Die SED lehnt Bewerber wegen AfD-Mitgliedschaft ab.

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Wenn Ihnen das nicht mal auf die Füsse fällt.
Marco Loesener
Ich will nochmal fragen:
Was hat die AFD verbrochen?

Wieder werden Menschen unterdrückt, dass hatten wir schon mehrfach in Deutschland.
Aber die Alternative für Deutschland hat damit nichts zu tun.
Benjamin Hamacher
Klarer verstoß gegen das GG
Casino10
Alice hilf uns
Diese links-grünen Vögel werden noch zur Rechenschaft gezogen...
Jonny Root
Das muss diese wahre Demokratie sein, wenn der 6,1% Herr auf dem Bild bestimmt, dass 32,8% Angehörige keinen Job bekommen.
Willkommen in 1933
Die bunten Faschisten sind den braunen Faschisten von damals ähnlich und benutzen die gleichen Farben in den Fähnchen haben eine SA und die selben Methoden.
Geschichte Wiederholt sich
Wehret den Anfängen
Also das gab es alles schon mehrfach in der Geschichte, zuletzt vor 1989 in der DDR und das wird sich bitter rechen und hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Das ist reine politische Willkür gegen die stärkst politische Kraft in Thüringen von einer nicht gewählten Landesregierung. Loser bleibt Loser und Karma wird das richten. Die CDU ist der Bummelletzte Verein und wird gnadenlos untergehen und das zurecht.
Jaja, irgendwie gleicht sich das alles. Ich bin in der DDR aufgewachsen. Kurz vor Ende meiner Ausbildung als Facharbeiter für Schreibtechnik (so hieß das damals), hat man mich massiv in meinem Ausbildungsbetrieb bearbeitet, in die SED einzutreten. Ich sollte nach Ende der Lehre in der "Kaderabteilung" eingesetzt werden. Mir wurde nahegelegt, dass dies unumgänglich sei, da alle dort in der Partei sind. Wöchentlich durfte ich beim Chef zum Gespräch antanzen. Ich bin standhaft geblieben. Dann ging ich in Urlaub, war mit meiner Freundin in Ungarn und als ich wieder daheim war, hatte ich ein nettes Schreiben, dass ich nicht in der Kaderabteilung eingesetzt würde und man mich im Betrieb als Werkstatt Schreiberin degradiert hatte, quasi Mädchen für alles. So habe ich die Kündigung geschrieben und mir einen neuen Job gesucht. Ich hatte ein ausgezeichnetes Zeugnis, aber Parteizugehörigkeit hat man einem regelrecht aufgedrängt. Im neuen Betrieb ging der Spaß dann weiter mit dem Bearbeiten. Hatte sich bei den Genossen rum gesprochen, dass ich eine harte Nuss bin. Eigentlich wollte ich noch studieren, aber ohne Parteibuch ein sinnloses Unterfangen. Auch hat man mich mit Gehaltserhöhungen ausgebremst, immer mit dem Argument: tja, wärst Du in der Partei, hättest Du ganz andere Chancen. So haben das die Bonzen in der DDR gemacht. Und jetzt sehe ich das gleiche System, nur noch viel schlimmer.
Die neuen Nationalsozialisten im rot- grünen Unterhemd und Regenbogenstiefeln.
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