Der Stern nutzt den Tod von Felix Baumgartner für eine politische Hinrichtung. Kein Nachruf, sondern ein Gesinnungsgericht. Held darf nur sein, wer ideologisch auf Linie ist. Ekelhaft, wie tief der Journalismus gesunken ist.
Zum Propaganda Organ verkommen! Links ist vorbei, sie haben es nur noch nicht realisiert. Sie befinden sich noch in der ersten Stufe der Trauer, Verleugnung! Spätestens nach der nächsten Wahl im Osten wird wohl auf Wut umgeschaltet.
"Nach der Obduktion erhärtet sich die Hypothese, dass der gebürtige Salzburger einen Herzstillstand erlitt und dadurch die Kontrolle über den Gleitschirm verlor, der sich laut einigen Augenzeugen plötzlich um die eigene Achse gedreht haben soll, bevor er zu Boden stürzte, verlautete aus Ermittlerkreisen in Fermo."
Ich tippe da wurde mal wieder nachgeholfen. Die Spatzen pfeifen es vom Dach, dass es längst staatlich organisierten Mord in Österreich gibt. Christian Pilnacek ist kein Einzelfall... Geübt wird in Österreich an Häftlingen, danach werden die Mörder zu den eigentlichen Zielen geschickt.
Der Stern öffnet den Blick auf Missstände, so die Philosopie. Mir scheint, da müssen die nicht weit gehen, um Missstände aufzudecken. In den eigenen Reihen finden sich die problemlos.
*Philosophie Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf Missstände öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Der STERN berichtet nicht nur über relevante Themen, sondern steht für aktive Veränderung gemeinsam mit den Lesern und Usern. Der STERN aktiviert, bewegt und geht voran bei der Lösung von Problemen.*
Da sieht man einmal wieder die Menschenfreundlichkeit der Linken. Es wundert mich leider gar nicht mehr seit Corona. Oder als linke Personen meinten, es sei nicht schade um den christlichen Familienvater und Feuerwehrmann, der beim Trump-Attentat getötet wurde. Er hat mehr für die Gesellschaft getan als diese Schreibtischhengste zusammen, aber weil er die Republikaner unterstützt, hat er deren Meinung nach den Tod verdient. Ekelhaft.
"Hitlers Tagebücher entdeckt". Schön verfilmt unter dem Titel "Schtonk".
Alles abgefuckte Fotzen
Ich tippe da wurde mal wieder nachgeholfen. Die Spatzen pfeifen es vom Dach, dass es längst staatlich organisierten Mord in Österreich gibt. Christian Pilnacek ist kein Einzelfall... Geübt wird in Österreich an Häftlingen, danach werden die Mörder zu den eigentlichen Zielen geschickt.
Man munkelt.
Mir scheint, da müssen die nicht weit gehen, um Missstände aufzudecken. In den eigenen Reihen finden sich die problemlos.
*Philosophie
Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf Missstände öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Der STERN berichtet nicht nur über relevante Themen, sondern steht für aktive Veränderung gemeinsam mit den Lesern und Usern. Der STERN aktiviert, bewegt und geht voran bei der Lösung von Problemen.*