Demoverbot für Querdenker, Aufzug für die Antifa: Behörden zeigen vor Demowochenende, wo sie sich verorten!

Unfassbar: In Leipzig dürfen die geplanten Proteste am Samstag nicht als Aufzug durchgeführt werden, weil die "Vorwarnstufe" erreicht wäre, auch in anderen Städten - z.B. Schneeberg - will die Behörde Bürgerprotest schikanieren. Für die Antifa gelten die Regeln aber nicht: Ausgerechnet für die Linken-Politikerin Juliane Nagel, Mitorganisatorin der Antifa-Krawalldemo Mitte September in Leipzig, hat das Landratsamt Zwickau eine Sondergenehmigung ausgesprochen, sie darf einen Aufzug mit bundesweit herangekarrten Linksautonomen durchführen. Damit zeigen die sächsischen Behörden offen, dass Linksextremisten gegenüber dem Normalbürger Sonderrechte haben.

Das zeigt aber: Jede Versammlungsbehörde muss im Einzelfall abwägen, ob sie Demos und Spaziergänge als Aufzug überhaupt verbieten kann. Es liegt an uns den entsprechenden (auch juristischen) Druck zu erzeugen und Aufzüge durchzusetzen!

@freiesachsen

87 comments

Monika Prager
Geht gar nicht!!! Revolution!!!👍👍👍
Der links-totalitäre Vormarsch wird auch in Sachsen politisch abgesichert.
Scheiß aus die "Versammlungsbehörden". Wenn genug Menschen dabei sind, geht es auch ohne Anmeldung und dann einfach machen. Natürlich darf es an Strategien und dem Ziel nicht fehlen.
Monika Hauptmann
Das wundert mich nicht...
25.000 und die Polizei kapituliert. Die Spanier zeigen wie es geht
Wundern tut einem das nicht mehr in dem rechtslosen Rechtsstaat
Die Kommunisten sind wieder da
Warum fragt ihr die Tyrannen überhaupt noch nach einer Genehmigung?? Haben die Leute 1989 danach gefragt??
Eine Demo/ Revolution wird nicht beantragt, die zieht man durch 💪🏻💪🏻💪🏻
In Leipzig ist doch Fußball am Sonnabend …….
Nicht fragen,machen!!!!!
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