt noch versuchen immer mehr das Volk zu spalten und Druck zu erzeugen
Sylvia
Viel schlimmer finde ich, das es eltern gibt, die ihren Kindern die impfung antun
Antje Birgit Lessau
Ich hätte mein Kind jeden Falls von der Schule genommen. Das wäre Punkt eins und Punkt zwei wäre gewesen, dass ich den großen Otto los gemacht hätte. Aber dann, nach meinen zwei Helden á la Bud und Terencen. Ich bin von Natur aus ein Gemütsmensch, wenn es aber 5 vor 12 ist sollte man sich warm anziehen. Wenn ich kann, setze ich mich nächstes Jahr, für meinen Neffen ein.
Medienbericht: Ab Herbst Impfnachweis- und Testpflicht auch beim Einkauf im Supermarkt
7 Aug. 2021 07:48 Uhr
Erste Berichte scheinen sich zu bestätigen: Nach Plänen der Regierung soll laut Focus zum Einkauf im Supermarkt ein Impfnachweis erforderlich sein. Ungeimpfte können auch noch rein – aber nur unter Vorlage eines dann kostenpflichtigen Schnelltests.
Medienbericht: Ab Herbst Impfnachweis- und Testpflicht auch beim Einkauf im Supermarkt
Quelle: www.globallookpress.com © Jens Schicke via www.imago-image/www.imago-images.de
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Präsentation des digitalen Impfnachweises im Juni 2021 in Berlin. Spahn ist mit dem Berliner Cheflobbyisten des Burda-Verlags verheiratet.
Die Bundesregierung plant für diesen Herbst die Einführung einer Impfnachweis- und Testpflicht auch für den Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel. Das berichtet das Burda-Magazin Focus. Ohne entsprechende Impf- oder Testnachweise soll das Betreten der Geschäfte und anderer geschlossener Räume nach einem ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums nicht mehr möglich sein. Im Artikel heißt es:
"Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten."
Medienbericht: Einkaufen im Supermarkt ab Herbst nur noch mit Impfnachweis?
Medienbericht: Einkaufen im Supermarkt ab Herbst nur noch mit Impfnachweis?
Damit scheinen sich entsprechende Berichte von Mitte der Woche zu bestätigen. Geimpfte müssen demnach ihre abgeschlossene COVID-19-Impfung mit Impfbescheinigung oder gelbem Impfpass nachweisen. Auch auf der CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Nachweis hinterlegt werden.
Genesene müssen den Nachweis über einen positiven Corona-PCR-Test mit sich führen, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch dieser vom Hausarzt oder einem Labor ausgestellte Nachweis kann digitalisiert werden.
Für Ungeimpfte sieht der Gesetzentwurf den Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vor. Diese sogenannten "Bürgertests" sollen nach dem Willen der Politik ab Mitte Oktober kostenpflichtig sein. Impfunwillige sollen damit offenbar noch stärker unter Druck gesetzt werden, um sich eine der nur bedingt zugelassenen Impfungen verabreichen zu lassen, deren Wirksamkeit umstritten und über deren Langzeitfolgen noch nichts bekannt ist. 
Israel: Frühgeimpfte erkranken wesentlich häufiger an COVID-19
Israel: Frühgeimpfte erkranken wesentlich häufiger an COVID-19
Laut Focus will die Bundesregierung mit der deutlichen Verschärfung der Maßnahmen "offenbar eine zunehmende Ausbreitung der Delta-Variante im Herbst und Winter verhindern". Das Magazin stellt die Pläne als selbstverständlich dar und gibt den Lesern noch den Tipp, Schutzhüllen für die Nachweisdokumente zu kaufen oder die Apps zu nutzen. Profitieren von einer Umsetzung der geplanten Nachweispflicht dürfte in jedem Fall die Digitalwirtschaft mit ihren Lieferdiensten.
Mehr zum Thema - Impfaufruf an die Kundschaft: Geschäfte starten Plakatkampagne


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KOMMENTARE

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Gotschik
Was ich bei dieser ganzen Diskussion komplett vermisse, ist, dass es bei der Impfung ursprünglich mal um den Schutz der Vulnerablen Gruppen ging. Die sind jetzt zu 80% oder so ähnlich geimpft.
Wenn man das jetzt mal ausblendet, dass viele durch die Impfung schwer erkranken und sterben, um Langzeit folgen brauchen die sich ja eh keine sorgen machen, dass jetzt die Kinder ran gezogen werden, wo das Risiko den nutzen, weit übersteigt, weil es leicht zu beeinflussende opfer sind. Weil, uns Erwachsene erreichen die eh niemals, komme was wolle.
Solange diese "Impfungen" nicht die Eigenschaft besitzen, das Ausscheiden des "Virus" zu verhindern, können diese, ab 23.08.2021 vorgesehenen Auflagen für Ungeimpfte, nicht umgesetzt werden.

Ebenso kann dadurch, lt. Ethikrat, keine Impfpflicht, ob direkt oder indirekt, aus medizinischer Sicht eingeführt

werden.

