Manch einer verliert langsam die Nerven aufgrund der unsäglichen Situation mit der illegalen Migration auf dem Balkan. Die Menschen dort sind nicht bereit ihr Leid so geduldig zu ertragen wie man es in Westeuropa gewöhnt ist.
Man sieht hier einen Serben der seinen Unmut darüber zum Ausdruck bringen will und mit seinem Auto durchs Flüchtlingslager rast.
"Ich will keinen muslimischen Staat"
"Ich will keine Migranten hier mehr ertragen müssen"
"Ich will nicht das meine Tochter von einem Migranten vergewaltigt wird"
https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=STb4kGJlxLY

6 comments

Auch wenn ich selbst kein Vater bin, kann ich ihn absolut verstehen. Sollte es eines Tages wirklich so kommen, dass Muslime hier die Mehrheit bilden und unser demokratisches System für ihre Ideologie ausnutzen, dann will ich wenigstens noch in den Spiegel schauen und der nachfolgenden Generation sagen können, dass ich nicht meinen Mund gehalten habe.
Stephen
Wir Deutschen sind schon ein seltsames Volk, von einem Volk mit vielen Tätern zu einem Volk mit fast ausschließlich Opfern. Die sich aber mit Angagement selber zu Opfern machen.
Sofiejackbarder Border
Ich habe vollstes Verständniss für diesen Serbischen Mann.Ich bin selber weiblich und sehe im Islam nichts positives.Wenn ich an die Hunderten an übergriffe an Sylvester in Deutschland denke und die Gruppenvergewaltigungen.Messerstechereien und Morde und welches Klientel grösstenteils dahintersteckt bekomme ich Angst.Wenn Muslime eine Minderheit in einem nicht Islamischen Land sind kann das ein Land vertragen aber desto mehr Muslime es werden desto mehr Probleme gibt es.Man muss sich nur die Geschichte anschauen über Jahrhunderte.Auch Syrien war mal Christlich und auch die Türkei.Der Islam kommt mit dem Schwert und in der heutigen Zeit mit dem Geburtenjihad.
Michele
Ich habe 3 Töchter und ich rate dem Pack die 3 noch nichteinmal anzusehen. Wenn den dreien oder meiner Frau etwas passiert dann gute Nacht. Gott kennt Vergebung, ich nicht.
Slada Sweet
Boli srce, boli dusa!!!
Sonja
Die Verzweiflung in seiner Stimme hat mich tief berührt und folgenden Gedanken inspiriert: Unsere Ahnen hatten bereits fast 500 Jahre osmanische = islamische Fremdherrschaft am Balkan zu ertragen. Ich schätze, das hat sich in die DNA und/oder ins kollektive Unbewusste eingebrannt. Bis heute.