Warum die Konflikte mit Tschetschenen in Wahrheit immer eskalieren:

1. Relativ kleine Anzahl in Europa (250.000) die sich aber alle untereinander kennen und so schnell mobilisieren können
2. Extremer Nationalismus gepaart mit Islamismus und übersteigertem Selbstwertgefühl, so dass wenn einem Tschetschenen etwas passiert sie es als Angriff auf alle Tschetschenen empfinden
3. Kriegerisches Volk die von Natur aus einen Hang zur Militanz und Gewalt haben
4. Viele noch kriegstraumatisiert durch eigene Erlebnisse oder durch Geschichten der Älteren die davon erzählen
5. Aufgrund ihrer Geschichte extrem abgeschottet und misstrauisch gegenüber allem Fremden, lassen keinerlei Einflüsse von außen zu, heiraten nur untereinander etc.
6. Zusammengefasst ein mittelalterliches Volk im Geiste welches jedoch im 21.Jahrhundert in Europa lebt.

Lösungen:
- Versuchen sie zu integrieren und assimilieren was nur bei 0,1% funktioniert, daher einzige Lösung: engere Zusammenarbeit mit Kadyrow und kein Asyl für oppositionelle (mehrheitlich Islamisten) Tschetschenen in Europa

24 comments

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Irfan
Schau ich mir mal an
Vielen Dank. Ich bin auf diese Doku gestoßen und konnte erst einmal nicht glauben, was dort in diesem Video erzählt und aufgedeckt wird. Auf dein Feedback bin ich wirklich gespannt!
Die Russen zeigen, wie man mit gewaltbereiten Tschetschenen umgeht. Es gibt eine zweite Chance und wer dann nicht spurt...
Irfan
Schau ich mir mal an
Hallo Irfan. Und, hattest du schon Zeit dir das Video bzw. die 3 Videos einmal anzuschauen? Wenn ja, was denkst du darüber bzw. wie ist deine Meinung dazu? Vielen Dank schon mal im Voraus für's Anschauen. LG
Irfan
Schau ich mir mal an
Hey Irfan, hast du dir das Video angesehen?
Mika
Anderes Beispiel ist Jugoslawien.
hat nach endlosem streit in einem blutigen bürgerkrieg geendet. begriff multikulti passt auch nicht. es gab unzählige geschriebene und ungeschriebene gesetze zur regelung des zusammenlebens. es gab viel rivalität und hass zwischen den gruppen.
Wilfried B
hat nach endlosem streit in einem blutigen bürgerkrieg geendet. begriff multikulti passt auch nicht. es gab unzählige geschriebene und ungeschriebene gesetze zur regelung des zusammenlebens. es gab viel rivalität und hass zwischen den gruppen.
Ja irgendwann explodiert die Stimmung durch die dauernde Reibung unterschiedlicher Kulturen. Selbst Europa brauchte über 1000 Jahre und zwei totale Weltkriege bis die internen Spannungen soweit entspannt waren, dass man inzwischen Jahrzehnte keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr hatte. Außer in den Ostgebieten der Sowjetunion.
Wilfried B
ko-existenz kann natürlich funktionieren aber es braucht klare und strenge regeln. siehe schweiz.
Das ist korrekt, ich denke aber, auch die Schweiz profitiert von der weitgehend ähnlichen Kultur der Gruppen. Auch war die Zuwanderung, soweit ich das mitbekommen habe, eher durch finanziell starke Schichten geprägt. Man nannte diese immer schön Steuerflüchtlinge in der Vergangenheit. Die schaffen eher Arbeit und Wohlstand als der Import von zu finanzierenden Gruppierungen.

Ob die Schweiz bei einer Verarmung weiter so stabil sein würde? Ich glaube es nicht. Erfolg schweißt zusammen, ob nun militärisch oder wirtschaftlich, ansonsten gibt es Streit selbst bei homogenen Massen, je heterogener desto heftiger die Ausschläge. Das sind jedenfalls meine Gedanken dazu.