Auch das Testen von nur noch Ungeimpften ist dadurch haltlos.

Privilegien für Geimpfte gegenüber Ungeimpften sind durch diesen Tatbestand medizinisch nicht vertretbar und menschlich betrachtet nur dazu gedacht, den Impfdruck zu erhöhen und die Gesellschaftsspalterei weiter voranzutreiben

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Gotschik
Peter 😜
Medienbericht: Ab Herbst Impfnachweis- und Testpflicht auch beim Einkauf im Supermarkt 7 Aug. 2021 07:48 Uhr Erste Berichte scheinen sich zu bestätigen: Nach Plänen der Regierung soll laut Focus zum Einkauf im Supermarkt ein Impfnachweis erforderlich sein. Ungeimpfte können auch noch rein – aber nur unter Vorlage eines dann kostenpflichtigen Schnelltests. Medienbericht: Ab Herbst Impfnachweis- und Testpflicht auch beim Einkauf im Supermarkt Quelle: www.globallookpress.com © Jens Schicke via www.imago-image/www.imago-images.de Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Präsentation des digitalen Impfnachweises im Juni 2021 in Berlin. Spahn ist mit dem Berliner Cheflobbyisten des Burda-Verlags verheiratet. Die Bundesregierung plant für diesen Herbst die Einführung einer Impfnachweis- und Testpflicht auch für den Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel. Das berichtet das Burda-Magazin Focus. Ohne entsprechende Impf- oder Testnachweise soll das Betreten der Geschäfte und anderer geschlossener Räume nach einem ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums nicht mehr möglich sein. Im Artikel heißt es: "Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten." Medienbericht: Einkaufen im Supermarkt ab Herbst nur noch mit Impfnachweis? Medienbericht: Einkaufen im Supermarkt ab Herbst nur noch mit Impfnachweis? Damit scheinen sich entsprechende Berichte von Mitte der Woche zu bestätigen. Geimpfte müssen demnach ihre abgeschlossene COVID-19-Impfung mit Impfbescheinigung oder gelbem Impfpass nachweisen. Auch auf der CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Nachweis hinterlegt werden. Genesene müssen den Nachweis über einen positiven Corona-PCR-Test mit sich führen, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch dieser vom Hausarzt oder einem Labor ausgestellte Nachweis kann digitalisiert werden. Für Ungeimpfte sieht der Gesetzentwurf den Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests vor. Diese sogenannten "Bürgertests" sollen nach dem Willen der Politik ab Mitte Oktober kostenpflichtig sein. Impfunwillige sollen damit offenbar noch stärker unter Druck gesetzt werden, um sich eine der nur bedingt zugelassenen Impfungen verabreichen zu lassen, deren Wirksamkeit umstritten und über deren Langzeitfolgen noch nichts bekannt ist.  Israel: Frühgeimpfte erkranken wesentlich häufiger an COVID-19 Israel: Frühgeimpfte erkranken wesentlich häufiger an COVID-19 Laut Focus will die Bundesregierung mit der deutlichen Verschärfung der Maßnahmen "offenbar eine zunehmende Ausbreitung der Delta-Variante im Herbst und Winter verhindern". Das Magazin stellt die Pläne als selbstverständlich dar und gibt den Lesern noch den Tipp, Schutzhüllen für die Nachweisdokumente zu kaufen oder die Apps zu nutzen. Profitieren von einer Umsetzung der geplanten Nachweispflicht dürfte in jedem Fall die Digitalwirtschaft mit ihren Lieferdiensten. Mehr zum Thema - Impfaufruf an die Kundschaft: Geschäfte starten Plakatkampagne youtube Folge uns auf YouTube BundesgesundheitsministeriumDeutschlandEinzelhandelGesellschaftImpfpflichtTest Sehr geehrte RT DE-Leser, da unsere Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, welches die Kommentarfunktion auf unserer Webseite unterstützt hat, endet, werden wir in den kommenden Tagen auf einen neuen Dienst umsteigen. Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, werden Sie sich erneut registrieren müssen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Wir hoffen, dass das neue System tadellos funktioniert und Sie sich ohne größeren Aufwand weiterhin über aktuelle Themen austauschen und informieren können. Mit freundlichen Grüßen Ihre RT DE-Redaktion KOMMENTARE LIVE: Protest gegen
Ich versuche das mal mit meinen Erkenntnissen aus der Psychologie näher zu erklären…

Wenn jemand sagt, dass da und da z.b. die Impf- Testnachweise sehr ernst genommen werden, dann ist das ein hilfreicher Erfahrungsbericht aus dem JETZT.

Wenn jemand sagt, dann und dann in der ZUKUNFT passiert eventuell das und das, dann ist das Verbreitung von Angst und Erzeugung von Panik bei dafür anfälligen Menschen. Dass das beabsichtigt ist, spielt hierfür eine große Rolle, um die Impfungen weiter voran zu treiben.
ngeimpfte Kinder müssen vor Geimpften Geschützt werden .So hart es ist.
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